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© MATESO GmbH Security as a Service Damit kein Funke überspringt 04 E-Paper 5/2021 05 So können KMUs ihre IT-Sicherheitsarchitektur optimieren In gefährdeten Umgebungen schützt spezielle Lichttechnik vor Explosionen Je komplexer eine Unternehmensstruktur ist, desto besser müssen die riesigen Mengen an internen und vor allem sensiblen Unternehmensdaten vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden. Was für einen großen Konzern mit finanziellen und personellen Ressourcen leicht umsetzbar ist, stellt kleine und mittlere Unternehmen (kurz: KMUs) vor ungeahnte Herausforderungen. Das Risiko, Ziel einer Hackerattacke zu werden, ist für KMUs jedoch mindestens genauso groß Mit IT-Security Unternehmen absichern Viele Hacker erlangen Zugriff auf interne Daten über nicht vollständig abgesicherte Zugänge. Deshalb sind IT-Abteilungen in der Verantwortung, alle Accounts und Zugänge richtig abzusichern sowie den Zugriff darauf zu verwalten. Ein Schlagwort hierbei ist „Identity & Access Management“. Wenn ein Nutzer auf ein Passwort zugreifen will, muss im ersten Schritt seine Identität zweifelsfrei bestätigt werden. Das geht beispielsweise durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, bei der eine Person die Anmeldung durch einen weiteren Faktor wie das Smartphone belegen muss. Ebenso muss festgestellt werden, ob die Person die entsprechenden Zugriffsrechte für die Verwendung des Passwortes hat. Damit Unternehmen diese Zugriffe richtig verwalten können, benötigen sie technische Unterstützung in Form einer Software, in der spezielle Richtlinien hinterlegt werden können. Die Einführung von IT-Sicherheits-Software ist für Unternehmen essenziell, da durch einen Hackerangriff und erfolgreich eingeschleuste Malware persönliche Daten gestohlen werden können. Ebenso können durch blockierte Systemen ganze Produktionsanlagen zum Stillstand gebracht werden oder gestohlene Informationen dazu verwendet werden, Kundendaten zu verkaufen oder Produkte nachzubauen. Auswirkungen wie diese können die Existenz von Unternehmen bedrohen und auch den besten Ruf nachhaltig schädigen © pixabay.com | GDJ MATESO bietet Passwort-Sicherheit für alle Unternehmen Große Unternehmen, darunter 21 der 30 DAX-Unternehmen, schützen ihre Zugänge schon mit der von MATESO angebotenen Software Password Safe. Dabei hosten große Unternehmen die Software selbst auf eigenen Servern, in der Public oder Private Cloud. So behalten sie die volle Datenkontrolle. Mit Password Safe können alle Zugänge mit komplexen Passwörtern abgesichert werden. Die Passwörter müssen sich Mitarbeitende nicht merken, da sie sich automatisch auf Internetseiten, Anwendungen, Accounts sowie Services einloggen können. Die Software ist standortunabhängig nutzbar: Mitarbeitende können sich über die Webanwendung, über eine Browser-Erweiterung oder mit der Password Safe App von überall aus anmelden. Das macht hybrides Arbeiten nicht nur sicherer, sondern auch effizienter. Auch können mit Password Safe Identitäten und Zugriffe einfach und intuitiv autorisiert und verwaltet werden. So haben Mitarbeitende automatisch nur Zugriff auf die Passwörter und Accounts, die sie zum Arbeiten benötigen. Password Safe MSP als optimale Lösung für KMUs In der aktuellen Zeit ist es wichKleine und mittlere Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, IT-Security- Software im Unternehmen mit begrenzten Budget sowie wenig Hardware und IT-Kompetenz einzuführen. Um Unternehmen jeder Größe Passwort-Sicherheit zu ermöglichen, bietet MATESO Password Safe auch als Managed Service an. Da die IT-Security an IT-Experten ausgelagert wird, brauchen die Unternehmen weder eigene Server noch technische Fachexpertise. Password Safe als Managed Service wird von zertifizierten Partnern zur Verfügung gestellt sowie verwaltet und gewartet. So sparen KMUs Investitionsund Implementierungskosten sowie notwendige Hardware. Das monatlich kündbare Nutzungsmodell hat zudem den Vorteil, dass Kunden ihre Ausgaben monatlich kalkulieren können – ganz im Gegensatz zu einer Cyberattacke. Die Basis-Version stellt Kunden die Grundversionen von Password Safe zur Verfügung. Darüber hinaus können monatlich Zusatzleistungen hinzugebucht oder gekündigt werden. So können Unternehmen schnell und flexibel auf Ereignisse wie Änderungen der Mitarbeiterzahlen reagieren. Auch wird automatisch nur die Höchstzahl der aktiven Lizenzen abgerechnet. Mit Password Safe MSP können KMUs komplexe IT-Security-Prozesse auslagern und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Und das immer in der Gewissheit, dass alle Zugänge und Accounts gut abgesichert sind. ó E-Paper 5/2021 E-Paper 5/2021 Immer wieder berichten die Schlagzeilen von Gasexplosionen mit verheerenden Folgen. Weniger bekannt ist: Auch Staub kann brennen. In zahlreichen Industrie- und Handwerksbetrieben müssen deswegen explosionsgeschützte Leuchten eingesetzt werden, so die Brancheninitiative licht.de. Dazu gehören chemische Großanlagen und Raffinerien, aber auch Getreidemühlen, Silos und Sägewerke – und unter bestimmten Voraussetzungen sogar Bäckereien oder Kfz-Werkstätten. Explosionsgeschützte Leuchten – kurz: Ex-Leuchten – leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Mitarbeitern und Anlagen. Denn elektrische Geräte können durch Funken oder heiße Oberflächen in Verbindung mit Staubschichten Explosionen auslösen. Manch Verantwortlichen ist indes gar nicht bewusst, dass im eigenen Unternehmen mit Staub gearbeitet wird. Dabei sind 80 Prozent aller in der Industrie vorkommenden Stäube brennbar, etwa Steinkohle, Holz, Mehl, Stärke oder Aluminium. Schon eine nur ein Millimeter dicke Schicht in einem geschlossenen Raum kann feinverteilt in der Luft zünden und explodieren. Die richtige Leuchte für gefährdete Bereiche Arbeitsbereiche werden nach dem Grad der Explosionsgefahr in unterschiedliche Zonen eingeteilt, für die es jeweils speziell konstruierte Leuchten gibt (Normen DIN EN 50281, DIN EN 60079 und VDE 0165). Für die Klassifizierung werden die Häufigkeit und die Dauer der Explosionsgefahr bewertet. Niedrige Zahlen stehen dabei für Umgebungen mit hoher Explosionsgefahr. Die drei Zonen 0, 1 und 2 gelten für brennbare Gase, Dämpfe und Nebel. Für Umgebungen, in denen brennbare Staubwolken Explosionen verursachen können, gelten die Zonen 20, 21 und 22. Zündschutzart definiert den Verwendungszweck Ex-Leuchten sind Spezialleuchten, die in gefährdeten Arbeits- und Lagerräumen eingesetzt werden. Sie haben je nach Verwendungszweck bestimmte Zündschutzarten, die den erhöhten Schutzanforderungen in dieser Umgebung entsprechen. Die Zündschutzart ist auf dem Typenschild der Leuchte angegeben. Die Leuchte endet indes nicht am Gehäuse: Innenliegende Komponenten müssen ebenso berücksichtigt werden wie Kabelverschraubungen. Neben der Zündschutzart sind auch Temperaturklasse und Gasgruppe entscheidend für die Einstufung der Leuchte. Explosionsgeschützte Leuchten sind häufig auch Teil der Notbeleuchtung. Leuchten mit Notlichtfunktion gewährleisten in gefährdeten Bereichen die Sicherheit am Arbeitsplatz und kennzeichnen Fluchtwege sowie Rettungsmittel. Über den Risikofaktor Staub und entsprechende Schutzmaßnahmen informiert das licht.de-Heft licht.forum 52. Die Not- und Sicherheitsbeleuchtung wird in der Publikation licht.wissen 10 erklärt. Die Webseite www.licht.de listet zudem Hersteller von Ex-Leuchten übersichtlich auf. © licht.de/Norka Bild: Im Faulturm entstehen Gase. Die Beleuchtung muss daher höchsten Anforderungen genügen und Leuchten müssen explosionsgeschützt (Ex-Leuchten) sein. Über licht.de Die Brancheninitiative licht.de ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von rund 125 Mitgliedsunternehmen aus der Lichtindustrie, die im ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. © rawpixel.com | Royalty Free

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