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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Leserbriefe | Impressum

Leserbriefe | Impressum PT-MAGAZIN 4/2016 66 Zur Ausgabe: 3/2016 Auswege aus dem Labyrinth Leserbriefe Zu „Kerngesund“ Der Artikel „Kerngesund“ suggeriert, dass es gesünder ist, Fleisch statt Gemüse zu essen. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass wir mit dem Verzehr von Fleisch unerwünschte Hormone, Antibiotika und Übersäuerung in uns aufnehmen. Es wird nicht berücksichtigt, dass vorwiegend Gemüse der Übersäuerung des Körpers entgegenwirkt. Es bleibt unbeachtet, wie wichtig die sekundären Pflanzenstoffe und der Verzehr von frischen bioaktiven Substanzen für den Körper sind. Der Artikel wird mit einem grimmigen Photoshop-Babygesicht geziert. Abgesehen von der überflüssigen Verunstaltung eines Babies könnte das ja auch eine Reaktion auf den einseitigen Artikel symbolisieren. Eine Freud´sche Fehlleistung? Michaele Kundermann, Neu-Anspach Zu PT-Magazin und Dieter Hallervordens Kunst und Unternehmertum ... seit einiger Zeit erhalte ich Ihr „PT- Magazin“ zugeschickt. So interessant auch einige der Beiträge sein mögen, so ärgerlich sind andererseits die immer wieder eingestreuten politischen Botschaften. Seien es nun z. B. veröffentlichte Leserbriefe, die die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung diskreditieren oder das lobhudelnde Portrait des jüngst als Antisemiten in Erscheinung getretenen Herrn Hallervorden. Ich bitte Sie daher, mich von Ihrer Adressenliste zu streichen. Herzlichen Dank. Beste Grüße Kai S. Dorra, Schorndorf … prima, solche Leute braucht das Land. Ich habe es zeitlich entgegengesetzt gemacht. Nachdem ich vor über zwanzig Jahren in Herzberg ein Werk auf der grünen Wiese errichtet habe, wurde von mir in den letzten Jahren auf privater Basis ein Schloss (Schloss Grochwitz) saniert, Leser-Telefon: 0341 240 61-00 | Leser-Fax: 0341 240 61-66 Leserbriefe auch unter www.pt-magazin.de/service/leserbriefe indem nun in bescheidenem Maße Kulturveranstaltungen mit Künstlern, vorwiegend aus der Region, aber auch aus dem Ausland, durchgeführt werden. Dr. Günther Unterkofler, Herzberg /Elster DIE SPRECHEN UNSERE SPRACHE!! All die Auszeichnungen und Awards von Firmen wie IBM, EMC, HDS, DELL usw. waren für Kunden ein „stilles“ Zeichen, „die sind eng mit den Hersteller verbunden“... Der GROßE PREIS dagegen zeigte, DIE SPRECHEN UNSERE SPRACHE!! Die sind EINER VON UNS. „best of need statt best of breed“ stand immer im Mittelpunkt unserer Lösungsideen zum Kunden. Dazu kam das „ansteckende“ Gefühl, dass meine Frau und ich immer lebten und leben: WIR WOLLEN IMMER NUR DAS BESTE GEBEN. Nur wer selbst brennt, kann andere anstecken! Das ist es auch, was unsere Mitarbeiter, Kunden und Partner spüren. Sie alle wussten, „die kümmern sich wirklich um uns“. Keine Redefloskeln. Nein, wir waren und sind es geblieben die „FREDS“ (Der Fred-Faktor, Mark Sanborn). Bernhard Hopp, Vice President CANCOM GmbH Zu „Schnörkellos kommunizieren, bitte!“ Die Überbetonung des Rationalen und der Zahlen hat die Berufswelt viele Jahre bis heute geprägt. Inzwischen ist erkannt, dass Emotionalität eine große Rolle für die Leistungsfähigkeit und Motivation eines Menschen spielt. Im Versuch, das einzubeziehen, wurde Empathie von vielen simuliert. Das führte zu den von der Autorin beschriebenen kommunikativen Verrenkungen. Emotionalität und Kognition tummeln sich in zwei verschiedenen inneren Welten. Und gerade deswegen stehen Sie nicht in Konkurrenz, wie es der Artikel der Autorin vermuten lässt. Michaele Kundermann, Neu-Anspach PT-MAGAZIN für Wirtschaft und Gesellschaft Impressum ISSN 1860-501x | 12. Jahrgang Ausgabe 4/2016 Verlag: OPS Netzwerk GmbH, Melscher Str. 1, 04299 Leipzig, Tel. 0341 240 61 - 00, Fax 0341 240 61 - 66 info@op-pt.de | www.pt-magazin.de Das PT-Magazin ist das offizielle Magazin des Wettbewerbes „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung, eingetragen im Stiftungsregister des Re gie rungs be zir kes Leipzig unter Nr. 2/1998. Geschäftsführer: Petra Tröger, Dr. Helfried Schmidt Redaktion: Dr. Helfried Schmidt (V.i.S.d.P.) Sebastian Beintker Autoren/Interviewpartner: Sebastian Beintker, Hans-Jürgen Friedrich, Marc Friedrich, Volker Gallandi, Arnd Joachim Garth, Hanspeter Georgi, Lale Jakob, Günter Morsbach, Lothar Müller, Ahmet Pekkip, Alexander Sadek, Helfried Schmidt, Petra Tröger, Matthias Weik, Christian Wewezow Satz/Layout: Remo Eichner-Ernst Anzeigen: Petra Tröger (V.i.S.d.P.) Clemens Vogel Druck: Druckerei Vetters GmbH & Co. KG Gutenbergstraße 2, 01471 Radeburg Erscheinungsweise: 6 mal jährlich, Einzelpreis 3 € inkl. 7% MwSt.; Abonnement 16 € inkl. 7% MwSt. sowie inkl. Versand und Porto für 6 Ausgaben. Unser Magazin erhalten Sie in unserem Verlag sowie im Abo und in ausgewählten öffentlichen Einrichtungen. Leser-Fax: 0341 240 61 - 66 E-Mail: redaktion@op-pt.de Mehrfachlieferungen auf Anfrage. Konditionen unter www.pt-magazin.de. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 1/2016, gültig seit 15.10.2015. © 2016 OPS Netzwerk GmbH. Nachdruck nur mit schrift licher Genehmigung des Verlages. Alle Angaben ohne Gewähr. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Der Verlag behält sich vor, Leserzuschriften bearbeitet zu veröffentlichen. Für unver langt eingesandte Manuskripte und für Anzeigeninhalte übernehmen der Verlag oder seine Mitarbeiter keine Haftung.

Die Fürsorgekasse von 1908 informiert Über 100 Jahre Sicherheit in einer starken Gemeinschaft Die Fürsorgekasse von 1908 wurde, wie das Datum im Namen verrät, vor über 100 Jahren gegründet. Im früheren Rheinland schlossen sich damals Mitglieder der Neuapostolischen Kirche zusammen, um bei Sterbefällen finanzielle Hilfe leisten zu können, und gründeten eine Umlagekasse. Das Engagement, sich im Sterbefall um Hinterbliebene zu kümmern, ist ein Bestandteil dieser Glaubensgemeinschaft. Hierbei hat sich der Gedanke „Einer trage des anderen Last“ bei der Gründung als zentraler Leitsatz der Fürsorgekasse gebildet. Aus der freiwilligen Fürsorgegemeinschaft ging 1934 die Vorsorgegemeinschaft hervor, die sich klare Regeln gab und den Namen „Sterbekasse der Neuapostolischen Kirche“ erhielt. 1998 wurde dieser Name abermals geändert, um auch grundsätzlich Interessierten den Beitritt zu ermöglichen. Die Solidargemeinschaft trägt seitdem den Titel „Fürsorgekasse von 1908“. Über 500 ehrenamtlich tätige Helfer in den verschiedenen Gemeinden stehen der Fürsorgekasse zur Seite. Sie sind persönliche Ansprechpartner und kümmern sich im Versicherungsfall schnell und unbürokratisch um die Hinterbliebenen. Ein besonderer Dank gilt Ihrer liebevollen Mitarbeit und Ihrem Engagement. Durch diesen großen Kreis ehrenamtlicher Mitarbeiter wird ein enormer Kostenteil gespart. Außerdem verfügt die Fürsorgekasse von 1908 über hohe stille Reserven, die gewinnbringend angelegt sind und so außerordentliche Zinserträge erwirtschaft, die den Mitgliedern zugutekommen. Somit kann die Fürsorgekasse allen Mitgliedern einen günstigen Tarif anbieten. Die gesetzlichen Krankenkassen leisten keine Unterstützung im Sterbefall, daher erscheint eine private Vorsorge für den Todesfall sinnvoll und notwendig. Gerne beraten wir Sie zu Ihrer individuellen Vorsorge und freuen uns auf ein persönliches Gespräch. Fürsorgekasse von 1908 • Uerdinger Straße 323 • 47800 Krefeld Telefon 02151 93119-0 • info@fuersorgekasse.de • www.fuersorgekasse.de

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