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P.T. MAGAZIN 06/2013

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Bank des Jahres (Fotos:

Bank des Jahres (Fotos: Boris Löffert) Merkur Bank KGaA; Dr. Marcus Lingel, Vorsitzender der Geschäftsleitung, eingerahmt von Frau und Kindern Sparkasse Hochfranken; Bernd Würstl, Vorsitzender des Vorstands Oskar-Patzelt-Stiftung PREMIER-BANK des Jahres Merkur Bank KGaA (Bayern) 80335 München Eine Bank aus dem Mittelstand für den Mittelstand Es gibt in Deutschland keine 20 inhabergeführten Privatbanken mehr. Nur eine davon hat ihren Sitz in München: Die Merkur Bank mit inzwischen neun Filialen in den Regionen Bayern, Thüringen und Sachsen sowie einem bundesweiten Online-Geschäft. Die Bank bietet Leistungen in den vier Geschäftsfeldern „Privatkunden“, „Firmenkunden“, „Bauträgerfinanzierung“ und „Leasingrefinanzierung“. Sie erreichte damit 2012 ein Geschäftsvolumen von mehr als 763 Mio. Euro. Drei zentrale Ideen charakterisieren das Geschäftsmodell und die -politik der Merkur Bank: Unabhängigkeit, Langfristigkeit und Verlässlichkeit. Diese Werte lebt die Merkur Bank bereits in zweiter Generation. Durch die konsequente Ausrichtung auf persönliche Kundenbeziehungen, hohe Beratungskompetenz und Unabhängigkeit hat sich die Merkur Bank einen Ruf als verlässlicher und langfristig orientierter Partner für den Mittelstand erarbeitet. Innerhalb von 25 Jahren ist die Bank von zehn auf 185 Mitarbeiter gewachsen. Die Ausbildungsquote 2012 entspricht 10,3 Prozent. Bei der Gründung 1959 beschränkte sich die Geschäftstätigkeit noch auf den Verkauf von Medaillen. Erst unter der Leitung von Siegfried Lingel nahm die Merkur Bank 1985 das Universalbankgeschäft mit dem Schwerpunkt Bauträgerfinanzierung auf, eröffnete 1991 in Auerbach/Vogtl. ihre erste Niederlassung in den neuen Bundesländern. Regionaldirektor Wolfgang Genczler hat hier als bodenständiger Banker von Beginn an den direkten und persönlichen Draht zur regionalen Kaufmannschaft aufgebaut und permanent weiterentwickelt. 1995 kam mit der Leasingrefinanzierung ein weiteres Standbein dazu. 1999 ging die Merkur Bank an die Bayerische Börse in München. Die Merkur Bank ist selbst ein Mittelständler. Somit kennt sie die Herausforderungen eines mittelständischen Unternehmers aus der täglichen Praxis. Sie verfügt über eine ausgezeichnete regionale Kompetenz und flache Hierarchien, die schnell und flexibel Entscheidungen herbeiführen. Am Kaiserkai 1 20457 Hamburg Vorstandschef Marcus Lingel haftet wie sein Vater als persönlich haftender Gesellschafter der MERKUR BANK KGaA mit seinem gesamten Vermögen persönlich. Aber nur für konservatives, klassisches Bankgeschäft der „alten Schule“. Die Merkur-Bank leiht und verleiht Geld. Von komplexen Wertpapieren „moderner“ Finanzindustrie ließ man hier seit jeher die Finger. Die Bank betreibt weder Eigenhandel noch produziert sie eigene Produkte. Interessenkonflikte zwischen Eigen-und Kundeninteressen sind dadurch ausgeschlossen. Die Merkur Bank organisiert überregionale Events wie das „Merkur Bank Charity Golf Turnier“ in München. Hier treffen sich Unternehmer aller Standorte. Einmal jährlich veranstalten die Regionen Sachsen, Thüringen und Bayern den „Merkur Bank View“. Ziel dieser, 2009 gestarteten, Veranstaltungsreihe ist es, zur kreativen Weiterentwicklung im Unternehmen und zum Erfahrungsaustausch der Wirtschaftsverantwortlichen anzuregen. Darüber hinaus organisiert die Merkur Bank regionale Veranstaltungen, die den Wissenstransfer sowie die Kontakte unter den Unternehmern fördern. CERTIFIED ADVISERS Kombinieren Sie GOLD als Inflationsschutz mit Rendite aus erneuerbaren Energien. Sichern Sie Ihr Kapital für die nächsten 10 Jahre. Wir sind Fonds des Jahres 2008 und 2011. +49 40 808074720 +49 40 808074520 info@wel-fonds.de www.wel-fonds.de Sparkasse Hochfranken, Selb Die Sparkasse Hochfranken entstand 2009 durch Fusion der Sparkasse Fichtelgebirge mit der Kreis- und Stadtsparkasse Hof. Sie betreibt das Universalbankgeschäft in der Stadt Hof sowie in den Landkreisen Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge. Sie unterhält 66 Filialen/SB-Standorte und beschäftigt insgesamt 938 Mitarbeiter, davon 423 Auszubildende. Im Geschäftsjahr 2012 wies die Sparkasse Hochfranken eine Bilanzsumme von 3,4 Mrd. Euro aus und verfügte über Kundeneinlagen von 2,6 Mrd. Euro. Nach der Sparkassenrangliste 2012 liegt sie nach Bilanzsumme auf Rang 87. Mit der Vision „Wir begeistern aus eigener Kraft, nachhaltig und als Nr. 1 unserer Region“ sicherte sie sich fast 50 Prozent Marktanteil im Privatkunden- und 43 Prozent im Firmenkundengeschäft. Mit bewilligten Gesamtausleihungen in Höhe von 1,1 Mrd. Euro an rund 9.000 Firmenkunden und Neukrediten für Firmenkunden in der Region in Höhe von 585 Mio. Euro seit 2010 wurde die wirtschaftliche Entwicklung Hochfrankens nachhaltig unterstützt. Die Sparkasse ist selbst als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich. Seit 2010 werden stetig steigende Jahresergebnisse ausgewiesen. Im Vorjahr wurde das Eigenkapital mit fast 18 Mio. Euro gestärkt und ein Betriebsergebnis (vor Bewertung) von mehr als 32 Mio. Euro erzielt. Alle Kunden werden fair, vertrauensvoll und ganzheitlich beraten, wie der „Focus Money City Contest 2012“ am Bankenplatz Hof bestätigt. Die Sparkasse gewann zum zweiten Mal in Folge jede Kategorie, teilweise sehr deutlich vor der Konkurrenz. Der Wandel Hochfrankens hin zur „Green-Tec-Region“ wird nicht nur begleitet, sondern aktiv unterstützt. Allein im Vorjahr wurden Projekte in den Bereichen „Erneuerbare Energien“ in Höhe von 36 Mio. Euro finanziert. Die Sparkasse Hochfranken ist Vorreiter für die nachhaltige Entwicklung der Region mit all ihren ökonomischen Chancen. Sie veranstaltet Energiekonferenzen und hat weitreichende Kooperationen mit staatlichen Energieberatern und unterstützt die Bürgerbeteiligung „Windpark Trogen II“, die es Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen erlaubt, sich an Windrädern der Region zu beteiligen. Das Kreditinstitut gilt als attraktiver Arbeitgeber mit einem breitgefächerten Aus- und Weiterbildungsangebot. Flexible Arbeitszeitmodelle geben Mitarbeitern individualisierte Möglichkeiten zur Vereinbarung von Familie und Beruf und Life-Work-Balance. Auch die vielfältigen Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements wie mobile Massage am Arbeitsplatz, ein gemeinnütziger Sportclub mit mehr als 300 Mitgliedern und attraktive Betriebsausflüge vermitteln den Mitarbeitern ein Gefühl der Wertschätzung. Das Institut leistet zudem in überdurchschnittlichem Maß seinen Beitrag zur Erhaltung und Förderung des öffentlichen und hochfränkischen Kultur- und Vereinslebens. Aktionen, Vereine und soziale Projekte wurden allein 2012 mit insgesamt 1,7 Mio. Euro unterstützt. Auch die Mitarbeiter sind in der Region engagiert. Eine Vielzahl von ihnen übt Ehrenämter aus und ist damit gleichzeitig erster Ansprechpartner in Finanzfragen – auch das zeichnet das Engagement und die Nähe zum Kunden aus. n 6/2013 P.T. MAGAZIN 47

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