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P.T. MAGAZIN 04/2014

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Über die Autoren n Dr.

Über die Autoren n Dr. Johannes Fiala, RA (München), MBA Finanzdienstleistungen (Univ.), MM (Univ.), Geprüfter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.), LB (Univ.), Bankkaufmann (www.fiala.de) n Peter A. Schramm, Sachverständiger für Versicherungsmathematik (Diethardt), Aktuar DAV, öffentlich bestellt und vereidigt von der IHK Frankfurt am Main für Versicherungsmathematik in der privaten Krankenversicherung (www.pkv-gutachter.de). Wirtschaft 62 (Foto: Mikhail Koninin mksystem/Flickr.com/CC BY 2.0) Pflege im Paradies – nicht wenige Deutsche verbringen den Lebensabend in Thailand. len, plötzlich wieder als Geisterarmee von Arbeitskräften vorhanden sein, für die man einfach nur das Kapital ansparen muss, um sie bezahlen zu können? Heute werden Straßen zum Teil schlicht gesperrt, statt sie zu reparieren. Wasserleitungen in Großstädten und Häusern verrotten. Arbeitskräftemangel bewirkt, dass stets etwas vernachlässigt werden muss. Kinder verwahrlosen, weil Stellen bei der Familienhilfe gestrichen werden. Warum sollen davon nicht künftig auch die Pflegebedürftigen betroffen sein? Bevor man die aber sich selbst überlässt, wäre daran zu denken, Wälder und Flussauen sich selbst zu überlassen, als Wiederansiedlungsgebiete für dort einwandernde Elche, Wisente und Wölfe, indem Siedlungen nach Überschwemmungen schlicht nicht mehr aufgebaut werden oder systematisch aufgegeben und ggf. zurückgebaut werden, inklusive Straßen und übriger Infrastruktur, deren Unterhaltung man sich dann spart. In Folge der Entwicklung zum Niedriglohnland mit häufiger nötigem Aufstocken auf Hartz IV- Niveau, ist für die Masse der Bevölkerung ohnehin kaum eine nennenswerte Sparquote darstellbar. Die Anzahl der Bezieher von Sozialhilfe bzw. Grundsicherungsrente bei Erwerbsminderung oder im Alter steigt künftig weiter an. Der persönlich empfundene Nutzen von Riester-, Rürup- und bAV- Verträgen tendiert bei voller Anrechnung auf die Grundsicherung bei vielen gegen Null. Alters- und Pflegeversorgung als Frage der Generationengerechtigkeit? Im Übrigen könnte man auch die Idee der freiwilligen Euthanasie fördern. Wer sich freiwillig dazu entscheidet, nur noch z. B. zwei oder drei Jahre zu leben, könnte eine höhere Rente und eine bessere Krankenund Pflegeversorgung erhalten, anschließend wird dann alles komplett eingestellt, außer der passiven und gegebenenfalls auch aktiven Sterbehilfe. Es ist doch äußerst fraglich, ob man in einer Welt leben möchte, in der man – wenn nicht auch das fehlt – zwar genug Geld hätte, sich dafür aber das Notwendigste an Gütern und Dienstleistungen mangels Angebot nicht mehr kaufen kann. Flankierende Alternative: jeder, der noch arbeiten kann, wird dazu verpflichtet, auch entsprechende Arbeitsleistungen zu erbringen. Silvio Berlusconi leistet mit 77 Jahren am Wochenende seine Stunden im Altenheim ab, als Alternative zum Hausarrest. Um dies freiwillig zu fördern, könnte der Zugang zu bestimmten Veranstaltungen wie Flugreisen, Kreuzfahrten, Fußballspielen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Parkplätzen und ähnlichem bevorzugt denen zugänglich gemacht werden, die den erforderlichen Arbeitseinsatz, Kindererziehung oder die völlige Erwerbsunfähigkeit nachweisen können. Man muss ja nicht zum Mittel der Einweisung in ein Arbeitsertüchtigungslager greifen. Allerdings hat auch die Pflege von Straßen und Friedhöfen durch Sträflinge etwas für sich, auf deren Arbeitskraft man natürlich auch nicht verzichten sollte - man muss sie ja nicht anketten. n Johannes Fiala, Peter A. Schramm P.T. MAGAZIN 4/2014

Temperiertechnik aus Offenburg für Labor, Technikum und Produktion Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH Werner-von-Siemens-Strasse 1 77656 Offenburg / Germany Tel.: +49-781-96030 Fax: +49-781-57211 info@huber-online.com www.huber-online.com Temperiersysteme von Huber Kältemaschinenbau gelten als technologisch führend und temperieren Forschungsapparaturen und Verfahrensprozesse Firmenpräsentation Bevor die Satelliten des neuen europäischen Navigationssystem Galileo ihren Dienst im Weltraum aufnehmen, müssen die Bauteile zahlreiche Tests und Simulationen bestehen. Ein wichtiger Faktor bei diesen Prüfungen ist dabei stets die Temperatur. Mit Temperiertechnik aus Offenburg können die extremen Bedingungen im Weltall bereits im Forschungslabor simuliert werden. Die im Industriegebiet Elgersweier ansässige Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH ist führend bei der hochgenauen Temperierung von wissenschaftlichen Versuchsaufbauten, Forschungsanlagen oder industriellen Produktionsprozessen. Die Heiz- und Kühlsysteme von Huber erreichen Temperaturen von -125 bis +425 °C und eine Regelgenauigkeit von 1/100 °C. Im Gegensatz zu herkömmlichen Klimageräten arbeiten Huber-Systeme stets mit einem Flüssigkeitskreislauf aus Wasser, Glykol oder Synthetiköl. Über die Flüssigkeit wird die gewünschte Temperatur schnell und nahezu verlustfrei auf die eigentliche Anwendung übertragen. Einsatzgebiete für die Systeme gibt es in praktisch allen Industriebranchen und nahezu täglich kommen neue Kundenprojekte hinzu. Marketingleiter Michael Sauer berichtet, was mit Huber-Geräten alles temperiert wird: „Typische Anwendungen sind Materialprüfungen und Stresstests. Audi, BMW und Volkswagen nutzen unsere Produkte für Stresstests an Motoren und Getrieben. Aber auch Lebensmittel, Kosmetikprodukte und Baustoffe werden temperaturabhängigen Prüfungen unterzogen oder es werden Alterungsprozesse simuliert“. Ein weiteres Spezialgebiet der Huber-Systeme ist die Temperierung von Forschungs- und Produktionsreaktoren. Michael Sauer erklärt: „Es handelt sich dabei um Reaktionsgefäße, in denen chemische oder biologische Prozesse ablaufen. Die Vorgänge dienen dazu, Stoffgemische zu trennen oder neue Stoffe durch chemische Reaktionen zu erzeugen. Diese Verfahrenstechniken sind ein wesentlicher Bestandteil bei fast allen chemischen und pharmazeutischen Herstellungsprozessen.“ Entsprechend gehören namhafte Unternehmen wie BASF, Bayer, Roche oder Ratiopharm zum Kundenkreis. Auch abseits der Chemie und Pharmabranche gibt es Bedarf für Huber- Technik, so z.B. bei der Kalibrierung von Sensoren, zur Werkzeugtemperierung oder zur Kühlung von Messgeräten und technischen Anlagen. Bei vielen Anwendungen werden sogar individuelle Speziallösungen benötigt. Michael Sauer sieht darin einen klaren Wettbewerbsvorteil: „Die Realisierung von Sondergeräten ist eine unserer besonderen Stärken. Viele Kunden schätzen unsere Flexibilität und Innovationskraft mit der wir individuelle Kundenwünsche umsetzen. Dem Wettbewerb sind wir dadurch meist einen Schritt voraus.“ So verwundert es nicht, dass Huber bereits vier Mal in Folge unter die 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand gewählt wurde. Die Innovationsstärke beeindruckte die Jury so sehr, dass sie die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH zum „Innovator des Jahres 2012“ in der Größenklasse B (bis 250 Mitarbeiter) wählte. Die Top 100-Jury urteilt: „Peter Huber schafft es auf eindrucksvolle Weise, eine informelle Innovationskultur mit einem systematischen Innovationsmanagement zu verbinden. Die lebendige Innovationskultur erstreckt sich dabei über alle Ebenen des Unternehmens. Das so entstandene Netzwerk fördert einen fruchtbaren Austausch zwischen den unterschiedlichen Unternehmensbereichen.“ Und auch die aktuelle Geschäftsentwicklung gibt dem Unternehmen recht: Zahlreiche Arbeitsplätze wurden neu geschaffen und in vielen aufstrebenden Zukunftsbranchen konnte das Unternehmen seine Produkte bereits erfolgreich etablieren. n

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