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PT-Magazin_03_2016_Komplett

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Der Große Preis In Buch

Der Große Preis In Buch und Kunst Oskar-Patzelt-Stiftung PT-MAGAZIN 3/2016 20 Der Große Preis des Mittelstandes ist seit vielen Jahren ein Symbol erfolgreichen Unternehmertums geworden. Das zeigte sich schon vor vielen Jahren, als Hollywood der Oskar-Patzelt- Stiftung die Nutzung des Vornamens Oskar untersagen wollte. So viel prominente Aufmerksamkeit will erst mal verdient werden. In Deutschland war die Preisskulptur des Großen Preises des Mittelstandes bereits Teil des Bühnenbilds prominenter Sendungen der ARD wie „Tatort“ oder „Plus Minus“. Preisträger und Finalisten präsentierten ihren Preis in quotenstarken Verkaufssendern wie QVC. Die dritten Programme und die Berichte über die Preisverleihungen eingeschlossen, ist die Skulptur jährlich mehrere Dutzend Mal auf den Fernsehbildschirmen zu sehen. Lehrbuch für das Fach „Wirtschaft“ der 9./10. Klassen, um die Grundfunktionen der Betriebe und die Produktionsfaktoren für Unternehmen zu beschreiben. Und natürlich sind eine ganze Reihe der Ausgezeichneten ins große „Lexikon der deutschen Familienunternehmen“ von Peter May und Florian Langenscheidt aufgenommen worden. Man findet den Großen Preis des Mittelstandes im Text, wenn Erfolge und Meilensteine ausgezeichneter Firmen enzyklopädisch verdichtet präsentiert werden, so manches Mal illustriert mit einem Bild der jeweiligen Preisverleihung. Ein anderes untrügliches Zeichen für die Akzeptanz einer Idee ist es, wenn sie ihren Weg ins gedruckte Wort, ins Buch findet. Bereits vor einigen Jahren waren es mehr als 50 Bücher, in denen Berichte über den Wettbewerb, über Nominierte oder Preisträger enthalten waren. Sogar zum Schulstoff ist der Mittelstandspreis bereits geworden. Der Westermann Verlag integrierte den Wettbewerb, die Preisskulptur und einen Preisträger ins

Auch in Bildern wurde die Preisstatue bereits verewigt. Hier sind beispielhaft ein Werk in Öl und eine Radierung zu sehen. Die erste dreidimensionale künstlerische Verkörperung des Preises wurde vor rund 15 Jahren mit der damals noch hochmodernen Wasserstrahltechnik aus einem mehrere Zentimeter dicken Stahlplatte geschnitten und auf einen Granitblock gestellt. Die Tochter eines Preisträgers, Ann- Kristin Dietrich, eine Steinmetzin, gratulierte ihrem Vater mit einer ganz individuellen Steinskulptur, mit einer zur Siegerstatur aufwärts führenden Treppe. Die Mitarbeiter einer Behindertenwerkstatt freuten sich so sehr über die Nominierung ihres Trägerbetriebes durch örtliche Persönlichkeiten zum Großen Preis des Mittelstandes“, dass sie als Dankeschön für die Oskar- Patzelt-Stiftung eine anrührende bunte Statue bauten, die der Preisskulptur nachempfunden ist. Oskar-Patzelt-Stiftung PT-MAGAZIN 3/2016 21 All das zeigt, wie sehr die Idee des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ bereits in der Gesellschaft und im Alltag verwurzelt ist. ó

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