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P.T. MAGAZIN 03/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Wirtschaft schaften –

Wirtschaft schaften – auch die Habilitation und eine größere Zahl anerkannter wissenschaftlicher Publikationen vorausgesetzt. Heute wird die Habilitation weitgehend durch eine sechs-jährige Zeit als Juniorprofessor ersetzt. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, können sich so geeignete Personen um Professuren oder Lehrstühle bewerben. Die Auswahl erfolgt über ein „Berufungsverfahren“, an dessen Ende der/die Auserwählte dann „berufen“ wird. Professor als Titel Man muss nicht Hochschullehrer sein, um den Professorentitel zu führen: Gastprofessoren sind Hochschulexterne, die semesterweise nebenberuflich lehren. Den Titel dürfen diese aber nur in einigen Bundesländern führen. Honorarprofessoren sind von einer Hochschule oder von Landesministerien zum Professor ernannt worden. Sie sind lediglich verpflichtet, regelmäßig eine Lehrveranstaltung anzubieten und in seltenen Fällen noch nicht einmal dies. Der mehr oder minder direkte Kauf von Professorentiteln ist auch möglich. Dazu muss man noch nicht einmal in die Ferne schweifen. Besonders beliebt ist Osteuropa, wo gerne Doktoren- und Professorentitel verliehen werden, wenn nur der so Geehrte „die Kosten der Verleihung übernimmt“. Mittlerweile ist auch China „ein Markt“; und das – wer hätte es anders vermutet – mit Discountangeboten. Dieser Weg zum Doktortitel ist mühsam. Die Motive für Titel oder Beruf Obwohl mit dem Honorarprofessor auch in Wissenschaft und Lehre verdiente Persönlichkeiten geehrt werden, sind es häufig auch „nur“ Einflussreiche und Prominente. Die Hochschulen erhoffen sich von ihnen Vorteile und Gelder aus Wirtschaft und Politik und bedienen dafür die Eitelkeit der Honorierten. So sinkt der Anreiz, den – gerade für die habilitierten Hochschullehrer – steinigen Weg zum Professor als Beruf zu wählen. Auch steht die Vergütung der „echten Professoren“ in keinem Verhältnis zur Qualifikation, und der mit (Foto: © www.JenaFoto24.de/PIXELIO) der Dienstrechtsreform eingeführte – eigentlich sinnvolle – Leistungsaufschlag wird dann unsinnig, wenn die Leistung kaum objektiv zu beurteilen ist, er leicht umgangen werden kann und bei der nächsten globalen Budgetkürzung wieder wegfällt. Geld kann für den Beruf also nicht motivieren, es sei denn, man nutzt die Zeit für Forschung für kommerzielle Tätigkeiten. Das wird allerdings immer schwieriger. Für den Beruf des Hochschullehrers benötigt man heute viel und in Zukunft noch mehr Idealismus. Da nützt auch der schöne Titel nichts – den kann man, wie gesagt, auch anders „erwerben“. ■ Prof. Jörn-Axel Meyer Seit 20 Jahren Partner des Handels Wenn Qualität und Flexibilität aufeinander treffen, können Sie nur profitieren! UMBAUSERVICE ... heute noch Chaos! Morgen schon Neueröffnung? Mit unseren Umbauteams sind Sie auf der sicheren Seite. FLEXIBLE EINSÄTZE … oft fehlen die Mitarbeiter zum passenden Zeitpunkt, für die richtige Serviceleistung. Gut wenn Sie auf den richtigen Partner setzen. Mit unseren Serviceleistungen können Sie bundesweit den höchsten Kostenfaktor, die Personalkosten, messerscharf kalkulieren, sind extrem flexibel und bleiben vor Kostenüberraschungen verschont. REGALSERVICE … mit unserem Regalservice gehen Ihre Kunden nie leer aus. ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG … wir „überlassen“ Ihnen unsere TEAMWORKER bundesweit, wann immer und wo immer Sie Mitarbeiter benötigen. KASSENSERVICE … ist für Ihr Image unbezahlbar. Unsere Mitarbeiter für Sie just in time. Damit es nicht mal wieder länger dauert. HAUPTVERWALTUNG: AUELSWEG 18 · 53797 LOHMAR PHONE: 0 22 46-91 52-0 · FAX: 0 22 46-91 52-99 INTERNET: www.teamwork-germany.com E-MAIL: teamwork@buettgen.net Hotline: *0800-100 28 40 *kostenlos

(Foto: © Land Berlin/Thie) Berlins Ansehen gewinnt weltweit Internationale Imagemessung stellt positives Ansehen im Bereich Wirtschaft fest (ots) - Berlin ist nach wie vor die Stadt des Mauerfalls und der Wiedervereinigung. Aber als Wirtschaftsstandort, als attraktive Stadt zum Leben und Arbeiten holt Berlin stark auf. Gut positioniert ist die deutsche Hauptstadt auch in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Berlin wird spontan mit guter Forschungslandschaft, innovativen Firmen und Produkten verbunden. Die Assoziationen rufen in den allermeisten Fällen positive Emotionen hervor. Das ist das Ergebnis einer internationalen Imagemessung des Marktforschungsinstituts TNS Infratest für die Hauptstadtkampagne „be Berlin“. Die Studie wurde von Senatssprecher Dr. Richard Meng und Michael Ehlting, einem der Autoren von TNS Infratest, vorgestellt. Befragt wurden 1 510 Führungskräfte aus Wirtschaft sowie (in geringem Umfang) Wissenschaft und Kultur. Die Interviewpartner kamen aus 21 Städten in zwölf Ländern (Großbritannien, Frankreich, Türkei, Spanien, Dänemark, Japan, China, Indien, Brasilien, USA, Australien und Russland). Die Befragung erfolgte via Internetfragebogen zwischen Mitte November und Mitte Dezember 2010. Mit dieser, für Wirtschaftsumfragen international üblichen Methode, können wichtige Trends und qualitative Aussagen über das Image eines Standorts ermittelt werden. Positives Image Der Sprecher des Senats Dr. Richard Meng: „Berlin wird international immer stärker als Wirtschaftsmetropole wahrgenommen. Die Umfrage beweist, dass es uns in den vergangenen Jahren gelungen ist, die Stärken Berlins im Bewusstsein der internationalen Eliten zu verankern. Dabei nehmen diese auch sehr genau die positive wirtschaftliche Entwicklung Berlins im Vergleich zu ihrem eigenen Standort wahr.“ Michael Ehlting, TNS Infratest, ergänzt: „Die Studie basiert auf sorgfältig ausgewählten Stichproben. Sie liefert uns wichtige qualitative Aussagen über das Image Berlins und wirft erhellende Schlaglichter auf Stärken und Schwächen der deutschen Hauptstadt.” Attraktives Berlin Weltweit liegen zwar immer noch New York und London vorne, aber im Vergleich zu einer ersten Umfrage im Jahr 2007 haben sich die Imagewerte Berlins durch die Bank deutlich verbessert. So zum Beispiel bei der Antwort auf die Frage, ob man es sich vorstellen könne, in Berlin zu leben und zu arbeiten. Konnten sich 2007 erst 32% der Befragten in London Berlin als Arbeitsort vorstellen, sind es drei Jahre später 55%. In Paris stieg der Wert von 38 auf 72%, in New York City von 22 auf 49%. Dabei zeigte sich, dass in den Schwellenländern das wirtschaftliche Interesse an Berlin besonders ausgeprägt ist. Die weit überwiegende Zahl der chinesischen und der indischen Führungskräfte (94% bzw. 88%) könnten sich vorstellen, in der deutschen Hauptstadt zu leben und zu arbeiten. Als Stärken Berlins nannten Manager und Unternehmer über alle zwölf Länder hinweg an erster Stelle die Verkehrsinfrastruktur und -anbindung, gefolgt von der Lebensqualität, dem Angebot an Erholungs- und Grünflächen sowie der Nähe zu Wissenschaft und Forschung. Gut für Geschäfte Auch in Bezug auf den bevorzugten Standort für eine Unternehmensgrün- 56 P.T. MAGAZIN 3/2011

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