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P.T. MAGAZIN 06/2013

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Perfekt auf Gewinn-Kurs

Perfekt auf Gewinn-Kurs Umsatzmaschine Internet Wie Mittelständler neue Kunden gewinnen und dabei Geld verdienen können Wirtschaft Das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Auch für mittelständische Unternehmen ist Online- Marketing ein Muss geworden: Längst haben die meisten Betriebe eine eigene Homepage und bearbeiten Anfragen auch per E-Mail. Trotzdem fehlt oft noch der nötige Kunden-Zulauf über das Internet; vom blühenden Geschäft über die virtuelle Filiale ist in der Bilanz leider häufig nichts zu spüren. Was können Mittelständler also tun, um ihre Dienstleistungen und Produkte auf dem Online-Marktplatz richtig in Szene zu setzen, und vor allem Kontakte in Umsätze zu verwandeln? Der wichtigste Erfolgsfaktor ist immer die eigene Website. Als Visitenkarte des Betriebes im Netz sollte sie in Farbe, Schriftart und Logo zum „realen“ Geschäft passen und einen Wiedererkennungseffekt bieten. Auf der Homepage laufen alle Fäden zusammen, denn egal ob über Werbebanner oder als Adressangabe auf Broschüren führen alle Wege hierher. Umso wichtiger ist, dass die Besucher auf einen Blick die Informationen finden, die sie suchen. Nur wer die Erwartungen der Nutzer erfüllt, besser noch übertrifft, kann sie auf der eigenen Seite halten und seine Ziele erreichen. Auch auf der Webseite ist der Kunde König, d.h. Informationen liefern statt Werbung, klare Handlungsaufforderungen, und mit Bildern und Videos zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen. Die Firmen-Website steht, aber wie erfahren jetzt die Nutzer, dass es die Seite überhaupt gibt? Eine Mischung aus bezahlten und kostenlosen Werbemitteln macht die Seite bekannt. Den Anfang können klassische Werbebanner im Internet machen, zum Beispiel in der Online-Ausgabe der regionalen Tageszeitung. Ein größeres Publikum lässt sich über Anzeigen in Suchmaschinen erreichen. „So baut man am schnellsten Reichweite auf. Google bietet zum Beispiel auch regionale Schaltungen, wie nur im eigenen Stadtteil oder im 20 km-Umkreis, an.“, verrät Simone Conen, ausgebildete Online Marketing Managerin der Medienagentur Meavision Media GmbH. „Wir setzen uns mit dem Kunden zusammen und ermitteln gemeinsam, welche Schlagwörter für seine Branche am gängigsten sind. Daraufhin optimieren wir dann die Webseite und pushen unseren Kunden mit verschiedensten Mitteln, um ihn auch in den natürlichen Ergebnissen der Suchmaschinen möglichst weit oben zu listen. Denn je weiter vorne der Treffer, desto mehr Traffic und oft auch Umsatz“, weiß Simone Conen aus der Vermarktung der Kunden-Webseiten zu berichten. Immer wichtiger wird auch die Mund zu Mund-Propaganda online: Nutzer bewerten Firmen und deren Leistungen, geben Empfehlungen, oder vergleichen Preise. Das sollten sich Mittelständler zunutze machen und ihre Kunden aktiv auffordern, eine Bewertung zu hinterlassen. Portale wie qype beispielsweise stellen Firmen kostenlose Broschüren zur Verteilung vor Ort zur Verfügung. So schlägt man direkt den Bogen vom eigenen Laden in die virtuelle Welt. Auch auf den eigenen Flyern, Visitenkarten oder Print-Anzeigen sollte der Verweis auf die eigene Internet-Adresse deshalb nie fehlen. Auch über einen Newsletter zieht man effektiv Kunden auf seine Seite. Mit interessanten Themen oder Mehrwerten wie Rabatt-Coupons ist das für jeden Kunden ein Anreiz, den Newsletter zu abonnieren. So erreicht man gezielt die gewünschten Käuferschichten ohne Streuverluste und kann den Besucherstrom auf der Website verhundertfachen. Hierzu ist ein gut sichtbarer Link zur Newsletter-Anmeldung natürlich Pflicht, aber auch das Auslegen von Kundenaktionskarten in den Filialen, um möglichst viele E-Mail-Adressen zu sammeln. Niemand erwartet von einem Konditormeister, dass er in seiner Backstube CNC-Maschinen stehen hat, oder dass ein Bauunternehmen Textilreinigung anbietet. Gleiches gilt im Online-Marketing: Für das Grundgerüst sollte man sich ruhig professionelle Unterstützung ins Boot holen, um mit einer soliden Homepage und einer passenden Strategie zu starten. Eine gute Medien-Agentur gibt ihren Kunden dabei auch gerne eine Einführung und Hilfestellung auf dem Weg, sich als Mittelständler eigenständig im Internet zu positionieren und online Erfolge zu feiern. Facebook und Co. als Plattform für die eigene Firma einbeziehen? Ein Leitfaden von Meavision Media gibt einen ersten Überblick über den Umgang mit den sozialen Medien. Kostenlos anzufordern über info@meavision.de. n Die E-POSTBUSINESS BOX schickt geschäftliche Korrespondenz von Mittelständlern in das digitale Zeitalter Weniger Aufwand für die Ein- und Ausgangspost, vereinfachte Arbeitsabläufe und erhöhte Sicherheit in der Korrespondenz. Seit gut 500 Jahren steht die Deutsche Post für den vertraulichen und sicheren Versand von Briefen und persönlichen Mitteilungen. Dass die Post diese gesellschaftlich wichtige Funktion auch im Internetzeitalter wahrnehmen kann, dafür sorgt der E-POSTBRIEF, der Privat- und Geschäftskunden den digitalen Postweg eröffnet. Klassische Aufgaben im Versand von Geschäftsbriefen wie Ausdrucken, Kuvertieren, Frankieren oder Transportaufgaben sind arbeitsintensive Abläufe. Große Sendungsmengen werden schnell zur Herausforderung an die personellen Kapazitäten der Unternehmen. Gerade für mittelständische Firmenkunden bietet daher der E-POSTBRIEF entscheidende betriebswirtschaftliche Vorteile: Diese aufwändigen Prozesse werden durch den digitalen Briefversand deutlich verschlankt. Verfügt der Empfänger über eine E-POSTBRIEF Adresse, wird der Brief elektronisch zugestellt. Ansonsten druckt die Deutsche Post den digital versendeten Brief aus, kuvertiert ihn und liefert ihn wie gewohnt durch den Zusteller aus. Durch den elektronischen Brief erreichen Mittelständler ihre Kunden und Geschäftspartner durch digitale Prozesse, sicher und automatisiert und in gewohnter Qualität, ohne dass sich Mitarbeiter langwierig um den eigentlichen Postversand kümmern müssen. Gerade für größere Sendungsvolumina oder den Aussand von Serien- oder Massenmailings lohnt sich die Anschaffung einer E -POSTBUSINESS BOX. Als digitale Poststelle im Unternehmen wickelt sie alle Schritte im Versandprozess elektronisch ab. So sparen Mitarbeiter Zeit, optimieren Arbeitsprozesse und reduzieren Kosten. Der Versand eines Briefs ist dabei nicht weiter als einen Mausklick entfernt: Anstelle des Druckers wählt der Mitarbeiter in seiner gewohnten Software die Druck-Option „E-POSTBRIEF“ aus und die Box übernimmt den digitalen oder physischen Aussand. Denn auch hier gilt: Verfügt der Empfänger nicht über eine E-POSTBRIEF Adresse, druckt die Deutsche Post den Brief aus und stellt ihn auf dem physischen Wege zu. Aufwändige Ressourcenbindung ist Vergangenheit Die Box selbst ist mit wenigen Handgriffen installiert, integriert sich nahtlos in das firmenseitige Betriebssystem und lässt sich auch ohne tiefe IT-Kenntnisse verwalten. Zugleich bietet sie umfassende Möglichkeiten der Konfiguration für den Administrator. „Wir nutzen die E-POSTBUSINESS BOX gerne“, sagt Erhard Klein, Head of IT and Organisation bei der Winterhalter Gastronom GmbH. „Sie ließ sich in kurzer Zeit installieren und spart uns seither Stunden, die Mitarbeiter in der Vergangenheit für den Briefversand aufwenden mussten. Die digitalisierte Post reduziert damit manuelle Versandprozesse und spart uns letztlich Druckkosten.“ Deutsche Post AG – Partner für den Mittelstand Als Partner für den Mittelstand unterstützt die Deutsche Post Unternehmen auf den Weg in die Digitalisierung: Mit der E-POSTBUSINESS BOX gehört eine aufwändige Ressourcenbindung für den physischen Postversand der Vergangenheit an, denn die Box ersetzt diese Vorgänge durch papierlose Prozesse. Damit Vertrauliches vertraulich bleibt, bietet die Box zudem höchste Sicherheit durch moderne Verschlüsselungstechnologien. Sie haben Fragen zur E-POSTBUSINESS BOX oder sind an weiteren Informationen zur E-POST interessiert? Weitere Informationen finden Sie auf www.epost.de/businessbox. 68 P.T. MAGAZIN 6/2013

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