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PT-Magazin 06 2019

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Offizielles Magazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung.

PT-MAGAZIN 6/2019 Oskar-Patzelt-Stiftung 22 Hanse Haus GmbH & Co. KG 97789 Oberleichtersbach Dank Innovationskraft Wachstum im schrumpfenden Markt Das Spezialunternehmen für Hausbau in Holztafelbauweise ist bereits seit 1929 am Markt und verlässt sich nicht nur auf Altbewährtes. Den Innovationen und einer konstant hohen Qualität ist es zu danken, dass auf einem immer weiter schrumpfenden Markt die guten Positionen gehalten und ausgebaut werden können. Beständig hohe Produktqualität wird erreicht, weil alle Gewerke direkt durch eigenes Personal ausgeführt werden. Und das wird vom Unternehmen für den eigenen Bedarf ausgebildet. Aktuell erlernen 53 Azubis die Berufe Schreiner, Zimmerer, Bauzeichner, Maler und Lackierer. Auszubildende, die die Lehre erfolgreich abschließen, werden übernommen. Durch die Breite der Berufe hat die Hanse Haus die volle Kontrolle über alle ausgeführten Arbeiten an den Häusern und vor allem die maximale Leistung der nächsten Generation Hausbauer gewonnen. Der Mittelständler ist der einzige geprüfte und zertifizierte Fertighaushersteller für einbruchhemmende Fenster und Fassaden. Damit ist man sogar bei der bayerischen Polizei gelistet und wird für den Hausbau empfohlen. Die Hanse Haus GmbH ist auch bekannt für ihre einzigartige Verleimtechnologie. Fast 700 Mitarbeiter profitieren bei Hanse Haus von einer eigenen Lehrwerkstatt, von Weiter- und Fortbildungen außer Haus und einem Lebensarbeitszeitkonto. Das Unternehmen ermöglicht weiterhin duale Studiengänge für Mitarbeiter, gewährt finanzielle Unterstützung bei Qualifizierungs-maßnahmen und freut sich über individuelle Vorschläge zu Weiterbildungen. Im vergangenen Jahr wurden im Unternehmen 127 Praktikanten betreut. Das Unternehmen lädt Schulklas- Hanse Haus GmbH & Co. KG, Marco Hammer, Marcus D‘Agostino, Geschäftsführer (Foto: Boris Löffert) sen zur Handwerker-Olympiade auf das eigene Betriebsgelände ein. Rund 500 Schüler probieren sich dabei an zwölf Stationen aus und lernen die verschiedenen Berufe im Unternehmen kennen. Nominiert durch die IMBEMA Consult GmbH, und den Landkreis Bad Kissingen 2015 Finalist, 2016 Preisträger, 2018 Premier-Finalist. ó

Premier-Bank 2019 Sparkasse Koblenz 56068 Koblenz Kundennähe zahlt sich aus • Fairness, Menschlichkeit und Kundennähe - das sind die obersten Prinzipien der Sparkasse Koblenz, die seit über 200 Jahren mit Leidenschaft vorgelebt werden. • Mit einem Marktanteil im Bankgeschäft von aktuell knapp 50 Prozent in der Region Koblenz, ist die Sparkasse unbestrittener Marktführer und Mittelstandsfinanzierer Nummer Eins in und um Koblenz. • Durch ein Expertennetzwerk mit fast 700 Mitarbeitern und 50 Azubis berät die Sparkasse Koblenz mit ihrem langjährigen Know-how Unternehmen qualitativ hochwertig, individuell und zu fairen Preisen. • Ob es darum geht, eine Geschäftsidee zu verwirklichen oder den Schritt ins Ausland zu wagen - die Bank begleitet ihre mittelständischen Kunden mit bestem Wissen und Gewissen. • Um eine ausgezeichnete Fachexpertise und Expertenvermittlung bieten zu können, ist die Sparkasse Koblenz unter anderem mit dem örtlichen Stadtforum, dem Lions Club und der Koblenzer Wirtschaftsund Wissenschaftsallianz vernetzt und kooperiert mit der Universität Koblenz-Landau und dem Technologiezentrum Koblenz (TZK). • Die Sparkasse Koblenz engagiert sich auch für Nachhaltigkeit. • Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht an wichtiger Stelle bei der Sparkasse. • Das Geldinstitut unterstützt seine Mitarbeiter bei der Suche nach Möglichkeiten der Kinderbetreuung oder der häuslichen Pflege für Angehörige. • Darüber hinaus konnte die Sparkasse mit ihrer eigenen Spendenplattform „Heimatlieben“ für mehr als 100 Projekte insgesamt 80.000 Euro durch Crowdfunding generieren. Die Sparkasse Koblenz wurde zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ vom Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Sparkasse Koblenz, Matthias Nester, Vorstandsvorsitzender, Jörg Perscheid, Mitglied des Vorstandes (Foto: Boris Löffert) Dr. Adolf Weiland, von Abgeordneten des Deutschen Bundestags, von der Zukunftswerkstatt Joachim Lemmermeyer, der EWM AG, der Heinrich + Steinhardt GmbH, dem Werk Urmitz der Josef Höfer GmbH, der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SDG Nord), dem Architekturbüro TERNES architekten sowie von der WFG Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH nominiert. 2016 wurde sie als „Bank des Jahres“ ausgezeichnet. ó 23 PT-MAGAZIN 6/2019 Oskar-Patzelt-Stiftung Premier-Kommune 2019 Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH 56410 Montabaur Eine Wirtschaftsförderung, die sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruht • Das Jahr 2019 ist für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (WFG) ein ganz besonderes: • Das Unternehmen feiert sein 50jähriges Bestehen. • Seit dem Gründungsjahr 1969 kümmert sich die WFG als zuverlässiger Dienstleister in der Region mit großem Engagement um kompetente Beratung und Vernetzung, den Ausbau der Infrastruktur und Breitbandversorgung, um Fach- und Nachwuchskräfte sowie um das Standortund Regionalmarketing. • Die WFG geht gerne auch unkonventionelle Wege. • Als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Verwaltung agiert sie gemeinsam mit zahlreichen Partnern wie den Kammern, der Agentur für Arbeit, Verbänden und Interessensgemeinschaften, ist Mitglied im Innovationscluster Metall-Keramik- Kunststoff e. V. und aktiver Partner in der Kreiskooperation „Wir Westerwälder“ mit den drei Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis. • Durch kreative und abwechslungsreiche Veranstaltungen und Projekte unterstützt die WFG immer wieder neue Unternehmen. • Zu diesem Zweck gründeten die Teammitglieder eine übersichtliche Austauschplattform zum Auffinden von regionalen Fachkräften und leiteten die preisgekrönte Kampagne „Hände hoch für´s Handwerk“ in die Wege, die seit 2015 das Image der handwerklichen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufe verbessert. • All das mit Erfolg: Die Arbeitslosenquote liegt in der von kleinen und familiengeführten Betrieben geprägten Region bei beachtlich niedrigen vier Prozent. Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH, v.l. Beate Bolling, Michael Jodlauk, Katharina Schlag, Martina Höhn, Marvin Kraus (Foto: Boris Löffert) Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2014 als „Kommune des Jahres“ ausgezeichnet. Seither wurde die WFG wiederholt nominiert, in diesem Jahr von der HEGAS Vermögensverwaltungs KG und dem Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz. ó

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