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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Gesellschaft

Gesellschaft PT-MAGAZIN 4/2016 8 Außendarstellung der PEKKIP Holding klar strukturiert sein. Unsere Projekte und Vorhaben in der Vergangenheit und Zukunft eint, dass sie auf sorgfältiger Beobachtung beruhen. Wenn unser Konzept dann besser als bestehende Konzepte im Markt ist, nutzen wir diese Marktlücke mit mutigen Investitionsentscheidungen in Herzblutprojekte. Als Unternehmer bleiben wir damit flexibel und verwirklichen unsere Visionen. PT-Magazin: Was unternehmen Sie auf dem Gebiet der Lungenkrebsforschung? Jakob: Wir haben uns in der Vergangenheit die Frage gestellt, wie man den Wettlauf gegen die Zeit in der Lungenkrebsforschung gewinnen kann. Unser Lösungsansatz in der PEKKIP Oncology Alliance ist, nicht schneller zu laufen, sondern die Strecke zu verkürzen. In diesem Sinne arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Forschung und Entwicklung und verkürzen durch qualitative Beratung der besten Experten und Vernetzung die Zeit zwischen der Entdeckung eines Wirkstoffs und seiner Markteinführung. 2012 wurde PEKKIP Congress gegründet und kurz nach der Gründung fand der erste sehr erfolgreiche Lungenkrebskongress in der Stadt Dresden statt. Für diese exzellente Veranstaltung wurden wir von der Stadt Dresden ausgezeichnet – zu diesem Zeitpunkt existierte die Firma nicht mal seit einem Jahr! An diesen Erfolg konnten wir dann auch im internationalen Kontext anschließen. Auf einem Kongress in Shanghai wurden wir vom chinesischen Gesundheitsministerium unterstützt, das uns seine höchstdotierten Mediziner zur Seite stellte. Unser Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und das Leben zu verlängern. PT-Magazin: Wie gelingt ihnen der Nachfolgeprozess? Jakob: Nachdem ich im väterlichen Betrieb eingestiegen bin, ging es sehr schnell, bis ich medizinische und soziale Vorhaben eigenverantwortlich leitete. Meinen Vater und mich verbindet das Talent der Beobachtung und die Freude, mit Herzblut Ideen zu realisieren. Wenn mein Vater aussteigt, wird er weiterhin seine eigenen Projekte haben, die ihm besonders am Herzen liegen. In einem Jahr sehen wir, wie es weitergeht … Pekkip: Vor zwei Jahren begann der Nachfolgeprozess und ich werde meine Tochter noch ein weiteres Jahr begleiten. Ich wollte damals auch nicht, dass mein Vater sich in meine Angelegenheiten einmischt. Ein exzellenter Personalstab und persönliche Berater unterstützen meine Tochter dabei, unsere Idee in die Realität umzusetzen. Die Kontakte, die ich habe, muss ich meiner Tochter übergeben. Es ist nicht zielführend, wenn eine Generation geht und ihr Adressbuch mitnimmt. Jakob: Wir können es im Hinblick auf die Nachfolge ganz einfach ausdrücken: „Er kann machen was er will, nur nicht hier. Dann werden die Türschlösser ausgewechselt.“ (Beide lachen.) PT-Magazin: Sie sind sehr sozial engagiert. Haben Sie noch Traumprojekte? Pekkip: Es ist uns eine Herzensangelegenheit, nicht als Egoisten durch die Welt zu gehen. Sicher kann man sich als Unternehmer auch mal etwas gönnen, aber entscheidend ist doch, was wir mit unserem Geld Positives bewirken. Wir unterstützen schon viele Jahre mit ganzem Herzen soziale Projekte, z. B. das katholische Kinderheim St. Josef. Unser Traum ist es, einen innerstädtischen Bauernhof in Schriesheim zu erwerben und diesen für die Kinder schön zu gestalten. PT-Magazin: Bitte erzählen Sie noch etwas über ihr neuestes Klinikprojekt. Pekkip: Die Parkklinik Schlangenbad liegt bei Wiesbaden mitten im Rhein- Main-Gebiet. Diese Klinik wird noch schöner und luxuriöser als unsere erste Klinik in Bad Säckingen. Sie werden staunen, wenn die Klinik diesen Sommer eröffnet wird. In einer so zentralen Wirtschafts- und Kulturregion wird es einfach sein, unsere Klinik erfolgreich zu machen, wenn wir es schon in Bad Säckingen geschafft haben. Zur Eröffnung muss alles perfekt sein. Unser gesamtes neues Führungspersonal im Wiesbadener Schlangenbad schaut sich die funktionierenden Strukturen und Prozesse in Bad Säckingen an: vom ärztlichen Direktor, der verantwortlichen Pflegedienstleitung, der Abrechnungsstelle bis hin zur Hausdame. Mit dieser Linie des Know-how-Transfers fahren wir sehr gut. Bevor der erste Patient kommt, muss alles stehen, funktionieren und das Personal angelernt sein. Das gesamte Personal muss sich bis dahin kennen und eingespielt sein. Ich erwarte, dass wir durch unseren guten Ruf in kürzester Zeit erst zwanzig und dann fünfzig Betten ausgelastet bekommen. PT-Magazin: Sehr geehrte Frau Jakob, sehr geehrter Herr Pekkip, ich bedanke mich bei Ihnen für das Gespräch. Was ist abschließend noch ihr Wunsch an das Netzwerk der Besten? Jakob: An das Netzwerk der Besten habe ich den Wunsch, dass es die junge Wirtschaft und exzellente, gestandene Unternehmer zusammenbringt, so dass sie sich trotz der Altersdifferenz vertrauensvoll begegnen können. Pekkip: Ich kann meiner Tochter nur beipflichten. Wenn man ein junger Unternehmer ist, wird einem nicht vertraut. Ohne ein entsprechendes Netzwerk ist es schwer, die Unternehmerreise erfolgreich zu bestehen. ó

Zu den Personen: Ahmet Pekkip begann seine vielseitige Karriere 1975 als Construction Superintendent für die US Armee in Heidelberg. 1981 schloss er das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Philadelphia, USA ab. Im Jahr 1985 erhielt er die Lehrerlaubnis für Seminare im Fachbereich Industrial Engineer. Seit 1993 ist Ahmet Pekkip in verschiedenen Projekten im Immobilien- und Gesundheitswesen aktiv. 2001 übernahm er die Leitung und den Betrieb verschiedener Kliniken, hauptsächlich der Rhein-Jura-Klinik Bad Säckingen, einer psychiatrischen und psychosomatischen Privatklinik, die er zu © PEKKIP Holding GmbH unerwartetem und anhaltendem Erfolg führte. 2012 gründete Ahmet Pekkip die PEKKIP Congress GmbH und 2014 die PEKKIP Oncology Alliance AG. www.pekkip.com © PEKKIP Holding GmbH rend Ihrer Bachelorarbeit war sie in der Marketingabteilung von expopharm in Eschborn tätig. Lale Jakob begann ihre Karriere in der Marketingabteilung der PEKKIP Oncology Alliance AG und ist dort seit 2015 nun Senior Director. Heute leitet sie die operativen Geschäfte der PEKKIP Holding. Lale Jakob übernahm 2009 parallel zu ihrem Studium am Frankfurter Konservatorium die Position des General Managing Director für die International Katarzyna Mycka Marimba Academy. Anschließend studierte sie Controlling, Management und Information in Ludwigshafen am Rhein. Wäh- Christian Wewezow, Mittelstandsexperte, Vorsitzender des Netzwerks der Besten und Managing Partner der Clockwise Consulting GmbH, führte das Interview. © Oskar-Patzelt-Stiftung Gesellschaft PT-MAGAZIN 4/2016 9 ALBERT FISCHER HAUSBAU GmbH Heilswannenweg 53 31008 Elze Tel. 05068 / 9290-0 Fax -40 www.af-gewerbebau.de ALBERT FISCHER GmbH Heilswannenweg 53 31008 Elze Tel. 05068 / 9290-0 Fax -40 www.albert-fischer.de ALBERT FISCHER HAUSBAU GmbH Bahnhofstraße 70 31008 Elze Tel. 0 5068 / 931050-0 www.af-hausbau.de Albert Fischer GmbH – Alle Bauleistungen aus einer Hand!

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