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02 E-Paper 7/2020 Dolmetscher zwischen Technik und Recht Heidenheimer Patentanwalt versteht sich als Brückenbauer des Mittelstands Patentanwalt Arkadius Dalek: „Viele Mittelständler unterschätzen ihr Gefahrenpotential - gerade in einem globalen und digitalen Markt.“ (FOTO: DALEK) Maximal 40 Prozent aller Produktideen sind geschützt, sagt Arkadius Dalek. Entsprechend groß ist der Bedarf an Patentanwälten. Mitte Juli 2020 hat sich deshalb der 38-Jährige selbstständig gemacht. Die sechs Jahre zuvor hat er bei Voith in Heidenheim als Syndikus viel Erfahrung gesammelt, die er nun dem Mittelstand bereitstellt. Mit seiner technischen und juristischen Doppelkompetenz kommt der gebürtige Pole auf 13 Jahre Berufserfahrung. „Ich kenne Fälle, in denen eine Firma ihr Produkt vom Markt nehmen musste, weil ein Mitbewerber diese Forderung eingeklagt hat,“ sagt Dalek. Dem unterlegenen Hersteller entstand ein Schaden im höheren sechsstelligen Bereich. Firmen wie Voith haben professionelle Patentabteilungen, die nichts dem Zufall überlassen und Routine in allen Details rund um Schutzrechte haben. Im Mittelstand ist das dagegen die Ausnahme, weshalb der Heidenheimer nun diese Marktlücke bedient und deren „ausgelagerte Patentabteilung“ sein will. Denn jeder Hersteller muss sicherstellen, dass er nicht die Rechte anderer verletzt und seine eigenen schützt und durchsetzt. „Viele Mittelständler unterschätzen ihr Gefahrenpotential - gerade in einem globalen und digitalen Markt“, sagt der Patentprofi. Den Vermeider erkennt er an Sätzen wie „das brauche ich nicht“ oder „die Chinesen machen ja ohnehin, was sie wollen“. Dagegen seien meist die sensibilisiert, die den Schaden bereits hatten, ihn überlebt haben und nun „virtuos und strategisch das Patentschwert führen“, so Dalek. Ein zweiter Widerstand liege in der Assoziation, die der Begriff des Patent- „Anwalts“ bei vielen Schaffern auslöst: Sie verbinden damit unverständliches Juristendeutsch, unnötige Bürokratie, instransparente Rechtsprechung, unangenehme Konflikte ohne Planungssicherheit, hohe Kosten und großes Risiko. Dalek versteht sich deshalb als Patentdolmetscher, der zwischen Technik und Recht die Brücke baut und seinen Mandanten sicher durch gefährliches Terrain führt. „Wichtig ist mir der Dialog auf Augenhöhe in mehrerlei Hinsicht,“ sagt der Patentanwalt, der nach dem Abitur zunächst ein duales Studium im Maschinenbau gemacht hat. Abwertung und Unterschätzung hat der zweifache Vater biografisch gleich dreifach erfahren, was ihn vor Hochmut schützt: Als gebürtiger Pole unter Deutschen, als BA-Absolvent unter Ingenieuren und als Rechtsexperte auf dem Niveau des 1. Staatsexamens unter „Volljuristen“, die mit dem 2. Staatsexamen die Zulassung zum Anwalt, Staatsanwalt oder Richter erlangen. Als Generalist ist Dalek dagegen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch auf Augenhöhe mit Inhabern, die vom Produkt über Preis und Vertrieb bis zu Markt und Mitbewerbern idealerweise alles gleichzeitig im Blick haben müssen. Zudem hat der Routinier in Firmen mit 1000 und mehr Beschäftigten erlebt, dass „die Patentabteilung keine Ahnung vom realen Leben hat“ und man auch „mit Inkompetenz ziemlich weit kommen kann.“ Es waren mehrfache Erfahrungen wie diese und seine Selbstwahrnehmung, die ihn in seinem Drang in die Selbstständigkeit nach sechs Berufsstationen bestärkt haben. „Das Patentrecht ist Teil der Unternehmensstrategie,“ positioniert sich der Dienstleister, der Inhaber am liebsten kontinuierlich begleitet. Ausgehend von der Erfindungsmeldung versteht er sich als Sparringspartner, der im Dialog das Patent anmeldet und marktfähig macht. Das bedeutet, Marktvolumen und -umfeld recherchieren; Herstellungs- und Vertriebskosten kalkulieren; Reichweite national, EU-weit oder international prüfen; Präzision der Anmeldung, um nicht Patentrechte Dritter zu verletzen oder eigene nicht hinreichend zu schützen; Beratung bezüglich Durchsetzung und Abmahnung bis hin zu Marketing und Positionierung. Dalek kooperiert gerne auf der Basis monatlicher Pauschalen in den Branchen Mechanik, Elektrotechnik, Mechatronik, Chemie sowie der Kreativwirtschaft mit ihren Aspekten Marke und Design. Größe und Lage der Firma sind dabei nachrangig, haben typischerweise aber zehn bis 3000 Beschäftigte und ihren Sitz im Umkreis von 200 Kilometer um Heidenheim. Er akquiriert online und in Polen auf Grund seiner Biografie und Sprachkompetenz. So kann er den Marktzugang osteuropäischer Firmen nach Deutschland, Frankreich und England begleiten. ó E-Paper 7/2020

Firmenportrait 03 Pegasus Development AG Ein gut gestreutes Portfolio zahlt sich in der Krise aus E-Paper 7/2020 © pegasusdevelopment Seine Investments zu streuen, ist eine wichtige Regel – die oft vernachlässigt wird. Corona hat die Weltwirtschaft nun kalt erwischt – jedoch nicht alle Bereiche gleichermaßen. Jetzt zahlt es sich aus, breit aufgestellt zu sein. Ein gutes Bespiel ist die Pegasus Development AG. Ihre Beteiligungen umfassen ein beachtliches Spektrum, wie z.B. Finanzdienstleistung, Import und Export, Immobilien, Textilindustrie, Lebensmittel oder Chemie. Primär agiert Pegasus Development als internationale Beteiligungsgesellschaft: Das Unternehmen investiert und entwickelt Projekte, mit denen sie gezielt Einfluss nimmt. Alle Details werden genau berechnet und mit empirischen Branchenwerten abgeglichen. Daneben eröffnet Pegasus ihren Partnern und Investoren auch Zugänge zu Finanzprodukten und Unternehmensanteilen, wie etwa Private Placements oder Pre-IPO Angeboten. Anleger können also mit verschiedenen Instrumenten am Erfolg Pegasus‘ teilhaben. So ist aktuell eine grundbesicherte, festverzinsliche Anleihe mit der Frick Bank in Lichtenstein in Planung, bei der Immobilien im zweistellenstelligen Millionenbereich als Sicherheit dienen. Dem Anleger wird dabei ein bevorzugtes Pfandrecht an den Immobilien eingeräumt. Sie erhalten damit das Recht, sich über die Verwertung der Immobilie zu entschädigen, falls der Emittent seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen sollte. Pegasus Development AG sondiert stets, wie sie Ihre Geschäftsfelder erweitern kann – aktuell am deutschen Immobilienmarkt. Derzeit werden Verhandlungen mit namhaften Geschäftspartnern geführt. Ziel: Joint Ventures mit erfahrenen (Partnern) Akteuren, die den Immobilienmarkt in ihrer Region bestens kennen. Im Fokus stehen vor allem Gewerbeimmobilien wie Bürokomplexe, Einzelhandelsflächen, Lager- und Produktionshallen, Gaststätten und Hotelanlagen bis hin zu Grundstücken. Alle Bewertungen stehen selbstverständlich auch im Zeichen der Corona Krise – was gleichzeitig auch günstige Einstiegskonditionen bedeuten kann. Pegasus ist somit auf die Nach-Corona-Zeit bestens vorbereitet – gerade auch mit ihren Engagements, etwa der Fashion Concept GmbH im Textilbereich. Die Firma hatte zuletzt das amerikanische Top-Model Jeremy Meeks und Ex-Tennisspieler Boris Becker unter Vertrag genommen – und deren kompletten Namens- und Lizenzrechte für die Mode-Kollektion gesichert. Von dieser, wie von allen anderen Partnerschaften, können institutionelle und private Anleger profitieren: Für den Privatanleger stellt eine Kapitalbeteiligung bei der Pegasus Development AG eine renditesichere Anlage dar. Den Kapitalzuwachs nutzt das Unternehmen wiederum, um bestehenden Projekte auszuweiten oder in neue Märkte zu investieren. Daneben arbeitet die Pegasus Development AG auch an ihrem eigenen Börsengang. Hierzu gehört vor allem die Börsenreife und Börsenattraktivität des Geschäftsmodells. Bei der Pegasus Developement AG stehen alle Zeichen auf Zukunft, um für seine deutschen Anleger präsent und greifbarer zu sein. ó https://www.pegasusdevelopment.ch/

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