Aufrufe
vor 4 Jahren

PT-Magazin_03_2017

  • Text
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Deutschland
  • Berlin
  • Mittelstand
  • Deutsche
  • Deutschen
  • Unternehmer
  • Erfolg
  • Brandenburg
Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Der Große Preis In TV,

Der Große Preis In TV, Buch und Kunst Der Große Preis des Mittelstandes hat sich in Deutschland etabliert als Symbol erfolgreichen Unternehmertums. Ungewollte, aber besonders prominente Aufmerksamkeit schon in den Kinderschuhen: Hollywood wollte der Oskar-Patzelt-Stiftung die Nutzung des Vornamens Oskar untersagen. Hinzu kommt mediale Präsenz mit großer Reichweite. In Deutschland war die Preisskulptur des Großen Preises des Mittelstandes bereits Teil des Bühnenbilds prominenter Sendungen der ARD wie „Tatort“ oder „Plus Minus“. Mit der Berichterstattung über die Preisverleihungen ist die Skulptur jährlich mehrere Dutzend Mal auf den Fernsehbildschirmen zu sehen. Zudem präsentierten Preisträger und Finalisten ihren Preis schon bei Auftritten in quotenstarken TV- Sendern. © Boris Löffert Besondere Beachtung und Akzeptanz erfährt eine Idee, wenn sie ihren Weg ins gedruckte Wort, ins Buch, findet. Berichte über den Wettbewerb, über Nominierte oder Preisträger finden sich inzwischen in mehreren Dutzend Büchern. Sogar zum Schulstoff ist der Mittelstandspreis bereits geworden. So integrierte ihn der Westermann Verlag ins Lehrbuch für das Fach „Wirtschaft“ der 9./10. Klassen. Eine ganze Reihe der Ausgezeichneten sind ins große „Lexikon der deutschen Familienunternehmen“ von Peter May und Florian Langenscheidt aufgenommen worden. Über den Großen Preis des Mittelstandes wird geschrieben, wenn Erfolge und Meilensteine ausgezeichneter Firmen enzyklopädisch verdichtet präsentiert werden, teils illustriert mit einem Bild der jeweiligen Preisverleihung. Archiv, OPS Netzwerk GmbH, Screenshot, youtube Archiv, OPS Netzwerk GmbH, Screenshot, youtube

Auch in Bildern wurde die Preisstatue bereits verewigt. Hier sind beispielhaft ein Werk in Öl und eine Radierung zu sehen. Die erste dreidimensionale künstlerische Verkörperung des Preises wurde vor rund 15 Jahren mit der damals noch hochmodernen Wasserstrahltechnik aus einer Stahlplatte geschnitten und auf einen Granitblock gestellt. Eine individuelle Steinskulptur mit einer zur Siegerstatur aufwärts führenden Treppe schuf die Tochter eines Preisträgers, Ann-Kristin Dietrich, eine Steinmetzin. Und die Mitarbeiter einer Behindertenwerkstatt freuten sich so sehr über die Nominierung ihres Trägerbetriebes durch örtliche Persönlichkeiten zum Großen Preis des Mittelstandes“, dass sie als Dankeschön für die Oskar- Patzelt-Stiftung eine bunte Statue bauten, die der Preisskulptur nachempfunden ist. Die vielfältigen Erscheinungsbilder machen deutlich, wie sehr der „Große Preis des Mittelstandes“ bereits in der Gesellschaft und im Alltag verwurzelt ist. ó Oskar-Patzelt-Stiftung Oskar-Patzelt-Stiftung © Langenscheidt Verlag Oskar-Patzelt-Stiftung Oskar-Patzelt-Stiftung

Jahrgänge