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PT-Magazin 05 2019

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Offizielles Magazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung.

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Hauptsponsor Kartenbestellung über Fax: 0341 24061-66, Online-Shop – shop.mittelstandspreis.com/karten/ – oder Bestellcoupon einsenden an: Oskar-Patzelt-Stiftung | Bundesgeschäftsstelle | Melscher Str. 1 | 04299 Leipzig Wir nutzen Energie sinnvoll 14. SEPTEMBER 2019 – MARITIM HOTEL WÜRZBURG Preisverleihung für Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen 140,– zzgl. MwSt. je Karte *Zimmerreservierung unter: Tel. 0931 3053-830 Anzahl: 28. SEPTEMBER 2019 – MARITIM HOTEL DÜSSELDORF Preisverleihung für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland, Niedersachsen/Bremen, Schleswig-Holstein/Hamburg 140,– zzgl. MwSt. je Karte *Zimmerreservierung unter: Tel. 0211 5209-1456 Anzahl: 19. OKTOBER 2019 – MARITIM HOTEL WÜRZBURG Bundesball – Verleihung der Sonderpreise ... wir haben die Technik, mit der Sie Zeit und Geld 150,– sparen zzgl. MwSt. je Karte Weltweit setzen Kunden unsere *Zimmerreservierung Systemtechnik rund um die Werkzeugtemperierung unter: Tel. 0931 3053-830 erfolgreich ein und sparen . . . Referenzen Auszug www.kb-backhaus.de Anzahl: Name, Vorname Firma Anschrift Telefon-Nr. ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH Pulsnitzer Straße 47 · D-01900 Großröhrsdorf Tel. +49 (0) 35952 4110-0 · Fax +49 (0) 35952 4110-11 info@oni-rhytemper.de · www.oni-rhytemper.de Ort/DatumUnterschrift Hauptmedienpartner 148_210_rhytemper_16_07_15.indd 1 16.07.15 13:32 * Die Reservierung der Hotelzimmer erfolgt nur direkt bei den Maritim Hotels bis spätestens vier Wochen vor der Veranstaltung. (Kennwort: „Großer Preis des Mittel standes“)

KOLUMNE Was vom Tage bleibt Blickt man auf 25 Jahre Firmen- oder Wettbewerbsentwicklung zurück, wird einem bewusst, was für eine Menge an Erfahrungen man erlebt hat. Dazu gehören Erfolgserlebnisse und überwundene Schwierigkeiten ebenso wie die Schwierigkeiten selbst und auch die unvermeidlichen Misserfolge. Wer auf seinem Weg geblieben ist, wer sich nach dem Hinfallen wieder aufgerappelt hat, dessen Erfolge überstrahlen am Ende die Schwierigkeiten des Weges. Denn schließlich mussten die Menschen mit den größten Erfolgen auch die meisten Misserfolge verkraften. Weil Unternehmer sein heißt, „etwas“ zu unternehmen. Und etwas zu unternehmen birgt stets die Gefahr des Irrtums in sich. Niemand weiß, was das Morgen bringt. Niemand weiß, ob die Voraussetzungen morgen noch gelten, mit denen die heutige Entscheidung begründet wurde. Doch zum „guten Händchen“ erfolgreicher Unternehmer gesellt sich „das Glück des Tüchtigen“ gern. „Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende“ wusste schon der griechische Philosoph Demokrit vor zweieinhalb Jahrtausenden. Nur wer entscheidet und unternimmt, hat eine Chance, das Morgen zu gestalten. Wer etwas unternimmt, gestaltet Zukunft. Wer etwas unternimmt, gestaltet Schicksal. Wer aus Vorsicht sitzenbleibt, jedes Risiko scheut und vorsichtshalber nichts unternimmt, der wird zum Spielball des Schicksals. Schon unsere Großeltern gaben uns so manche Lebensweisheit mit auf den Weg, die wir einfach nicht glauben wollten und teilweise sogar belächelten. Aber das Leben selbst hat diese sehr oft bestätigt. Und heute geben wir so manche auch an unsere Kinder weiter. Manches sagt sich so einfach: Erfolg beginnt im Kopf. Und doch ist es so. Man darf das Einfache nicht unnötig verkomplizieren. Ja, Erfolg beginnt im Kopf. Dazu braucht es noch Begeisterung. Denn es ist noch nie etwas Großes ohne Begeisterung geschaffen worden. Wir können das jedes Jahr bei den Mitgliedern des Netzwerks des Besten, bei den Nominierten und Ausgezeichneten im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ beobachten. „Nachhaltig Wirtschaften“ lautet unser Jahresmotto. Und es gibt keinen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg, wenn Führungsmannschaft und Team diese Begeisterung nicht fühlen und ausstrahlen. Das ist im Unternehmen nicht anders als im Fußball. Und, liebe Leser, denken Sie selbst an Ihr tägliches Engagement, welches nicht immer gleich zum Erfolg führt. Aber wenn Sie den neuen Tag mit neuer Lebensfreude und einer guten Einstellung beginnen, werden Sie auch diesen erfolgreich meistern. Auch wenn es täglich so manche Hürde zu nehmen gilt, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe, dass man mit einigem Geschick sogar aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen kann. Also lassen Sie uns weiter die Steine gemeinsam aufheben, der Erfolg wird es uns danken. Was vom Tage bleibt, ist mittelständische Tatkraft, Mut, Entscheidungsfreude, Menschenführung und: Erfolg. Ihre Petra Tröger 25 PT-MAGAZIN 5/2019 Oskar-Patzelt-Stiftung

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