Aufrufe
vor 5 Jahren

P.T. MAGAZIN 04/2014

  • Text
  • Unternehmen
  • Magazin
  • Menschen
  • Deutschland
  • Wirtschaft
  • Unternehmer
  • Zeit
  • Geld
  • Mitarbeiter
  • Deutschen
Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Nägel mit Köpfen Das

Nägel mit Köpfen Das IHK-Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ will keine lockeren Kontakte, sondern echte Kooperationen LÖSUNGSFINDER DER BAUBRANCHE HOCHBAU TIEFBAU SF-BAU INGENIEURBAU BAUSANIERUNG UNTERNEHMENSGRUPPE PE KÖGEL Lose Kontakte zwischen Schulen und Betrieben sind ein alter Hut, kennt man, hat man, pflegt man. Und so schön es ist, dass Schulen und Betriebe überhaupt miteinander eine Form der Abstimmung finden; oft sind es keine zwingenden Verbindlichkeiten, keine aufrichtigen Verpflichtungen, die gegenseitig eingegangen werden. Schade, denn so bleibt viel Potenzial ungenutzt und viele Ideen halbgekocht und unverdaut auf halber Strecke liegen. Die IHK Nord Westfalen möchte das gerne ändern und hat 2011 das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ ins Leben gerufen. Hinter dem etwas uninspirierten Namen verbirgt sich ein umso ambitionierteres Ziel, nämlich die Berufsorientierung in der Schule so praxisnah wie möglich zu gestalten. Dazu bringt die IHK Nord Westfalen allgemeinbildende Schulen mit Unternehmen aus der regionalen Wirtschaft zusammen. Ziel ist eine auf Dauer angelegte Kooperation. Verständnis für wirtschaftliche Belange schärfen Durch das möglichst passgenaue Zusammenbringen von Schule und Betrieb soll eine langfristige Partnerschaft entstehen, die durch eine schriftliche Kooperationsvereinbarung dokumentiert wird. Dabei ist nicht an die mehr oder weniger intensiven Kontakte zu Betrieben gedacht, die Schulen schon meist im Rahmen von Schülerbetriebspraktika, Ausbildungsmessen oder anderen Maßnahmen der Berufsorientierung pflegen. Über diese lockeren Kontakte hinaus sollen sich Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen entwickeln, die auf Dauer angelegt sind und sich als eine mit Verbindlichkeiten versehene Beziehung verstehen. Die Kooperationsvereinbarung kann individuell ausgestaltet werden und sollte die von den Partnern gewünschten Aktivitäten enthalten. Die IHK und die örtlichen Partner unterstützen die langfristige, dauerhafte und nachhaltige Umsetzung der Partnerschaft. Ein Maßnahmenkorsett muss also niemand fürchten, vielmehr geht es um die konkrete Setzung und Ausgestaltung von Maßnahmen und Zielen. Mögliche Projekte können sein: • Bewerbungstrainings • Schüler- und Lehrerbetriebspraktika • Technikunterricht in der Lehrwerkstatt • Vorstellung von Ausbildungsberufen durch Auszubildende • Projektorientierter Unterricht • Vorstellung des Berufs „Unternehmer“ • Lernbausteine zu naturwissenschaftlichen Themen • Praxisseminare für Lehrerinnen und Lehrer Vorteile für die Partner: • Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Chancen bei ihren Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz • Die Schülerinnen und Schüler entwickeln frühzeitig Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, lernen ihnen bis dahin unbekannte Berufe kennen und erhalten dadurch wertvolle Unterstützung bei der Berufsfindung. • Für die Unternehmen reduziert sich der Aufwand für die Einstellung und Ausbildung von Nachwuchskräften erheblich. Das Unternehmen kann Ausbildungsbewerber vorab kennen lernen und Schulen bei der Gestaltung des Unterrichts in Bezug auf wirtschaftliche Schwerpunkte unterstützen und beraten. Gleichzeitig werden die Lehrer und Lehrerinnen zu kompetenteren Berufsberatern gemacht und bekommen Unterstützung für einen spannenden, praxisnahen Unterricht. Ein Erfolgsmodell: Seit 2011 wurden bereits an die 250 Kooperationen geschlossen. Aus den einzelnen Partnerschaften haben sich bereits zahlreiche Ausbildungsverträge ergeben. Die IHK unterstützt interessierte Unternehmen oder Schulen, die an einer Partnerschaft interessiert sind, und berät und bietet Unterstützung bei der Initiierung einer Partnerschaft. Gern gibt die IHK Nord Westfalen weitere Auskünfte. n P.T. MAGAZIN 4/2014 Hinterm Schloß 14 I 32549 Bad Oeynhausen Telefon: +49 5731 7561-0 I Telefax: +49 5731 7561-29 info@koegel-bau.de I www.koegel-bau.de (Foto: Frank Wuestefeld / flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0))

az.pt.4_Layout 1 18.06.14 12:33 Seite 1 Bielefeld macht schlau Sommerzeit ist Festivalzeit – und auch die Stadt Bielefeld macht eins. GENIALE feiert zwar die Wissenschaft, Musik gibt’s trotzdem. Moderne Dienstleistungen für das Gesundheitswesen im Ruhrgebiet. Kompetent, freundlich und patientennah. P.T. MAGAZIN 4/2014 (Foto: Bielefeld Marketing GmbH) Die GENIALE 2014 macht spielend schlau. Bielefeld wird im August zu einem riesigen Labor – und die Forscher und Entdecker sind die großen und kleinen Besucher. Das Science-Festival GENIALE 2014 vom 8. bis 16. August bietet rund 170 Projekte und mehr als 400 Einzelveranstaltungen, Workshops und Angebote zum Mitmachen und Ausprobieren. Zudem lüften die Forscher von sieben Bielefelder Hochschulen die Geheimnisse ihrer Arbeit. Entsprechend umfangreich ist das Programm ausgefallen: Los geht es am 8. August gleich mit der Deutschland-Premiere von „Icarus at the Edge of Time“. Die Besucher erwartet eine bewegende Kombination aus Musik, Film und der Geschichte des Jungen Icarus, der die Geheimnisse des Weltalls erkundet. Die Aufführung wird getragen von der Erzählstimme des Schauspielers Rufus Beck (der mehrfach als Vorleser der Harry-Potter-Bücher ausgezeichnet wurde) und der Musik des Freien SinfonieOrchesters Bielefeld. Die Faszination des Kosmos ist eines der durchgehenden Themen im GENIALE- Programm – passend dazu, dass aktuell mit dem Astronauten Alexander Gerst erstmals nach sechs Jahren wieder ein Deutscher ins All geflogen ist. Allgegenwärtig So präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt vor dem Rathaus die Ausstellung „Das neue Bild vom Nachbarn Mars“. Hier gibt es spektakuläre 3-D-Bilder zu sehen, aufgenommen von einer Weltraum-Sonde, die seit zehn Jahren um den roten Nachbarplaneten der Erde kreist. Wichtiger Bestandteil des Programms sind die Campus-Tage am 12. und 13. August. Bei mehr als 100 Veranstaltungen von Universität und Fachhochschule auf dem Campus Bielefeld geben Forscher Einblicke hinter die Kulissen. „Wir öffnen für dieses prächtige Spektakel große Wissenschaftsbereiche: vom Aquarium in der Biologie bis zum nagelneuen Gebäude X. Das ist unser Geschenk zum Stadtjubiläum“, sagt Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. Oberbürgermeister Pit Clausen hebt die GENIALE als herausragendes Projekt des 800-jährigen Stadtjubiläums hervor: „Ein solch großes Wissenschaftsfestival ist einmalig in Deutschland. Das ist ‚geniales‘ Standortmarketing für unsere Hochschullandschaft.“ Wissenschaftlicher Ernst im spielerischen Gewand Es ist die dritte Auflage der GENIALE nach 2008 und 2011. Bisher haben mehr als 90.000 Besucher durch das Science- Festival Wissenschaft von einer neuen Seite kennengelernt. Was bei den Projekten oft spielerisch oder kreativ vermittelt wird, hat absolut professionellen Anspruch. Ein Kuratorium, besetzt mit renommierten Vertretern aus der Wissenschaft, hat jedes Projekt für das Programm ausgewählt. Eine Lenkungsgruppe mit Vertretern der beteiligten sieben Bielefelder Hochschulen begleitet den Prozess. Viele weitere Projektpartner engagieren sich für das umfangreiche Programm. „Ich freue mich, dass mit Schüco und Böllhoff erstmals zwei Firmen dabei sind und den Besuchern zeigen, welche Rolle Forschung und Wissenschaft im unternehmerischen Alltag spielen“, sagt Hans-Rudolf Holtkamp, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH. Die Teilnahme an allen GENIALE- Veranstaltungen – inklusive der Icarus- Eröffnungsveranstaltung – ist kostenlos, anmelden sollte man sich aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen dennoch unter: www.geniale-bielelefeld.de. n Mitten im Herzen von Essen auf der Kettwiger Straße Mehr als 15.000 Arzneimittel im automatischen Lager . Kosmetik und Körperpflege . Medizinprodukte . Hilfsmittel Klinikversorgung mit modernster Logistik Heimversorgung . Praxisversorgung Beratung . Arzneimittelinformation Pharmaökonomie . Große Eigenherstellung Zytostatika . Parenteralia Dom-Apotheke . Kettwiger Staße 17 . 45127 Essen Telefon 0201 24702-0 . Fax 0201 24702-99 Dr. Albert Peterseim . Inh. Dr. Klaus Peterseim Homepage: www.domapotheke.de

Jahrgänge

PT-Magazin 01 2020
PT-MAGAZIN 02 2020
E-Paper_01_2020_Krisen überwinden
PT-Magazin 01 2019
PT-Magazin 02 2019
PT-Magazin 03 2019
PT-Magazin 04 2019
PT-Magazin 05 2019
PT-Magazin 06 2019
PT-Magazin 06 2018
PT-Magazin 05 2018
PT-Magazi 04 2018
PT-Magazin 03 2018
PT-Magazin 02 2018
PT-Magazin 01 2018
PT-Magazin 06-2017
PT-Magazin_05_2017
PT-Magazin_04_2017
PT-Magazin_03_2017
PT-Magazin_02_2017
PT-Magazin_02_2017_Regional
PT-Magazin_01_2017
PT-Magazin_06_2016
PT-Magazin_5_2016
PT-Magazin_4_2016_komplett
PT-Magazin_4_2016_regional
PT-Magazin_03_2016_Komplett
Magazin_03_2016_Regional
PT-Magazin_02_2016_Komplett
PT-Magazin 01_2016_Immer wieder Neues wagen
PT-Magazin_06_2015
PT-Magazin_06_2015_regional
Pt-Magazin_5_2015_regional_OPS Netzwerk.pdf
P.T.MAGAZIN 03/2015
P.T. MAGAZIN 02/2015 - Regional
P.T. MAGAZIN 02/2015
P.T. MAGAZIN 01/2015
P.T. MAGAZIN 06/2014
P.T. MAGAZIN 05/2014
P.T. MAGAZIN 04/2014
P.T. MAGAZIN 03/2014
P.T. MAGAZIN 01/2014
P.T. MAGAZIN 06/2013
P.T. MAGAZIN 05/2013
P. T. MAGAZIN 04/2013
P.T. MAGAZIN 03/2013
P.T. MAGAZIN 02/2013
P.T. MAGAZIN 01/2013
P.T. MAGAZIN 01/2011
P.T. MAGAZIN 02/2011
P.T. MAGAZIN 03/2011
P.T. MAGAZIN 04/2011
P.T. MAGAZIN 05/2011
P.T. MAGAZIN 06/2011
P.T. MAGAZIN 06/2012
P.T. MAGAZIN 05/2012
P.T. MAGAZIN 04/2012
P.T. MAGAZIN 03/2012
P.T. MAGAZIN 02/2012
P.T. MAGAZIN 01/2012

Anzeigenformate, Hinweise und AGB

Anzeigenpreisliste 2020
Anzeigenpreisliste Regional 2020
Anzeigenpreisliste Nur für Special-Partner 2020
Anzeigenpreisliste Regional Nur für Special-Partner 2020
Technische Angaben Druckunterlagen 2020
Mediadaten 2020 komplett
Online Mediadaten - Nur für Special-Partner 2020
Online Mediadaten 2020