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PT-Magazin 5 / 2021

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72 Lifestyle | Auto

72 Lifestyle | Auto Souveränität im Designer-Maßanzug

73 Sie als Unternehmer. Würden Sie sich selbst Konkurrenz machen? Eher nicht, vermuten die Garths, aber Volkswagen macht es. Der Audi A7 hat einen würdigen Konzernbruder bekommen, der preiswerter ist, aber dem Audibruder in nichts nachsteht. Im Gegenteil, der VW Arteon ist der bessere A7. Spätestens, wenn Sie im Vergleich die Türen schließen, bemerken sie ein höheres Maß an Qualität und Verarbeitungsqualität beim VW Arteon. Nun gibt es den Arteon auch noch in zwei Karosserievarianten, zum klassischen viertürigem Coupé präsentiert VW mit dem Arteon Shooting Brake die Lösung für die Autofahrer, denen der Passat Variant nicht aufregend genug ist. Ist der schnittig Mit schnittig gezeichneter Formsprache und einer Sportcoupé ähnlichen Linienführung fällt der Arteon Shooting Brake angenehm aus dem Muster des ewigen Wagens der Außendienstler. Wir testen den Crossover mit einem 200 PS starken Diesel und dem bewährten 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG. Der Motor zeigt, dass der Diesel trotz amerikanischer Medien-Intervention, sich als hervorragende Maschine attestiert. Wie gewohnt laufruhig bei sparsamen Verbrauch und trotzdem anspruchsfreudig, perfekt läuft er, und läuft und läuft entspannt von Termin zu Termin. Das Automatikgetriebe, das durch seine bisherigen Aufgaben eigentlich kaum noch Lob benötigt, überzeugt auch im Arteon wieder auf ganzer Linie durch kluge Gangwahl und effiziente Kraftübersetzung. Fahrfreude kommt, so meinen wir, aus Wolfsburg. Ist der geräumig Dank des Crossover-Konzepts zwischen Limousine, Kombi und Coupé vereint der Arteon Shooting Brake einen hohen alltäglichen Nutzen durch viel Platz für alle Passagiere und reichlich Gepäck im Kofferraumbereich mit der Formschönheit eines sportlichen Variants im Designer- Maßanzug. über die Hälfte Steuern den Diesel verärgern. Der Arteon tröstet uns mit seinem bescheidenen Durst. ó Prof. Arnd Joachim Garth & Wilhelm-Rafael Garth PT-MAGAZIN 5 2021 Ist der bequem Im Interieur macht Volkswagen alles richtig, die Verarbeitung und die Materialen sind auf hohem Niveau, die Bedienung des Infotainments geht leicht von der Hand, man fühlt sich im hervorragend ausgestatteten Cockpit sofort wohl. Die Klimaautomatik ist mit ihrer Stufenregulierung perfekt auf das eigene Empfinden abstimmbar, die Massagefunktion der Sitze entspannt bei langen Fahrten. Diese ist zum Leidwesen der Mitfahrer aber nur für den Fahrersitz buchbar. Ein guter Grund, mal einen Fahrerwechsel zu gestatten. Am Wasserschloss Mellethin haben wir ihn in die enge Parklücke selbst parken lassen. Von dort schaut er uns beim Frühstück im Schlosshof zu, sportwagengrimmig, wie wir finden, aber selbstbewusst. Neben ihm parkt ein Mercedes, dem es nicht gelingt, dem Arteon Shooting Brake die Show zu stehlen. Wir lassen uns das Frühstück schmecken. Der Arteon wird später frühstücken, an der Tankstelle, die astronomische Preise abruft und wo uns ein Schild an der Tankstelle aufklärt, dass Autoren Wilhelm-Rafael Garth & Prof. Arnd Joachim Garth Bilder: Presse Volkswagen / Wilhelm R. Garth

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