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P.T. MAGAZIN 02/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Oskar-Patzelt-Stiftung

Oskar-Patzelt-Stiftung Oskar-Patzelt-Stiftung vor Ort 40. regionale Servicestelle in Bonn eröffnet Mit ihren Fragen rund um den „Großen Preis des Mittelstands“ stehen Unternehmen aus dem Köln-Bonner Raum zukünftig nicht mehr allein da: Mit der Servicestelle Köln/Bonn, die im Dezember von der Oskar-Patzelt-Stiftung in die Liste der bundesweiten Berater und Betreuer aufgenommen wurde, ist ein weiterer der wenigen noch verbliebenen „weißen Flecken“ auf der Wettbewerbslandkarte geschlossen worden. Mit der Eröffnung wächst die Zahl der betreuenden Servicestellen in Nordrhein-Westfalen auf insgesamt fünf regionale Einrichtungen an. Freude über neue Herausforderung… Bundesweit sind inzwischen 40 regionale Servicestellen der Stiftung aktiv. Gregor Angerhausen, selbstständiger Unternehmensberater und Bewerber um die Servicestelle im Raum Bonn, freut sich auf die neue Herausforderung. Als erster Ansprechpartner vor Ort steht er in Zukunft nominierten und interessierten Unternehmen der Region vor, während und nach dem Wettbewerb unterstützend zur Seite. Die Begeisterung für eine Übernahme dieser verantwortungsvollen Arbeit resultierte dabei aus einem persönlichen Treffen mit dem Leiter der Servicestelle Mittlerer Niederrhein, Wolfram Kuhnen. Im Rahmen eines Treffens hatte er seinem Kollegen von der Möglichkeit berichtet, selbst als Betreuer möglicher Wettbewerbsteilnehmer tätig zu werden. …und jede Menge Arbeit Das bundesweite Servicestellen-Netz der Oskar-Patzelt-Stiftung Für Gregor Angerhausen steht jetzt mit der Eröffnung und der Arbeitsaufnahme seiner Servicestelle eine ganze Reihe von Aufgaben an: Die Koordination und Organisation eigener Informationsveranstaltungen zählen dabei ebenso dazu wie die Zusammenarbeit mit regionalen Medien und die wirkungsvolle Veröffentlichung unternehmerischer Leistungen. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auch im Internet unter www.mittelstandspreis.com. ■ Stanztechnik GmbH Schwarzenberg Innovation • Perfektion • Tradition • Herstellung von Umformund Stanzteilen • Montage von Baugruppen • Ingenieurdienstleistungen • Erstmusterprüfung nach VDA oder Sonderwunsch • Musterprüfung auf 3D-Messmaschine • zertifiziert: DIN EN ISO 9001:2008 ISO 14001:2004 Die CAWI Stanztechnik GmbH Schwarzenberg bietet ihren Kun den Erfahrungen und die technologische Basis zur Fertigung von Umformteilen auf Einzelmaschinen, Transferpressen, Stanz automaten bis 800 t und einer Laseranlage sowie die Herstellung von Schweiß- und Montagebaugruppen. Unsere Fertigungsstätte liegt inmitten des Erzgebirges und hat eine lange Tradition bei der Produktion von Blechwaren und Haus geräten. Die sprichwörtliche Gewissenhaftigkeit und Ge nauig keit der Bewohner unserer Gegend, die jahrzehntelange Erfahrung der Fach ar beiter, In genieure und Mitarbeiter aller Bereiche geben uns die Ge wissheit, auch in der Zukunft eine den Kundenwünschen entsprechende Produktqualität zu bieten. Diese Traditionen und Kennt nisse für unsere Kunden in neuen Erzeugnissen anzuwenden, die Pro duktionsvorbereitung qualifiziert zu organisieren und die Quali täts festle gun gen in der Fer ti gung si cher zu be herr schen, ist Ziel un se rer täg lichen Arbeit. Preisträger: Großer Preis des Mittelstandes 2002 Wildenauer Weg 2 • 08340 Schwarzenberg Tel.: (0 37 74) 12 07-0 • Fax: (0 37 74) 12 07-2300 E-Mail: info@cawi-stanztechnik.de

Wirtschaft Ich glaub‘ dem kein Wort Positive Körpersprache: Fehler, die Sie vermeiden können Fehler 1: Zu wenig Blickkontakt Körpersprache nimmt erheblichen Einfluss auf Gesprächsverlauf und Entscheidungsfindung Fachwissen ist uninteressant! Vorausgesetzt, man hat es, fällt also nicht durch Inkompetenz auf, ist es in keiner Weise ein Verkaufsargument oder gar ein Alleinstellungsmerkmal. Im Gegenteil: Es ist so banal und selbstverständlich, dass es eher albern wäre, darauf hinzuweisen, dass man es hat. Da überdies auch die meisten Produkte kaum noch nennenswerte Alleinstellungsmerkmale besitzen, sollten wir umso mehr versuchen, durch einen entsprechenden Auftritt zu überzeugen. Viele Menschen sind durchaus interessiert daran, mittels richtiger Deutung und treffender Interpretation der Körpersprache Informationen über ihr Gegenüber zu erhalten. Geht es jedoch an das eigene Verhalten, wird schnell mal behauptet, dass Körpersprache so wichtig ja nun auch wieder nicht sei. Buchtipp Jan Sentürk: Positive Körpersprache BusinessVillage, 2010 (1. Auflage) 192 Seiten ISBN 9783-8698005-2-3 17,90 Euro Großer Einfluss ■ Jan Sentürk verbindet seine Kenntnisse aus jahrelanger Aktivität im freien Theater mit seinen Erfahrungen in Marketing und Verkauf ■ Experte für Körpersprache und Kommunikation, Redner, Trainer und Autor ■ Lehrt seit 2000 an der Akademie für Absatzwirtschaft Kassel ■ Zahlreiche Veröffentlichungen (Foto: © Paul-Georg Meister/PIXELIO) Ein Grund: Kritik an der Körpersprache birgt immer auch Kritik an der Person. Da sie die äußere Darstellung unseres inneren Befindens ist, fühlt man sich leicht in seiner Persönlichkeit angegriffen. Und weil nur Wenige konstruktiv mit eigenen Schwächen umzugehen verstehen, bleibt meist alles beim Alten, und man gibt sich weiterhin mit Gewohntem zufrieden. Tatsache jedoch ist: Körpersprache nimmt erheblichen Einfluss auf Gesprächsverlauf und Entscheidungsfindung. Zuviel Zurückhaltung ist ebenso unangebracht wie ein übertriebener „Strahlemann-Auftritt“. Deshalb sollte man darauf achten, folgende Fehler zu vermeiden: Drei Gründe gibt es für mangelnden Blickkontakt: Schüchternheit, Ignoranz oder Fahrigkeit. Jemand, der Ihnen nicht in die Augen sieht, ist entweder der zurückhaltende Typ, der jetzt eigentlich lieber woanders wäre oder aber er hält sein Gegenüber nicht für respektabel genug, ihm in die Augen zu schauen. Dritter möglicher Grund: Er ist nicht ganz bei der Sache, ist womöglich innerlich mit anderen Dingen beschäftigt oder lässt sich von äußeren Umständen ablenken. Welcher Grund es auch sei: In jedem Fall sollte er sich daran erinnern, sein Gegenüber wieder mehr in den Fokus seiner Aufmerksamkeit zu nehmen – und das geht nur, wenn man sich ihm voll und ganz zuwendet. Fehler 2: Hochgezogene Augenbrauen Hochgezogene Augenbrauen – und damit geweitete Augen – sind entweder ein Zeichen für Angst oder Überraschung oder sie tauchen begleitend zu Aussagen auf, in denen man besonders wichtige Aspekte hervorhebt. Übermäßig oft eingesetzt erweckt dieses Signal leicht den Eindruck, der Sprecher halte jede seiner Aussagen für ein unschlagbares Argument. Solch „körpersprachlicher Superlativismus“ wirkt schnell unglaubwürdig. Da keine Sichtweise ausschließlich positive Aspekte hat, spüren wir intuitiv, dass unser Gegenüber wenig selbstkritisch ist oder uns schlicht und einfach etwas vormacht. Fehler 3: Zu wenig oder übertrieben große Gestik Machen Sie weder zu viele noch zu wenige Gesten. Insbesondere die Hände tragen enorm dazu bei, ob unsere Botschaft überzeugt. Eine Untersuchung ergab, dass ihr Einsatz, um Gesagtes hervorzuheben, zu unterstreichen oder zu verdeutlichen, den Sprecher sympathischer, kompetenter und glaubwürdiger erscheinen lässt. 28 P.T. MAGAZIN 2/2011

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