Aufrufe
vor 3 Jahren

PT-Magazin 01 2018

  • Text
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Zukunft
  • Netzwerk
  • Deutschen
  • Mitteldeutschland
  • Deutsche
  • Deutschland
  • Digitalisierung
  • Sachsen
Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Lifestyle | Auto

Lifestyle | Auto PT-MAGAZIN 1/2018 © Kia-PR 56 Optima als optimaler Kombi Kia Motors Corporation (Südkorea), zur Hyundai Motor Group gehörend, ist laut den Analysten JATO mit 7,1 Millionen verkaufter Fahrzeuge der fünftgrößte Automobilhersteller der Welt. Volkswagen (9,9 Mio.) führt die Rangliste als größter Hersteller der Welt an, gefolgt von Toyota (9,8 Mio.). Kia offenbart sich mit rasantem Fortschritt und überrascht mit gediegener Gesamtqualität immer wieder aufs Neue. Der Kia Optima Kombi, vom Marketing als „Sportswagon“ positioniert, zeigt sich mit einem vorbildlichen Preis-Leistungs-Verhältnis in einer außergewöhnlichen Design-Linie. Engagiert wurde dafür der deutsche Designer Peter Schreyer, der die Designsprache von Kia revolutioniert und damit den Kern der Marke optimiert hat. Der Name Kia basiert auf chinesischen Schriftzeichen: „ki“ steht für aufsteigen und das „a“ für Asien. Das dies Programm ist, beweist die Geschichte des Autobauers, der 1944 gegründet wurde. Kia Optima Kombi 1,7CDRI Unser Testfahrzeug war mit dem 1,7-Liter-Diesel 1,7 CRDI (GT-Line), Automatik mit siebengängigem Doppelkupplungsgetriebe, ausgestattet. Der Diesel ist für lange, unaufgeregt zurückgelegte Strecken bestens geeignet. Fahrzeugflotte, Außendienst, Lieferservice usw. machen den Optima zum eleganten und effizienten Angestellten jedes Unternehmens. 141 PS und 340 Newtonmeter Maximaldrehmoment erlauben ein zügiges vorankommen. 203 Spitze und ca. 5,9 Liter Verbrauch im Mix offeriert der Optima-Testwagen. Schreyers Designlinien geben dem Kia Optima viel Sportlichkeit: die Scheinwerfer sind weit in die Flanken gezogen, die Fensterlinie steigt steil nach hinten an und die Radkästen sind pausbäckig breit. Das Kia-Cockpit ist sauber verarbeitet. Die Materialanmutung erlaubt einen Premium-nahen Eindruck. Die Bedienung benötigt ein Tastenarsenal am Lenkrad. Wir arbeiten uns © Kia-PR

Lifestyle | Auto PT-MAGAZIN 1/2018 © Kia-PR 57 © Kia-PR ein. Das Infotainmentsystem wird in einer Mischbedienung per Touchscreen und Knöpfen gesteuert. Ein Premium Sound System und eine kabellose Ladestation gehören ebenfalls zum neuen Kia Optima Sportswagon GT. In Sachen Funktionalität und Ergonomie ist alles durchdacht. Besonders haben uns die angenehmen Sitze mit Langstreckenkomfort gefallen. Die dreigeteilte Rückbank kann komplett umgelegt werden und lässt ein Raumwunder von ca. 1.690 Liter entstehen. Der Testwagen verfügt außerdem über ein Schienensystem, so dass man unterschiedliche Ladung sehr gut sichern kann. Sieben Jahre Werksgarantie Der Optima ist schon in den Basisvarianten sehr gut ausgestattet und beginnt bei rund 26.000 Euro. In der Spitzenversion GT-Line bleiben kaum Wünsche mehr offen, lediglich einige der Assistenzsysteme müssen noch extra geordert werden. So etwa im Technik-Paket (1.690 Euro), in dem eine Rundumsichtkamera, Spurwechselassistent, Querverkehrswarner und ein adaptives Fahrwerk angeboten werden. Die sieben Jahre Werksgarantie, die auf 150.000 Kilometer begrenzt ist, schafft zusätzlich Vertrauen in die Qualität der koreanischen Marke. Wir rollen durch das nächtliche Berlin. Die Innengeräusche sind gering, der Federungskomfort trotz schlechter Straßen gut. Die Lenkung spricht sehr präzise an, die Start-Stopp-Automatik ist dagegen zögerlich. Das Panorama-Glasdach gibt uns ein Gefühl von Größe und Schweben. Die Scheiben sind in wenigen Sekunden frei trotz kaltnassem Winterwetter. Wir gleiten dahin und fühlen uns in der Mittelklasse doch Premiumheimisch. Der Optima-Fan kann, teilweise gegen Aufpreis, noch mehr erwarten: Stabilitätsprogramm, Gegenlenkunterstützung, Berganfahrhilfe und vieles mehr. Alles in allem dann ca. 41.000 Euro wie unser Testwagen. ó Wilhelm-Rafael Garth & Prof. Arnd Joachim Garth

Jahrgänge