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E-Paper 02_2021 Learning Just do it

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Offizielles Magazin der Oskar-Patzelt-Stiftung. Freude, Freiheit - schöner Götterfunken: CERCA DIO und die Kultur der Gemeinschaft. Welterbe Montanregion Erzgebirge: Jetzt auch mit Informationstafeln. Kundenservice einfach optimieren: Nils Lorenz, Vice President Sales bei Sematell. iBanfirst befreit: den deutschen Mittelstand vom Wechselkursrisiko.

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08 E-Paper 2/2021 befreit den deutschen Mittelstand vom Wechselkursrisiko Das europäische FinTech-Unternehmen iBanFirst wurde 2013 in Belgien gegründet, unterhält Niederlassungen in Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Anfang des Jahres eröffnete iBan- First einen Standort in München, um von einem der finanziellen Kraftzentren der Bundesrepublik aus den wichtigsten europäischen Mittelstandsmarkt bei seinen globalen Transaktionen umfassend zu unterstützen. iBanFirst verfügt über eine Zulassung als Zahlungsinstitut der Belgischen Nationalbank. Geschäftsidee, Innovationskraft und das Umsetzungs-Engagement des Unternehmens wurden mehrfach ausgezeichnet: Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG nahm 2018 iBanFirst als „Emerging Star“ in ihr Ranking der Fin- Tech100 auf. iBanFirst wurde im gleichen Jahr in Belgien zum „FinTech Scale-up of the Year“ gewählt, Deloitte – wie KPMG auch Mitglied der Wirtschaftsprüfungs- “Big Four“ – führt das Start-up mit Hauptsitz in Brüssel auf seiner Rangliste der 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen bereits seit 2018. Der Finanzexperte und Stanford-Absolvent Pierre-Antoine Dusoulier führt iBanFirst als CEO, in Deutschland trägt der international erfahrene Banker Mark Elser als Country Manager die Verantwortung für die Geschäftsentwicklung. Dort ansetzen, wo große Player jahrelang geschlafen haben iBanFirst wendet sich ganz gezielt an den deutschen Mittelstand, gilt dieser dank seiner Innovationsfreude, technischen Brillanz und Exportfokussierung als Motor der Wirtschaft – nicht nur in der Bundesrepublik, sondern auch in ganz Europa. Kleine und mittelständische Unternehmen sind vom Handel im Euro-Raum gewohnt, dass Transaktionen schnell, nachvollziehbar, zuverlässig und ohne Wechselkursverluste durchgeführt werden. Dementsprechend vertrauen viele deutsche Händler auch bei der Durchführung globaler Geschäfte auf den stabilen und unkomplizierten Euro – und wickeln ihre Transaktionen wie selbstverständlich in der EU-Gemeinschaftswährung ab. Ihre weltweiten Partner sehen diese Praxis hingegen mit gemischten Gefühlen – drückt man ihnen doch das komplette Wechselkursrisiko auf. Zudem verfügen viele Geschäftspartner über keinen Zugang zu kompetitiven Währungsmärkten – und erhalten entsprechend schlechte Wechselkurse. Um ihre Gewinnmarge zu retten, erhöhen diese dann ihre Preise oder verzichten lieber ganz auf den Handel mit Europa. Im schlimmsten Fall verlieren deutschen und europäische Händler Geschäfte an internationale (meist asiatische) Konkurrenten, erleiden schmerzliche Umsatzeinbrüche oder beeinträchtigen zumindest das über Jahre und Jahrzehnte aufgebaute Vertrauensverhältnis zu ihren weltweiten Partnern. Unternehmen aus Deutschland und Europa scheuen ihrerseits aber nicht selten die Abwicklung in der Landeswährung ihrer Lieferanten, da diese oftmals erheblichen Schwankungen unterliegt – und die Gewinnmarge deutlich schmelzen lässt. Weiterhin führen die Verästelungen und Transparenzdefizite bei komplexen internationalen Finanztransaktionen dazu, dass der Geldfluss kaum nachvollzogen werden kann, geschäftsschädigende Wartezeiten entstehen und die Geduld aller Beteiligten auf eine harte Probe gestellt wird. Mittelständische Unternehmen, die eine Alternative zur Begleichung in der eher unbeliebten Leitwährung US-Dollar suchen, gehören zur primären Zielgruppe des Service-Angebots von iBanFirst. Digitale Plattforminnovation für den Mittelstand Die dauerhafte und zuverlässige Beseitigung der Handels-Hindernisse, die sich aus der oben genannten Situation sowohl für Im- als auch für Exporteure ergeben, steht im Zentrum des Leistungsangebots von iBanFirst. Als zugelassenes Zahlungsinstitut schaltet sich iBanFirst wie ein Relais zwischen die Handelspartner, vereinfacht über eine zentrale Service-Plattform die Transaktionsabwicklung und sichert das Währungsrisiko umfassend ab. Die Erstellung eines iBan- First-Kontos ist einfach, innerhalb kürzester Zeit durchführbar. Transaktionen lassen sich in über 30 Währungen und mit 240 Ländern – und besonders schnell und günstig zwischen iBanFirst-Konten abwickeln. Über eine zentrale, intuitiv bedienbare Plattform lässt sich das gesamte Spektrum an Devisentransaktionen steuern und durchführen: Auslandszahlungen senden und empfangen, Gelder zu einem bekannten Wechselkurs tauschenCash- Management im Blick behalten. iBanFirst verfolgt dabei ein faires, übersichtliches und absolut wettbewerbsfähiges Preismodell. Ihre Erfahrungen im internationalen Finanzgeschäft haben die Verantwortlichen bei iBanFirst dazu veranlasst, besonderes Augenmerk auf Schnelligkeit und Transparenz zu legen. Unter Nutzung modernster Technologien konnte die Transaktionsgeschwindigkeit auf ein sehr hohes Niveau gebracht werden. Die Stationen des Geldflusses sowie die jeweils geltenden Konditionen werden auf einem übersichtlichen Dashboard angezeigt, der Benutzer entscheidet selbst über den besten – und kostengünstigsten – E-Paper 2/2021

09 Zeitpunkt für die Transaktionsausführung. Das Alleinstellungsmerkmal von iBanFirst wird durch den sogenannten „Payment Tracker“ weiter geschärft: Ähnlich komfortabel und aussagekräftig, wie eine moderne Paketverfolgungs-App erlaubt der Payment Tracker, jederzeit den Verlauf einer Transaktion zu prüfen und mit dem Geschäftspartner zu teilen. iBanFirst schlägt eine Brücke über die unübersichtlichen internationalen Finanztransaktionsgräben und erlaubt Mittelständlern in aller Welt, Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Geschäftsbeziehungen auf ein neues Niveau zu heben. ó Mark Elser ist seit November 2020 Country Manager für Deutschland bei iBanFirst, um die Entwicklung der deutschen Aktivitäten des Unternehmens voranzutreiben. Zuvor verbrachte er mehr als ein Jahrzehnt bei der Landesbank Baden- Württemberg, wo er an mehreren Standorten im Firmenkundengeschäft tätig war. Hier trug er insbesondere zur Expansion der Bank in den asiatischen Raum bei und sammelte Management-Erfahrungen im Firmenkundengeschäft, der Handelsfinanzierung, der Devisenabsicherung und der Vermögensverwaltung - sowohl für KMU als auch für größere Firmenkunden. Elser hat einen MSc in Finanzwissenschaften von der Frankfurt School of Finance & Management mit dem Schwerpunkt Unternehmensfinanzierung.

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