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P.T. MAGAZIN 05/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

PRÄZISIONSWERKZEUGE UND

PRÄZISIONSWERKZEUGE UND WERKZEUGMASCHINEN AUS EINER HAND Wirtschaft Klare Prioritäten setzen Trennen Sie das Wichtige vom Unwichtigen, um nicht im „Hamsterrad“ Ihrer Aktivitäten gefangen zu sein. wir haben hochwertige Produkte im Vertrieb: 2007 www.henka.de Rufen Sei uns an, fordern Sie unseren Katalog oder unseren Außendienst an! Karlsbader Straße 1 08359 Breitenbrunn / OT Rittersgrün Tel. 037757 / 171-0 | Fax: 037757 / 171-17 Email: info@henka.de Preisträger „Großer Preis des Mittelstandes“ Die häufigsten Lügen überhaupt: Ich liebe Dich. Ich rufe Dich an. Du bekommst Dein Geld. Alle tun sie weh, aber eine kann Ihre Existenz ruinieren. Bürgel-Auskünfte zeigen Ihnen, wie es um Ihre Kunden bestellt ist! Spezialisten ziehen Ihre offenen Forderungen ein; konsequent, erfolgreich! Täglich ist eine Fülle an selbst gestellten und von außen kommenden Aufgaben zu erledigen. Es droht die Gefahr, sich zu verzetteln, die Übersicht zu verlieren, vor lauter Stress immer schneller und immer mehr zu arbeiten – und doch vieles von dem nicht zu schaffen, was eigentlich erledigt werden muss. Damit Sie gar nicht erst in dieses Hamsterrad hineingeraten, sollten Sie bei der Tagesplanung alle anstehenden Aufgaben sehr bewusst nach klaren Prioritäten gliedern und gewichten. Sie legen mit dieser Entscheidung fest, was (für Sie!) wirklich wichtig ist – so wichtig, dass Sie dies auf jeden Fall erledigen müssen. Prioritäten zu setzen hilft Ihnen, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden, zwischen Aufgaben und Tätigkeiten, denen Sie Ihre Zeit, Energie und gesamte Sorgfalt widmen müssen, denjenigen, die Sie mit angemessenem Aufwand erledigen sollten oder delegieren können – und denjenigen, die Sie getrost vergessen können. Machen Sie einen Tagesplan Listen Sie in Ihrem Planer oder Terminkalender alle Aufgaben auf, die Sie sich selbst stellen und die Ihnen von außen gestellt werden. Auf diesen Tagesplan kommen aber nicht nur Ihre beruflichen Aktivitäten, sondern auch private Termine und Aufgaben. Gliedern Sie die Liste nach Prioritäten Über den Autor n Buchtipp zum Thema: Kennzeichnen Sie alle Aufgaben, die Sie an diesem Tag unbedingt erledigen müssen, weil sie für Ihren privaten oder beruflichen Erfolg besonders wichtig sind, mit einer „1“. Die „2“ vergeben Sie für Aktivitäten, die zwar dringend sind, die Sie aber delegieren oder im Notfall auch verschieben können. Eine „3“ erhalten schließlich alle Aufgaben, die Ihnen für Ihren Erfolg relativ unwichtig erscheinen und die Sie zu irgendeinem anderen Zeitpunkt erledigen oder sogar unerledigt lassen können. Gliedern Sie nach Nummern oder Themen Sie können Ihre Aufgaben/Aktivitäten bei der Tagesplanung auch der Reihe nach durchnummerieren – was wichtig ist, muss dann zuerst getan werden („Reihenfolge der abnehmenden Wichtigkeit“). Oder Sie fassen Arbeitsblöcke nach Symbolen zusammen. Beispielsweise „T“ für Telefongespräche, „M“ für Mitarbeiterkontakte, „K“ für Korrespondenz, „B“ für Besprechungen, ... Planen Sie ausreichend Zeit ein Packen Sie nicht zu viele Aufgaben mit höchster Priorität in Ihren Tagesplan. Und planen Sie für deren Erledigung ausreichend Zeit ein – lieber mehr als zu wenig! Delegieren Sie Aufgaben Prüfen Sie bei der Planung, ob Sie unbedingt alles selber erledigen müssen. Vielleicht gibt es ja Aktivitäten, BÜRGEL Wirtschaftsinformationen Vertriebsgesellschaft mbH – Niederlassung Leipzig – Dohnanyistraße 28 • 04103 Leipzig Tel.: (03 41) 4 49 03-0 • Fax: (03 41) 4 49 03 50 Internet: www.buergel-Leipzig.de Werner Bayer/Christoph Beck: „Ziele erreichen – Zukunft gestalten“. 37 Erfolgsbausteine für das Selbst-, Zeit- und Zielmanagement. mi-Fachverlag, 270 Seiten, 39,90 Euro. – ISBN: 978-3-636-03135-8 42 P.T. MAGAZIN 5/2011

Wirtschaft die andere für Sie erledigen können. Konzentrieren Sie sich auf die für Ihren Erfolg entscheidenden Aufgaben. Erledigen Sie den größten Brocken als erstes Meist empfiehlt es sich, den Arbeitstag mit dem größten „Brocken“ zu beginnen, beispielsweise mit einer unangenehmen Pflichtaufgabe. Wenn die geschafft ist, sieht der Tag schon viel freundlicher aus. An die leichteren Aufgaben gehen Sie dann mit noch größerer Ruhe und Motivation heran. Andere Vorgehensweise: Sie beginnen mit einer Aufgabe, die Ihnen besonders liegt und Ihnen leicht von der Hand geht. Das verschafft Ihnen ein erstes Erfolgserlebnis, das Sie für die weitere Arbeit beflügelt. Gehen Sie systematisch vor Befassen Sie sich nicht gleichzeitig mit allen Aufgaben, denen Sie die Priorität „1“ gegeben haben. Von jedem ein bisschen, das bringt gar nichts. Erledigen Sie deshalb konsequent eins nach dem anderen. Arbeiten Sie entweder die Einser-Prioritäten der Reihe nach ab oder sortieren Sie diese nach Neigung und Spaß an der Aufgabe. Das garantiert Ihnen, dass Sie zumindest die für Ihren Erfolg wichtigsten Schritte gegangen sind, wenn Sie nicht das komplette Pensum schaffen. n Werner Bayer (Foto: Helfrecht)

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