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PT-Magazin 01 2020

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Offizielles Magazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung.

Wettbewerb als

Wettbewerb als Erfolgsturbo Oskar-Patzelt-Stiftung PT-MAGAZIN 1/2020 18 Bereits die Nominierung zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ bedeutet einen ganzen Strauß Marketingvorteile und –möglichkeiten, ohne einen Cent dafür ausgeben müssen: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ sagte Barbara Stamm, die Präsidentin des Bayerischen Landtages. Alle nominierten Teilnehmer erhalten eine Urkunde, die dauerhaft im Besitz des Unternehmens bleibt, Vermarktungsunterstützung und Rechte zur Nutzung der Marke des Wettbewerbs, des Portals www.kompetenznetz-mittelstand.de und weitere geldwerte Leistungen. Packen Sie es an! Beantworten Sie die Jury-Fragebögen. Dann können Sie die 2. Stufe des Wettbewerbs erreichen, die Jurystufe. Dann können die über 100 Juroren in vierzehn Jurys fundiert entscheiden, wer dieses Jahr als Finalist oder Preisträger in die 3. Stufe, in die Auszeichnungslist aufgenommen werden wird. Zusätzlich zu den Möglichkeiten als nominiertes Unternehmen sind das Ihre zusätzlichen Vorteile als Mitglied der Juryliste im Netzwerk der Besten Deutschlands: 1. Eine separate Urkunde dokumentiert das Erreichen der Jurystufe und bleibt dauerhaft in Ihrem Besitz. 2. Sie können das Portal www.kompetenznetz-mittelstand.de nutzen. 3. Sie erhalten zusätzliche Promotion auf den Websites der Stiftung. 4. Die Juroren erstellen ein OPS-Rating nach den fünf Wettbewerbskriterien, das den Teilnehmern als Benchmark mit anderen Unternehmen dient. 5. Dieses OPS-Rating kann man in Marketing und PR einsetzen. 6. Juryfragebögen und das OPS-Rating sind als ergänzendes Führungs- und Managementinstrument kostenfrei einsetzbar. Königsweg Ballbesuch In seinem Buch „Nominiert: Was tun?“ weist Christian Kalkbrenner darauf hin, dass es ein Highlight des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ ist, dass er branchenübergreifend ausgeschrieben wird. Das heißt, man findet in der Regel nicht nur interessante Unternehmen aus der eigenen Branche, sondern auch aus anderen, vielleicht sogar völlig artfremden Branchen. „Wer erwartet schon einen Campingplatzbetreiber oder einen Landbäcker mit zehn Standorten neben der Privatbank, der Werbeagentur und dem Anlagenbauunternehmen als Preisträger auf der Bühne? Doch von diesen Branchenfremden bei der Vorstellung ihres Unternehmens und auch im persönlichen Gespräch zu erfahren, wie sie im Wettbewerb kämpfen, wie sie Märkte erschließen, wie sie expandieren, wie sie Fachkräfte rekrutieren usw. ist eine besondere Qualität, die der „Große Preis des Mittelstandes“ allen Nominierten bietet.

PT-MAGAZIN 1/2020 Der Königsweg dazu ist der Besuch der Galabälle, auf dem die nominierten Unternehmen ausgezeichnet werden: „An diesen Abenden – Sie sitzen an Tischen mit acht bis zehn Personen – sind sie mittendrin im Netzwerk der Besten. Sie lernen andere Unternehmerpersönlichkeiten kennen, kommen ins Gespräch und tauschen in der Regel auch Ihre Visitenkarten aus. In einem offenen, vertrauensvollen und sehr persönlichen Klima. In Laudationen und auch in den Kurzfilmen über die Preisträger werden in kurzer Zeit, sehr verdichtet, die wichtigsten Informationen zu jedem Unternehmen vorgestellt. Genug Konkretes, um mit dem einen oder anderen Preisträger noch an diesem Abend spielend auf höchstem Niveau Gespräch zu kommen, sich ein wenig in dessen Unternehmensführungsgeheimnisse einweihen zu lassen und sich vielleicht als Kooperations- oder potenzieller Geschäftspartner vorzustellen.“ Die Preisverleihungen beginnen… Hans-Jürgen Friedrich von der KFM Deutsche Mittelstand AG weist auf folgendes hin: Die rund 3,45 Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland - das entspricht ca. 99,6 Prozent - sind das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft. In den deutschen mittelständischen Unternehmen sind rund 58,5 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 81,8 Prozent aller Auszubildenden beschäftigt (Quelle: ifm Institut für Mittelstandsforschung Bonn). „Hidden Champions“ in Deutschland Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks positionieren sich deutsche mittelständische Unternehmen als Spezialisten in Marktnischen und erringen hier immer wieder die (weltweite) Marktführerschaft. Mehr als 1.300 der weltweit 2.710 „Hidden Champions“ sind deutsche Mittelständler. Die Zahl der versteckten Perlen unserer Volkswirtschaft würde sicherlich noch größer ausfallen, wenn auch die nationalen und regionalen Markführer hinzuaddiert würden. Die europäische Kommission erteilte dem Deutschen Mittelstand dafür 2015 Bestnoten! Er gilt als solide, nachhaltig und erfolgreich. Amerikanische Investoren sprechen sogar von der „German Wunderwaffe.“ Die ganze Welt fragt sich, wie wir es mit rund 80 Millionen Einwohnern immer wieder schaffen, weltmeisterliche Leistungen zu erbringen. Wir werden dafür gelobt und als Vorbild gehandelt. Trotz dieser Spitzenleistungen bezweifelt manch einer in Deutschland die Leistungsfähigkeit von „kleinen Teams“ und setzt stattdessen auf Größe. Entdeckt durch das Netzwerk der Oskar-Patzelt-Stiftung Unter dem Jahresmotto „Meilensteine setzen“ würdigt die Oskar-Patzelt-Stiftung auch in diesem Jahr wieder die großartigen Leistungen der mittelständischen Unternehmen. Jede einzelne Nominierung stellt an sich schon eine Auszeichnung dar, denn der Mittelstandspreis der Oskar-Patzelt-Stiftung ist mittlerweile der wichtigste Wirtschaftspreis in Deutschland. Man kann sich nicht selbst für die Auszeichnung bewerben. Man muss von IHK, Kommunen, Banken, Verbänden oder anderen Unternehmen und Bürgern vorgeschlagen werden. Unter den vielen Vorschlägen werden die Kandidaten ausgewählt und nominiert. Sie kommen für eine Preisverleihung in die engere Auswahl und werden eingeladen, sich an dem Auswahlverfahren zu beteiligen. Fleiß und Disziplin – Der Erfolg kommt zustande durch… Ohne Fleiß kein Preis! Nur mit Disziplin im Denken und im Handeln lassen sich Spitzenleistungen erbringen. Sowohl im Sport als auch in der Schule, in der Ausbildung, im späteren Berufsleben und in Unternehmen. Deutschland wird um diese Tugenden beneidet, gleichzeitig dafür auch belächelt. Mit unserer konzentrierten Vorgehensweise gelten wir mitunter als „Muffel“, die es nicht verstehen, das Leben zu genießen. Dass auch wir ausgiebig feiern und genießen können, war zum Beispiel nach dem fabelhaften Turniersieg unserer Fußball-Nationalelf 2014 auf den Straßen Deutschlands deutlich erkennbar. Und das ist auch bei vielen deutschen mittelständischen Unternehmen mit ihren Betriebsfesten nicht anders. Hier werden die vorangegangen Leistungen anerkannt. Frei nach dem typisch deutschen Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. ó FUNKTION & DESIGN INDIVIDUELL WIE DIE PROJEKTE UNSERER KUNDEN 2012 2018 2013 www.akotherm.de

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