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PT-Magazin 05 2020

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Offizielles Magazin der Oskar-Patzelt-Stiftung. Titelthema: Meilensteine.

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36 Firmenportrait © Werkbank 32 Blick auf das Herzstück der Werkbank 32, die Wäscherei In Mittweida (Mittelsachsen) wird Innovation sichtbar: Im Herbst öffnet die Werkbank 32, das neue überregionale Innovationszentrum für Startups und den Mittelstand. Die Volksbank Mittweida eG hat mit ihrem Tochterunternehmen Mittweida innovativ dieses Projekt gestartet und ein Ausrufezeichen für die Zukunft gesetzt. Denn in der Werkbank 32 bekommen Nutzer Einblick in die brandaktuellen Digitalisierungsthemen wie Blockchain, Prozessautomatisierung, praxisnahe Künstliche Intelligenz und kreatives Prototyping. Jeder kann dort von technologiestarken Ideen, motivierten Gründern und einem Netzwerk aus erfahrenen Mentoren profitieren. Außerdem bietet der E-Estonia-Showroom exklusiven Zugang zu den baltischen digitalen Vorreitern. In Mittweida werden Brücken gebaut – von der analogen in die digitale Zeit, von der Region in die Welt. Gerade der Mittelstand findet in der Werkbank 32 einen starken Partner beim Ausbau der eigenen Innovationskompetenz und der Begleitung der digitalen Transformation. Dabei zeigt gerade die Wahl des Standorts das in Zeiten der Digitalisierung nicht die geografische Lage, sondern vor allem die Kompetenzen vor Ort entscheidend sind. Über die Werkbank 32 In der Villa werden agile und hochfunktionale Räumlichkeiten in innovativer und angenehmer Arbeitsumgebung vermietet. Auch das Blockchain Competence Center der Hochschule Mittweida und die Mittweida innovativ Gesellschaft für Wissenstransfer mbH nutzen das Gebäude. Außerdem bietet die Villa einen Showroom der verschiedene, interessante Veranstaltungsmöglichkeiten zulässt. Hier kann zum Beispiel das virtuelle Briefing Zentrum von Enterprise Estonia besucht werden. Des Weiteren werden im Showroom unterschiedliche Formate zum Thema „Wie sieht die Zukunft des Mittelstandes aus?“ angeboten. Die Werkbank 32 In Mittweida geht’s! Hochschulstadt Mittweida als optimales Ökosystem für Digitalisierung Denkt man an Startups, Digitalisierung und Zukunftstechnologien, fallen einem zunächst Großstädte wie Berlin, München oder Frankfurt ein. Jedoch hat sich auch in den letzten Jahren in dem 15.000-Einwohnerort Mittweida ein optimales Ökosystem für Zukunftsthemen entwickelt. Entscheidend dazu beigetragen hat die Hochschule mit ihren rund 7.000 Studenten. Die Hochschule ist die größte Fachhochschule Sachsens und genießt mit den über 60 verschiedenen Studiengängen im Bachelor-, Diplom- und Masterbereich national und international einen hervorragenden Ruf. Dies liegt auch an Leuchtturmprojekten wie dem hochmodernen Laserinstitut, dem Sächsischen Institut für Computational Intelligence und Machine Learning und die in der Medienfakultät im Einsatz befindlichen fortschrittlichsten TV-Studios Europas. Erfindergeist ist hier zuhause, was auch die bewegte Geschichte der Hochschule zeigt: Persönlichkeiten wie Hans Bahlsen, ehemaliger Direktor vom Gebäck Die Wäscherei ist das Herzstück der Werkbank 32. Sie beherbergt den Coworking Bereich, Räumlichkeiten für ambitionierte Startups und reichlich Veranstaltungsfläche. Außerdem ist das digitale Lernlabor mit vielseitigen praxisnahen Angeboten hinsichtlich Programmierung, Coding, Robotik, KI, Blockchain und anderen zukunftsrelevanten Themen hier ebenfalls angesiedelt. Die Werkstatt soll ihrem Namen alle Ehre machen und tatsächlich zum Werkeln, Ausprobieren, Prototyping und Hände schmutzig machen dienen. Während die beiden ersten Gebäude baulich und konzeptionell bis Ende des Jahres 2020 umgesetzt werden, beginnen die Arbeiten für die Werkstatt im Jahr 2021. Hersteller Bahlsen oder August Horch, Gründer von der Automarke Audi, machten hier ihre Ausbildung. Deswegen verwundert es kaum, dass die Hochschule Mittweida und die Region führend beim Thema Blockchain unterwegs sind. Durch das Blockchain Competence Center und die damit verbundenen Studiengänge ist Mittweida Vorreiter in diesem Bereich. 2019 erhielten die Hochschule Mittweida, die Stadt Mittweida und die Volksbank Mittweida eG eine Förderzusage vom Bundesforschungsministerium, um Mittweida zur Blockchain- Schaufensterregion zu entwickeln. Und hierin zeigt sich ein weiterer positiver Aspekt der Region. Denn neben der Hochschule beweist sich auch die Volksbank Mittweida eG als Innovationstreiber der Region und geht zusammen mit den regionalen Partnern in den Zukunftsthemen voran. Die Volksbank Mittweida eG als Treiber der Innovation Nicht umsonst ist die Volksbank Mittweida eG als einzige Bank zum dritten Mal in Folge (2018, 2019 und 2020) als eines der innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes beim Top- 100-Innovationswettbewerb ausgezeichnet worden. Mit innovativen und agilen Ansätzen machten die beiden Volksbank- Vorstände, Leonhard Zintl und Michael Schlagenhaufer, die Volksbank Mittweida zu einer der erfolgreichsten und ertragsstärksten Banken in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe. Sie haben zusammen mit ihren rund 180 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewiesen, was in einer Region wie Mittweida möglich ist. Doch die Bank setzt weiterhin auf Zukunft: Die Volksbank Mittweida ist die PT-MAGAZIN 5 2020

© Werkbank 32 37 macht es möglich Werkbank 32 Campus einzige Bank im Blockchain Bundesverband sowie Gründungsmitglied der Blockchain-Initiative INATBA der Europäischen Kommission in Brüssel. Auch riefen Sie eine Stiftungsprofessur Digitales Business und Entrepreneurship an der Hochschule ins Leben. Darauf bauten sie auf und starteten das Projekt Werkbank 32. Ähnlich wie sich der Mittelständler regelmäßig erneuern muss, haben sich die Vorstände auch hier dafür entschieden, aus einem historischen Gebäude Zukunft entstehen zu lassen. Das richtige Gebäude war schnell gefunden: Eine ehemalige Wäscherei auf dem Gelände der Bahnhofstraße 32, die bis 2011 noch in Betrieb war. Zu dem Gelände gehört die „Villa“, die mit agilen Büroraumkonzepten u.a. Platz für das Blockchain Competence Center bietet. In der „Wäscherei“ vereinigen sich das moderne Ambiente der Coworking-Spaces, mit hippen Veranstaltungsformaten, die dort stattfinden sollen und eine Startup-Atmosphäre, die zum Greifen spürbar ist. Und in der ehemaligen „Werkstatt“ findet sich Platz zum Prototyping. Die Werkbank 32 als Raum für Digitale Transformation Durch das digitale Lernlabor werden Seminare, Workshops und flexible Formate angeboten, um den technischen Fortschritt angewandt und selbstständig zu entdecken. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen erhalten Unterstützung im Bereich Digitalisierung mit einem Fokus auf Cross-Industry Tätigkeiten. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit international anerkannten Unternehmen. Durch ein eigenes Büro in Tallinn und einen nordischen Showroom in der Werkbank 32, besteht eine enge Verbindung zum europäischen Vorbild Estland in Sachen Digitalisierung. In Anlehnung an das e-Estonia Briefing Centre, werden nordische Lösungsansätze für Unternehmen und den öffentlichen Sektor live vorgestellt. Die Werkbank 32 als Raum für Gründer Die Förderung der regen Gründerszene ist ein weiteres Ziel der Werkbank 32. Deshalb hat sie genau dafür die richtige Infrastruktur: Inkubator und Accelerator Programme, Zugang zu Fördermöglichkeiten und agile Coworking Plätze – all das wird erfolgreiche Startups weiter nach vorne bringen. Agile Konferenzund Seminarräume, die Kocharena und der Marktplatz im Freien regen Gründer, erfolgreichen Unternehmern sowie Freelancern zum Austausch an und vernetzen erfolgversprechende Resultate. Erfahrene Dozentinnen und Dozenten offerieren interessante Schulungen rund um die wirtschaftliche Selbstständigkeit und maßgeschneiderte Workshops bringen die Teilnehmer auf die nächste Stufe. In der Werkbank 32 entsteht Zukunft, die gemeinsam gestaltet wird. Die Mittweida innovativ Gesellschaft für Wissenstransfer wird dieses Innovationszentrum betreiben und dafür sorgen, dass die Werkbank 32 weit über Mittweida hinaus die Digitalisierung nicht nur begleitet, sondern aktiv gestaltet. ó PT-MAGAZIN 5 2020 Die Werkbank 32 als Raum für Ideen Die Werkbank 32 ist Nährboden für innovative Ideen. Sie schafft vielseitige Synergien zwischen den Netzwerkpartnern, zwischen Mittelstand und Startups und zwischen Mittweida und der Region. Der Coworking Bereich bringt Freelancer, flexible Arbeitnehmer, kreative Genies, digitale Nomaden, Studentinnen und Studenten sowie interessierte Menschen zusammen. Genau dieser agile Austausch stellt die Weichen für ein effizientes und effektives Netzwerk in Mittweida, welches gemeinsam etwas bewegen wird. Wie kann man dabei sein? Am 28. September 2020 öffnet die Villa offiziell Ihre Türen. Dieser Tag wird in einem kleinen Rahmen direkt vor Ort gefeiert. Einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten und Seminare in der Werkbank 32 wird es aber die gesamte Woche durch digitale Veranstaltungen geben. Ab Dienstag, dem 29. September wird täglich von 12:00 bis 13:00 Uhr der „Werkbank 32 Lunch Talk“ gestreamt. Genauere Details zum Programm und auch zur nächsten Delegationsreise nach Estland findet man in Kürze auf der Webseite www.werkbank32.de. Konferenz- und Seminarräume, Mitgliedschaften, sowie Eventflächen und Coworking Plätze können bereits über info@werkbank32.de gebucht werden. Über die Autoren Dr. Benjamin Zeitler ist Geschäftsführer der Mittweida innovativ Gesellschaft für Wissenstransfer mbh. Sonja Hahn-Tomer bringt als Projektleiterin die Werkbank 32 voran.

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