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P.T. MAGAZIN 04/2014

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

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P.T. MAGAZIN 4/2014 Der Tatort und der Finalist Die meisten Berufe haben heute Nachwuchssorgen. Nur Köche nicht. Nach diversen Kochsendungen, allen voran „Rach, der Restauranttester“ haben Köche genug Bewerber. So prägend ist das Fernsehen auch beim öffentlichen Bild von Unternehmen und Unternehmern. Schon 1989 fand Winfried Schulz: „Die Berichte der Medien sind oft ungenau und verzerrt, sie bieten manchmal sogar eine ausgesprochen tendenziöse und ideologisch eingefärbte Weltsicht. Die in den Medien dargebotene Wirklichkeit repräsentiert in erster Linie Stereotypen und Vorurteile der Journalisten …“ Dieser Befund hat sich seitdem nicht verändert. Verzerrung entsteht schon dadurch, dass nur solche Quellen, Interviewpartner oder Zeitzeugen zu Wort kommen, die die jeweils eigene Position stützen und in ein vorteilhafteres Licht rücken. Neutralität und Objektivität des Journalismus? Das ist ein Hirngespinst! Selbst Rudolf Augstein, der Frontmann des investigativen Frontjournalismus, der Erfinder und Gründer des Spiegel, dem „Sturmgeschütz der Demokratie“, wollte unbedingt Franz Josef Strauß „wundschießen“: „Dieser Mann darf niemals Kanzler werden“ war das Credo seines politischen Lebens. Solche Parteinahme mag moralisch richtig sein oder falsch. Sie ist aber auf jeden Fall weder neutral noch objektiv. Denn „Einen gute Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“, sagte der viel zu früh verstorbene große Hanns Joachim Friedrichs. Eben. Deshalb kann dem Spiegel, jedenfalls damals unter Augstein, kein guter Journalismus beschieden werden. Das nehmen wir beim P.T. Magazin für uns übrigens gar nicht erst in Anspruch. Im Gegenteil. Wir sind bewusst parteiisch. Wir vertreten die Interessen des unternehmerischen Mittelstandes. Der bekommt aus unserer Sicht weder in den Fernseh-Seifenopern noch in den Mainstream-Medien den Platz, der ihm eigentlich gebührt. Auch Prof. Dr. Oliver Castendyk und Dr. Christian Wellbrock konstatierten kürzlich in einer Studie: (1) Die Wirtschaftsberichterstattung hat einen Hang zur zu negativen Darstellung. (2) Sie fokussiert sich auf wenige selektive Komponenten – z.B. Arbeitslosenzahlen – und entkoppelt diese von komplexen kausalen Zusammenhängen. Kurz: Wirtschaftsberichterstattung stellt die ökonomische Realität negativer dar, als sie in Wirklichkeit ist. Es liegt in der Natur der Sache, dass in einem Tatort-Krimi öfter Kriminelle und seltener Kindergärtnerinnen vorkommen. Der Tatort ist eben keine Castingshow, sondern ein Krimi. Auch als Axel Prahl und Jan Josef Liefers, das beliebte Ermittlerduo Thiel und Boerne, den 907. Tatort „Der Hammer“ lösten, kam natürlich ein krimineller Unternehmer vor. Bei der Requisite bewies Tatort- Regisseur und Drehbuchautor Lars Kraume ein besonders gutes Händchen. Er setzte die Finalisten-Statue des „Großen Preises des Mittelstandes“ als Symbol für ein erfolgreiches auszeichnungswürdiges Unternehmen ein. Der „Große Preis“ im Tatort, in einer der zuschauerstärksten Fernsehserien und -reihen in Deutschland überhaupt! Im 20. Jahr des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ ist das doch eine tolle Marken-Reputation, oder nicht? Dr. Helfried Schmidt (Screenshot: Tatort „Der Hammer“/ ARD Mediathek) Mein Alles-wasich-will. Gebaut von FingerHaus. Ein Haus, wie es kein anderer hat. FingerHaus macht Ihre individuellen Wün sche wahr – mit kompromissloser Qualität und einer einzigartigen Ar chitektur. Unser Leistungspaket bietet Ihnen Mehrleistungen, die andere extra berechnen. Dabei profitieren Sie von einer beispiellosen Expertise und Er fah rung, die FingerHaus u. a. zum Markt führer für erneuerbare Energien gemacht haben. Erfahren Sie mehr unter www.fingerhaus.de/ich-will PREISTRÄGER GROSSER PREIS DES MITTELSTANDES

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