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P.T.MAGAZIN 03/2015

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Frühlings Erwachen Drei

Frühlings Erwachen Drei Nachbesprechungen zu den OPS-Konferenzen im März – und eine Vorschau auf Mai Oskar-Patzelt-Stiftung 22 Foto: Ramona Wolfram/HR Arena 5. März: Berlin und Brandenburg legen los Das fängt gut an: Vertreter aus 31 nominierten Unternehmen der Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg nahmen am 5. März am diesjährigen Workshop der Servicestellen beider Bundesländer teil. Gastgeber war die HR-Arena GmbH in Berlin. Zum Auftakt der Veranstaltung gab es einen Vortrag zum Thema „Methoden und Aspekte der Unternehmensbewertung“, der – wie die anschließende Diskussion zeigte – für viele Anwesende von großem Interesse war. Im zweiten Teil des Abends wurden die Unternehmensvertreter zum Anliegen des Wettbewerbs, zur Struktur und Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung, den weiteren Schritten im Wettbewerb und vor allem zu Ausfertigungsdetails des Erhebungsbogens informiert. Der Leiter der Servicestelle Brandenburg und Vorstandssprecher der Oskar- Patzelt-Stiftung Bernd Schenke vermittelte seine mehr als 13jährige Erfahrung als Jurymitglied des Wettbewerbs und zeigte an treffenden Beispielen auf, in welcher Art und Weise die Juroren in den einzelnen Kriterien Antworten auf die gestellten Fragen erwarten und was nicht unbedingt oder ggf. gar nicht nennenswert ist. Kurz, prägnant und verständlich stand im Vordergrund. Bernd Schenke und die Leiterin der Servicestelle Berlin, Ramona Wolfram, boten allen Unternehmen ihre aktive Unterstützung bei der Realisierung der anstehenden Aufgaben an. Für die Unternehmen, die bis 15. April ihren Erhebungsbogen an die Bundesgeschäftsstelle nach Leipzig gesendet haben, sind die Chancen groß, in die nächste Stufe des Wettbewerbs, die „Juryliste“, vorzustoßen. Am 8. Juni werden ihnen auf der Veranstaltung eines mehrfach beim Wettbewerb ausgezeichneten Unternehmens durch Brandenburgs Wirtschaftsminister Andreas Gerber die entsprechenden Urkunden überreicht. 17. März: Bayerisches Mittelstandsforum 2015 No Limits! Wenn einer Grenzen – und deren Überwindung – kennt, dann Joey Kelly. Mit einem mitreißenden Vortrag zur Selbstmotivation setzte der Ausdauersportler und Manager einen gekonnten Schlussakkord unter das Bayerische Mittelstandsforum Dialogmarketing 2015, das am 17. März in Fürstenfeldbruck stattfand. Geladen hatte die Deutsche Post in Kooperation mit dem BMVW Bayern, gekommen waren mehr als 500 Besucher, die sich unter dem Generalthema „Kommunikation und Logistik“ in Vorträgen und Workshops über unterschiedliche Kommunikationswege informierten. Nach dem Grußwort, das Dr. Helfried Schmidt von der Oskar- Patzelt-Stiftung übernahm, eröffnete Daniela A. Ben Said die hochkarätig besetzte Vortragsreihe mit ihren Gedanken zu „Wie man Kunden begeistert und für sich Foto: derEVENTfotograf Foto: derEVENTfotograf vereinnahmt“. Ein mehr als gelungener Startschuss der dynamischen Psychologin und Lehr-Trainerin für Neuro-Linguistisches Programmieren. Weiter ging es u.a. mit Referaten über die Verknüpfung von digitaler und klassischer Kommunikation, ein Thema, das vor allem vor dem Hintergrund der allseits beschworenen Wirtschaft 4.0 auf offene Ohren stieß. In den praxisnahen Workshops wurden Wege gezeigt, wie und warum Dialogmarketing funktioniert, wie erfolgreiche Werbebriefe formuliert und gestaltet werden können oder wie durch Dialogmaßnahmen neue Kunden gewonnen werden könnten, die auf anderen Kanälen nur schwer erreichbar sind. Gerade hier fokussierte sich die Frage auf die Auswahl der richtigen Zielgruppe und die richtige Nutzung der zahlreichen Möglichkeiten des modernen Adresshandels. Die Deutsche Post nutzte die Gelegenheit, auf neue Trends im Handel sowie Dienstleistungen und Services rund um den Paketversand hinzuweisen und schlug somit die nutzerorientierte Brücke von der Theorie zur praktischen Anwendung des Dialogmarketings. Nach leckerem Bio-Mittagessen, dem Besuch von Prüfständen für die eigenen, mitgebrachten Werbesendungen und weiteren Top-Vorträgen konnte das Fazit der Veranstaltung nur lauten: Ob online, offline oder im persönlichen Kontakt – wichtig ist es, in der heutigen Zeit individuelle Kommunikationswege zu wählen, um den Kunden zu verblüffen. Und dabei kommt es, wie so oft, vor allem auf die richtige Mischung an. 26. März: MADE IN MITTE „Made in Mitte“ – das Netzwerktreffen für den Raum Leipzig rund um den „Großen Preis des Mittelstandes“ – fand am 26. März 2015 bereits zum zweiten Mal in den Räumlichkeiten der Firma Vollack GmbH und Co. KG in Radefeld bei Leipzig statt. Gemeinsam mit Daniel Hoch, Leiter der Servicestelle für den Raum Leipzig, lud der Vorjahressieger zum Netzwerktreffen ein. Mike Rudolph (Volksbank Mittweida) informierte in einer Präsentation die geladenen Gäste, hauptsächlich bestehend aus Nominierenden und Nominierten für den diesjährigen Preis, über die Arbeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und das weitere Vorgehen. Als weiteren Foto: derEVENTfotograf P.T. MAGAZIN 3/2015

Programmpunkt hielt Autor-Berater- Speaker Daniel Hoch einen Vortrag zum Thema „Denk- und Handlungsfehler“, der zu angeregten Diskussionen führte. Im Anschluss bot sich den rund 60 Gästen die Gelegenheit, sich am Büffet von Edda Schmidt und bei einem Glas Wein auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Ein rundum gelungener Abend, nicht zuletzt durch die Gastfreundlichkeit des Vorjahressiegers Vollack. 21. Mai: STeP Die Stralsunder Tagung für erfolgreiche Partnerschaften geht in die 13. Runde. Das ist keine Selbstverständlichkeit sondern ein deutliches Zeichen für die gute Arbeit, die die Fachhochschule Stralsund zusammen mit ihren Partnern seit über einer Dekade liefert. Das zentrale Anliegen der Tagung ist der Austausch und die Bildung tragfähiger Kooperationen, um die regionale Wirtschaft Vorpommerns zu stärken. Das Fachwissen der Studierenden und Professoren trifft dabei auf die praktischen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen der Region – das ergibt ein intensives Gemisch für die Entwicklung konkreter Lösungsansätze. So sind bspw. der Stralsunder Leitbildprozess, das Wirtschaftskonzept der Hansestadt und der Stadtmarketingverein aus den STeP-Kooperationen hervorgegangen. Dieses Jahr steht der STeP-Kongress unter dem Motto „WIR in Vorpommern: Wirtschaft – Impulse – Region“. Der Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung Dr. Helfried Schmidt wird nicht nur das Eröffnungsreferat zu Basis und Kennzeichen erfolgreichen Unternehmertums halten, sondern am Nachmittag auch an der Podiumsdiskussion unter dem Thema „Führung und Managementkonzepte“ teilnehmen. Weitere Themen sind Gründerstrategien, Managementstrukturen in Vorpommern, Markterschließung sowie Marketingstrategien. Das Besondere an dem STeP-Kongress: Die Tagung wird intensiv von Studierenden der FH Stralsund unter wissenschaftlicher Begleitung der Professoren Heiko Auerbach und Norbert Zdrowomyslaw vorbereitet und durchgeführt. Durch diese enge Anbindung der Studierenden an die Praxis – und andersherum natürlich ebenso – werden Jahr für Jahr frische Impulse in den Diskurs gebracht, Projekte angeschoben und begleitet, die einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Wirtschaftsregion Vorpommern leisten. ó 2015 Alle Informationen zum 13. STeP-Kongress am 21.Mai 2015 unter: www.step.fh-stralsund.de Applica Docking System. Intelligente Arbeitsplatzvernetzung. 2015 plug & work www.assmann.de

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