Aufrufe
vor 1 Jahr

E-Paper 03_2021 Es gibt immer einen Weg!

  • Text
  • Sonderpreis
  • Fintech
  • Zukunft
  • Smartstore
  • Prozesse
  • Setzt
  • Deutschen
  • Mittelstand
  • Demondo
  • Unternehmen
Offizielles Magazin der Oskar-Patzelt-Stiftung. 667 Unternehmen auf Juryliste 2021: Mittelstand setzt trotz Corona-Krise Meilensteine. Effizient & unerlässlich: Mit ERP-Systemen die Zukunft jetzt beginnen. Liquidität trotz Corona:Weltweit Payment-Dienstleistungen aus einer Hand. Unicorn: „Egal, wie weit man uns zurückdrängt, wir gehen voran.“

04

04 E-Paper 3/2021 Effizient & unerlässlich: Mit ERP-Systemen die Zukunft jetzt beginnen Die Zeiten von papierbasierten Prozessen in jeder Branche sind dank der enormen technologischen Fortschritte längst vorbei. Wer effizient und strukturiert arbeiten will, kommt heutzutage nicht mehr an einem gut integrierten ERP-System vorbei. Trotzdem sind diese vollumfänglichen Planungs-Tools sämtlicher Geschäftsbereiche noch nicht bei jedem Unternehmen angekommen. Die aktuelle Ausnahmesituation rund um das Coronavirus bringt nun allerdings freie Ressourcen, dies schnellstmöglich zu ändern. Ein Enterprise-Resource-Planning-System ist der Dreh- und Angelpunkt für die digitale Transformation. Es deckt nicht nur die gesamte Breite und Tiefe von Geschäftsprozessen in Fertigungsunternehmen ab, sondern hilft Betrieben auch dabei, auf die aktuelle Corona-Krise zu reagieren und sich für die Zukunft aufzustellen. ERP-Systeme steuern und verwalten unternehmerische Aufgaben, Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material und Informations- und Kommunikationstechnik. Für viele Experten ist klar: Wer rechtzeitig und bedarfsgerecht aber nur analog plant, steuert und verwaltet, wird es schwerer haben. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die konsistente Datenverfügbarkeit im kompletten Unternehmen die Grundlage für eine schnelle Entscheidungsfindung. Eine Datenanalyse in Echtzeit ist unverzichtbar, um die Prozesse zu optimieren. So rückt beispielsweise die Informatisierung der Fertigungstechnik durch die intelligente Vernetzung von Maschinen untereinander spätestens mit der Industrie 4.0 immer mehr in den Fokus. Umso digitaler die einzelnen Prozesse innerhalb der Wertschöpfungs- und Produktionsketten sind, umso wichtiger wird es, alle Abläufe und Prozesse auf digitalem Weg zu verbinden. Hier müssen Unternehmen, die noch auf analoge Strukturen zurückgreifen schnell nachbessern, um nicht den Anschluss zu verlieren. Ausfälle in Pandemiezeit nutzen Spätestens die umfangreichen Eingriffe in die ehemaligen Arbeitsabläufe und -modelle seit Beginn der Coronapandemie haben vor allem mittelständischen Unternehmen aufgezeigt, welche Defizite durch verpasste Digitalisierung der Prozesse und Planungen auftreten. Home Office-Modelle haben analoge Strukturen nahezu unmöglich gemacht. Papierbasierte Abläufe sind durch die dezentrale Verteilung der Mitarbeiter nur noch mit großem Aufwand und Zeitverlust innerhalb des Unternehmens umzusetzen. Viele Unternehmen hatten Sorge, zu viel Zeit in die Implementierung einer digitalen Struktur zu investieren und so mögliche Umsätze zu verschenken. Tatsache ist jedoch, dass ein vollumfänglicher Umstieg auf ein ERP-System langfristig und nachhaltig Zeit und Kosten spart, indem Prozesse fortan schneller und effizienter umgesetzt werden können und parallel alle benötigten Parteien direkten und mobilen Zugang zu diesen bekommen. In vielen Branchen leidet derzeit das operative Geschäft. Dies setzt Ressourcen, besonders zeitliche, frei, die genutzt werden sollten. Das reduzierte Arbeitsaufkommen ermöglicht eine konzentrierte, ausführliche Einarbeitung in ein neues ERP-System. Remote Work und E-Paper 3/2021

05 E-Paper 3/2021 dezentralisierte Unternehmensstrukturen können durch den mobilen Zugriff auf die ERP-Software umgesetzt werden, ohne Prozessdefizite in Kauf zu nehmen, indem Mitarbeiter*innen von den Anbietern direkt in die Systemstruktur der Software eingearbeitet werden. Parallel können Prozesse und Abläufe auf die neue, digitale Umsetzung angepasst werden, um bei der Wiederaufnahme des operativen Geschäfts problemlos und effizient arbeiten zu können. Moderne ERP-Software „Made in Germany“ Wie Enterprise-Resource-Planning im produzierenden Mittelstand erfolgreich integriert werden kann, beweist das Unternehmen PLANAT seit 40 Jahren. Die moderne, anwenderfreundliche ERP-Softwares FEPA mit der Zertifizierung „Made in Germany“ wird stets den neuesten technologischen Standards angepasst. Für KMU sind gut strukturierte und leicht integrierbare ERP-Lösungen die Chance, die Wettbewerbsfähigkeit abzusichern und auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. ERP-Softwares bilden unternehmensweit und standortübergreifend Geschäftsprozesse ab, stellt Daten jederzeit zur Verfügung und vernetzt alle Aktivitäten innerhalb der Unternehmensstruktur. Im Fall von FEPA setzt man dabei auf ein 3-Komponennten-Konzept: In der Basisversion unterstützt die Software Unternehmensprozesse in Vertrieb, Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und Produktionssteuerung mit Betriebsdatenerfassung und betriebswirtschaftlichen Anwendungen. On top können bedarfsgerecht branchenspezifische Softwareinhalte integriert und eine Vielzahl von Add-ons eingesetzt werden. Über jahrelange, umfassende Branchenkenntnisse und -erfahrungen konnte das Softwareunternehmen so ihre Lösungen optimal an die Anforderungen der jeweiligen Branche anpassen. Die kundenorientierte Weiterentwicklung der Software beruht dabei auf langjährige Partnerschaften, die PLANAT mit ihren Kunden pflegt. Weiter sieht PLANAT sich als strategischer Partner, von der Analyse, Beratung und Planung über die Implementierung bis zum regelmäßigen Support. Heutzutage ist es den Unternehmen bei der Wahl ihrer Softwarelösungen besonders wichtig, einen zentralisierten Service zu bekommen. Hier bietet PLANAT alles aus einer Hand: Software Consulting und Service. Als vollständig integrierbare Rundumlösungen sind ERP- Systeme, in den immer digitaler werdenden Zeiten, mittlerweile zu Grundpfeilern von erfolgreich implementierten Unternehmensprozessen geworden. Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten, wenn Prozessdefizite im Unternehmen sichtbar werden, muss die Wettbewerbsfähigkeit sichergestellt und mögliche Defizite beseitigt werden. ERP-Softwarelösungen sind deshalb für mittelständische Unternehmen und Global Player heutzutage unerlässlich. ó

Jahrgänge