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P.T. MAGAZIN 02/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Gesellschaft line

Gesellschaft line zitiert. „Da ist wenig Wissen, weil über das Elternhaus manchmal nicht genügend vermittelt wird. Deswegen setzen wir uns für ein Pflichtfach Verbraucherbildung an Schulen ein.“ Zur Selbsthilfe greifen NEU Spielgeräte aus Edelstahl Ein Fach „Wirtschaft und Finanzen“ als Pflichtfach in der Schule wäre Gold wert. „Staatsschulden sind nicht schlimm. Die hat der Staat ja bei seiner Bundesbank. Das ist so, wie wenn ihr Schulden bei Euren Eltern habt. Später erbt ihr, dann gleicht sich das aus.“ Zitat einer Ethiklehrerin am Gymnasium vor 15-Jährigen. Wer solche Lehrer hat, braucht später sicher einen Schuldnerberater. Ein Fach „Wirtschaft und Finanzen“ als Pflichtfach in der Schule wäre Gold wert. Für die Schüler ebenso wie für die Gesellschaft. Bis dahin muss sich der Mittelstand selber helfen. So schloss z. B. die TMP Fenster + Türen GmbH aus Bad Langensalza am 11. Januar eine Kooperationsvereinbarung zur besseren beruflichen Vorbereitung von Regelschülern mit der ortsansässigen Wiebeckschule. „Damit wollen wir helfen, junge Menschen in unserer Region zu halten und so eine weitere Abwanderung verhindern“, begründet Bernhard Helbing, TMP-Geschäftsführer und Präsident des Verbandes der Fenster und Fassadenhersteller Deutschlands, die Aktion. Die FOM Hochschule für Oekonomie & Management hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schülern Wirtschafts-Know-how zu vermitteln. Im Stuttgarter Hochschulstudienzentrum fand im Herbst das erste Stuttgarter Schüler-Wirtschafts-Forum statt. Ziel: möglichst frühzeitig bei Jugendlichen das Interesse für ökonomische Fragestellungen zu wecken. Dass es um die Wirtschaftsbildung von Schülern nicht gut bestellt ist, zeigte jüngst eine repräsentative Meinungsumfrage im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken. Jeder zweite Jugendliche konnte mit dem Begriff Inflationsrate nichts anfangen. Alles künftige Mandanten von Peter Zwegat. ■ (Foto: FOM) 1 Sportgeräte 2 Stadtmobiliar 3 Bodensysteme 4 Federspielgeräte Preisträger 2010 „Großer Preis des Mittelstandes“ Know-how espas-Spielgeräte und Stadtmobiliar sind praxisorientierte Lösungen für alle urbanen Räume – vom groß angelegten Spielareal bis hin zu sinnvollen Lösungen für kleine Flächen. Leichte Montage und wartungsarme Produkte kennzeichnen die espas-Produktphilosophie. • Service wird bei uns groß geschrieben • hochwertige Qualität • Attraktive Preise • unternehmenseigener Fuhrpark Persönliche Ansprechpartner Sie erreichen Ihren persönlichen Ansprechpartner von montags bis freitags von 08:00 bis 17:00 Uhr telefonisch und 24 Stunden täglich unter info@espas.de! Seneca ■ Römischer Philosoph, Dramatiker, Staatsmann (1-65 n.Chr.) „Lebensweisheit liegt offener zu Tage als Schulweisheit; ja sagen wir’s doch gerade heraus: Es wäre besser, wir könnten unserer gelehrten Schulbildung einen gesunden Menschenverstand abgewinnen…Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.“ (Quelle: Wikipedia/GFDL/CC-3.0/ Calidius) 5 Klettern, Sport & Balancieren 6 Zubehör Willkommen in der Welt von espas 2/2011 P.T. MAGAZIN 13 espas GmbH | Graf-Haeseler-Straße 7-9 | 34134 Kassel Fon 0561/574 63 90 | Fax 0561/574 63 99 info@espas.de | www.espas.de

(Foto: © Christian-Philipp Worring/PIXELIO) NIEs: Neue ineffiziente Energiequellen (2) NOVO-Autor Heinz Horeis rechnet vor, wie die sog. erneuerbaren Energien unsere Freiheit von Armut und Not gefährden Menschen haben über Zehntausende von Jahren auf Grundlage erneuerbarer Energien existiert – mehr schlecht als recht: in geringer Zahl, mit niedriger Lebenserwartung, abhängig von Naturgewalten, mit einem (relativ) angenehmen Leben nur für wenige, für die Mehrzahl ein steter Überlebenskampf. Mit Energieträgern hoher Energiedichte (Kohle, Erdöl, Uran) konnten sich menschliche Gesellschaften aus der Begrenztheit dünner „biosphärischer“ Energien (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse) lösen. Es entstand die energieintensive Technosphäre, die größeren Teilen der Menschheit inzwischen ein langes und angenehmes Leben ermöglicht. 100% erneuerbar? Der Schritt hin zu höherer Energiedichte bringt Freiheit – Freiheit von Armut und Not, aber auch Freiheit zur Erhaltung von Natur. Der Mensch gelangt damit, um mit Karl Marx zu sprechen, aus dem „Reich der Notwendigkeit“ in das „Reich der Freiheit“. Die Energieintensität, die erforderlich ist, um die Technosphäre aufrechtzuerhalten, liegt um eine Größenordnung über dem, was mit biosphärischen Energien zu erreichen ist. Mit NIEs lässt sich deshalb unsere technische Lebensumwelt nicht betreiben. Technosphäre und Ökoenergie gehen nicht zusammen. Das sieht die Ökolobby natürlich anders. So hat die Firma juwi aus Wörrstadt für Rheinland-Pfalz ein Szenario entwickelt, das für 2030 vorsieht, Strom zu 100% mittels Sonne, Wind und Pflanzenmasse zu erzeugen. Das Mainzer Umweltministerium möchte bis 2050 sogar die gesamte Energieversorgung auf „erneuerbare Quellen“ umstellen. Selbst die angesehene Fraunhofer-Gesellschaft scheint alle Bodenhaftung verloren zu haben: „Eine Energieversorgung mit 100% erneuerbaren Energien ist schon 2050 machbar“, sagte jüngst Eicke R. Weber, Sprecher der Fraunhofer-Allianz Energie. Deutschland gegen den Rest der Welt Ökoenergie-Szenarien setzen in der Regel voraus, dass der Energieverbrauch kräftig sinkt. 10-20% sollen es schon sein. Global geht es allerdings in die andere Richtung: Nach jüngsten Schätzungen aus Barack Obamas Energieministerium 1 wächst der weltweite Energieverbrauch im nächsten Vierteljahrhundert um 49%. 80% Zuwachs sind es in den sich entwickelnden Ländern, 14% in den OECD-Ländern. Das Marschtempo geben Indien und China vor: Ihr Energieverbrauch wird sich bis 2025 mehr als verdoppeln. Beide Länder zusammen werden dann ein Drittel der Energie weltweit verbrauchen. Die Nachfrage nach Strom könnte bis 2035 um fast 90% wachsen; der Anteil der Erneuerbaren daran, so das amerikanische Energieministerium, steigt im gleichen Zeitraum um 5 auf 23%. Zwischen diesem Trend und den Träumen der deutschen Ökolobby liegen offensichtlich Welten. Hier 10-20% weniger Energie, weltweit 50% mehr. Hier 100% Ökostrom, weltweit vielleicht 25% (einschließlich eines großen Anteils an Strom aus Wasserkraftwerken). Deutschland gegen den Rest der Welt – kann das gutgehen? Absehbar 14 P.T. MAGAZIN 2/2011

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