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PT-Magazin 06-2017

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Die Jury entscheidet

Die Jury entscheidet Tausende Juryfragebögen für den „Großen Preis“ werden jährlich geprüft und bewertet. Wie die Juroren die Besten der Besten küren. PT-MAGAZIN 6/2017 Oskar-Patzelt-Stiftung 14 Der „Große Preis des Mittelstandes“ steht auf allen Ebenen für Transparenz und Professionalität. Das gilt besonders in der zeitaufwendigsten und gleichermaßen spannendsten Phase des Wettbewerbs, den Juryentscheidungen. Denn jährlich werden weit über 4.000 Unternehmen aus ganz Deutschland für den Wettbewerb nominiert – und dabei sind alle Branchen und Geschäftszweige vertreten. Diese adäquat zu bewerten, braucht Zeit und Know-how. Hier kommen die Juroren des Wettbewerbs ins Spiel. Der Juror – autonom, erfahren und objektiv Das grundsätzliche Anliegen der Oskar- Patzelt-Stiftung (OPS) ist es, der Vielfalt der Wettbewerber eine ebenso vielfältige wie qualitätsbewusste Jury gegenüberzustellen. Dafür werden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik vom Vorstand der Stiftung berufen. Dem Vorstand können begründete Vorschläge für die Berufung von Persönlichkeiten als Juror der Oskar-Patzelt-Stiftung unterbreitet werden. Die Berufung als Juror gilt bis auf Widerruf oder bis zum Ausscheiden auf eigenen Wunsch. Eindrücke aus der Jurysitzung. Von der Nominierung zur Entscheidung des Juroren Die Erfüllung der Wettbewerbsbedingungen und Preiskriterien vorausgesetzt, erreichen die nominierten Unternehmen (1. Stufe) mit der Beantwortung eines Online-Fragebogens die 2. Stufe des Wettbewerbs, die Juryliste. Diese Liste ist die Basis der Entscheidung der Juroren für die Auswahl auszuzeichnender Finalisten und Preisträger. Anhand der eingereichten Unterlagen bereitet sich jeder Juror auf die Jurysitzung vor und trifft seine Entscheidung. Hierbei berücksichtigt er alle fünf Preiskriterien, die allesamt erfüllt sein müssen. Gemäß der zwölf Wettbewerbsregionen, gibt es jeweils eine regionale Jury, die die eingereichten Wettbewerbsunterlagen genau prüft. Die Juroren betrachten stets die gesamte Wettbewerbsregion. Entscheidend ist einzig und allein die Qualität der eingereichten Unterlagen. Jeder Juror bewertet jede Firma der Juryliste seiner Wettbewerbsregion nach den fünf Wettbewerbskriterien und vergibt für jedes Kriterium ein dreistufiges Rating mit den Buchstaben A, B oder C, wobei A die Bestnote bedeutet. Aus den bestbewerteten Unternehmen wählt der Juror in der Regel drei Unternehmen als Preisträger und weitere fünf Unternehmen als Finalist aus und bringt diese Vorschläge in die gemeinsame Juryberatung ein. Grand Finale – die Jurysitzung Zur Jurysitzung, die in der Regel in den Räumen der Bundesgeschäftsstelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Leipzig stattfindet, begründet jeder Juror seine Entscheidung. Über die Vorschläge für Preisträger wird diskutiert, bis die Jury übereinstimmend, im Zweifelsfall per Mehrheitsabstimmung, zu einem Resultat gekommen ist. Die individuellen Ratings durch die Juroren werden abschließend zu einem gemittelten OPS-Rating des Unternehmens zusammengeführt. In der Gesamtheit aller Juryentscheidungen wird darauf geachtet, dass sich möglichst verschiedene Eigentumsformen, Betriebsgrößen und Branchen unter den Ausgezeichneten befinden, damit der Wirtschaftspreis auch zukünftig den Mittelstand als Ganzes anspricht und repräsentiert. Sonderpreise und Sonderjury Über die Sonderpreise „Premier“, „Premier-Finalist“, „Kommune des Jahres“, „Bank des Jahres“ und „Junge Wirtschaft“ wird in der Abschlussjury entschieden. Diese werden oberhalb der Ebene der zwölf Wettbewerbsregionen oder bundesweit verliehen. Der Juror entscheidet sich hier für einzelne Vorschläge aus seiner Wettbewerbsregion, die nach Abstimmung in der Juryberatung der Abschlussjury weitergegeben werden. Die Abschlussjury entscheidet final über diese Sonderpreise. Für weitere Sonderpreise werden bei Bedarf zusätzliche Jurys gebildet. Jährlich sind in allen Jurys rund 100 ehrenamtliche Juroren tätig und ermög-

lichen mit ihrem Einsatz eine optimale Gestaltung und Durchführung des Wettbewerbs. Eine Aufstellung aller Juroren und weitere Informationen finden Sie auf www.mittelstandspreis.com. Qualitätsmanagement nach Maß Hinter dem „Großen Preis des Mittelstandes“ stehen strenge Regeln und hohe Ansprüche: Die Oskar-Patzelt-Stiftung arbeitet nach einem zertifizierten Qualitätsmanagement und richtet ihr Handeln nach einem Corporate Governance Kodex aus, in dem zahlreiche Leitlinien, Grundlagen und Prinzipien festgelegt sind. Qualität macht den Unterschied. Deshalb arbeitet die Oskar-Patzelt- Stiftung nach einem Qualitätsmanagement-System gemäß DIN EN ISO 9001:2008. Die Organisation, Durchführung und Nachbereitung aller Phasen des Wettbewerbs werden anhand klar kommunizierter Regelungen und Vorgaben genau geplant, dokumentiert und archiviert, um eine exakte Rückverfolgbarkeit aller Vorgänge zu gewährleisten. Alle Qualitätsanforderungen und -kriterien sind mit den Kooperations- und Netzwerkpartnern schriftlich vereinbart und eindeutig definiert. Die Tätigkeit in Vorstand, Kuratorium, Jurys oder den Servicestellen etc. wird in keinerlei Form vergütet, wird also ausschließlich ehrenamtlich realisiert. Umgekehrt verzichtet die Stiftung bei den nominierenden Institutionen und bei den nominierten Firmen/Personen konsequent auf die Erhebung von Teilnahme- oder Bearbeitungsgebühren. Alle Aufgaben, die darüber hinaus wirtschaftlich organisiert werden müssen, werden durch die OPS Netzwerk GmbH bzw. weitere Dienstleister übernommen. Die Aktivitäten der Stiftung und ihrer Dienstleister sind klar getrennt und sichern die Neutralität und Unabhängigkeit der Entscheidungsprozesse. Die Entscheidungen über die Auszeichnungen innerhalb des Wettbewerbs werden strikt nach der Geschäfts- bzw. Wettbewerbsordnung und ausschließlich von den zuständigen Jurys getroffen. Die Stiftungsarbeit wird jährlich in einem dreistufigen Prozess vom Kuratorium, vom zuständigen Finanzamt und von der staatlichen Stiftungsaufsichtsbehörde überwacht. ó Weitere Informationen zum Thema Qualitätsmanagement finden Sie unter www.kompetenznetz-mittelstand.de und www.mittelstandspreis.com. Unser Corporate Governance Kodex – Grundlagen Neben dem zertifizierten Qualitätsmanagement dient ein Corporate Governance Kodex, die eigenen Ansprüche und Werthaltungen der Oskar-Patzelt- Stiftung an den Wettbewerb zu formulieren. Alle Beauftragten der Stiftung sind sich der Ziele der Stiftung bewusst und handeln stets nach dem bestehenden Corporate Governance Kodex. Die Oskar-Patzelt-Stiftung wird ohne jedes Steuergeld ausschließlich privat finanziert. Der „Große Preis des Mittelstandes“ soll Gemeinnutz schaffen, indem er Regionalmarketing und Wirtschaftsförderung mit einem breiten bürgerschaftlichen Engagement und der Förderung des demokratischen Staatswesens verknüpft. Prinzipien des Wettbewerbs und der Stiftung Datenschutz und Transparenz genießen innerhalb der Stiftung höchste Priorität. Alle im Zuge des Wettbewerbs gesammelten Daten sowie weitere individuelle Daten werden nur mit Zustimmung der jeweiligen Ansprechpartner veröffentlicht. Sie sind ausschließlich den Beauftragten der Stiftung (Juroren, Servicestellen) und nur für die Zwecke des Wettbewerbs zugänglich. FINALIST 2016 Intelligente Lösungen – made by Bilstein Siekermann Produktion normgerechter und kundenspezifischer • Verschlussschrauben • Drehteile • Kaltfließpressteile Bilstein & Siekermann GmbH + Co. KG Industriestraße 1 54576 Hillesheim, Germany Telefon: +49 (0) 65 93 / 98 62-0 Telefax: +49 (0) 65 93 / 98 62-34 E-Mail: info@bsh-vs.com Internet: www.bsh-vs.com

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