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PT-Magazin 05 2020

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Offizielles Magazin der Oskar-Patzelt-Stiftung. Titelthema: Meilensteine.

28 Firmenportrait Den

28 Firmenportrait Den Schatzsucher ins eigene Interview mit einem professionellen Schatzsucher: Detlef Kahrs Bessere Arbeitsprozesse, flexible Arbeitszeiten, betriebliche Gesundheitsförderung oder auch ein Prämienlohnsystem: Wenn KMU als Arbeitgeber attraktiver werden wollen und solcherart Innovations-Projekte erfolgreich mit den Mitarbeitern umsetzen möchten, sind sie auf größtmögliche Akzeptanz der Mitarbeitenden angewiesen. Viele mittelständische Unternehmen nutzen zudem die externe Unterstützung durch den Norddeutschen Detlef Kahrs. Die Zusammenarbeit mit Detlef Kahrs zeichnet sich laut seiner Kunden, Kollegen und auch Mitbewerbern seit über 20 Jahren durch seine ausgeprägte „Hands-On“-Mentalität aus: Er besitzt durch eine nordisch-offene und sehr dynamische Art und kann darüber Menschen zu Ideen zu inspirieren. Und er schafft es, sie zu motivieren, ihre Vorhaben und Projekte zusammen mit allen Beteiligten auch konkret in die Tat umzusetzen. Das kann man schön in einem kurzen sehr persönlichen NDR- Video sehen (https://www.youtube.com/ watch?v=WUaveUa7-js&feature=youtu. be) und in einigen interessanten Fachartikeln HIER (https://www.youtube.com/ watch?v=WUaveUa7-js&feature=youtu. be) auch vertiefend nachlesen. Mit dieser Mentalität kommt man mit Sicherheit auch in die Nähe des Großen Preis des Mittelstandes: „Über meine Kieler Kollegin Gisela Heumann, die eine bundesweit bekannte Changemanagement-Expertin ist, lernte ich um 2010 Frau Tröger und Herrn Dr. Schmidt persönlich kennen, und natürlich kam schnell positiv eins zum anderen…“, schmunzelt er. Kahrs leistet in 3-facher Hinsicht ein Ehrenamt: Er verkörpert ehrenamtlich die OPS-Servicestelle Bremen, die sich nicht nur für Unternehmen im Norden der Republik einsetzt. Dann bringt er sich ehrenamtlich ein als erfahrener Juror im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes. Und er unterstützt die Oskar Patzelt Stiftung strategisch als ehrenamtlicher Unternehmerbeirat. „Mit meiner ehrenamtlichen und meiner professionellen Arbeit helfe ich dem Deutschen Mittelstand. Indem ich über die OPS auf allen Ebenen dabei unterstützen darf, dass sich Unternehmen im Wettbewerb besser positionieren können.“ Was Kahrs außer seiner ausgeprägten „Hilfe zur Selbsthilfe“-Einstellung, seiner „Hands-on“-Mentalität und seinen vielfältigen wirkungsvollen Methoden noch besonders macht: Er ist gleich mehrfacher „Schatzsucher“ für seine Kunden. Denn er legt einerseits unerkannte Potenziale im Unternehmen frei, er sorgt durch seine Arbeit für eine bessere Positionierung im Wettbewerb und -und das ist für viele recht ungewöhnlich- er bringt das Geld für seine Arbeit in vielen Fällen gleich mit: Für seine Arbeit gibt es staatliche Zuschüsse von bis zu 100 Prozent, je nach Beratungsthema und Kundenwunsch. Kahrs nennt seine Wirkungsweise dann „Prozessberatung“. Kahrs dazu: „Meine Arbeit in den Kundenprojekten wird kontinuierlich durch verschiedene Bundesministerien, Wirtschaftsförderungen, Wissens-Institute und sogar gesetzliche Krankenkassen ganz klar für förderfähig erklärt, denn ich habe mein eigenes Qualitätsmanagement PT-MAGAZIN 5 2020

29 Unternehmen holen PT-MAGAZIN 5 2020 © www.piqsels.com der DIN ISO 9001:2015 unterworfen. Das bedeutet konkret: Unternehmen, die mit mir zusammenarbeiten, bekommen diesen Qualitätseffekt durch mich „frei Haus“ geliefert und bekommen deshalb ihr in die Zusammenarbeit mit mir investiertes Geld über verschiedene Fördertöpfe erstattet. Es ist dabei selbstverständlich für mich, dass ich die Förderung bereits VOR der Zusammenarbeit wie einen Schatz ausgrabe. Und ich führe meine KMU natürlich auch durch den leider immer noch oft gegebenen Paragrafendschungel der Beantragung, bis alles funktioniert“, so Kahrs. So unterstützt er seit Jahren sehr engagiert das im Jahr 2015 gestartete Förderprogramm „Unternehmenswert: Mensch“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 250 Mitarbeitende im gesamten Bundesgebiet. Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums gespeist. Bundesweit nahmen bereits rund 10.000 KMU diese Unterstützung in Anspruch. Die Programmlaufzeit endet zunächst am 30. Juni 2022- oder, wenn die Mittel aufgebraucht sind. Kahrs begleitete bereits mehr als 30 Projekte dieser Art- bundesweit, sowohl für bestehende Kundenbeziehungen als auch für KMU, die ihn meist über Empfehlung neu kennenlernten. Beratungsfelder sind dabei z.B. Personalführung und -organisation, Digitalisierung, Wissenssicherung – und -transfer, allgemeiner Kompetenzaufbau, Betriebliches Gesundheitsmanagement oder auch Chancengleichheit & Diversity. Kahrs erklärt, wie man diese Förderung gewinnt: „Die beiden Programmzweige uWM und uWM plus richten sich branchenübergreifend an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur entwickeln und digitale Transformationsprozesse meistern möchten. Dazu begleite ich meine Kunden zunächst zu und durch eine vorgeschaltete kostenlose „Erstberatung“ in einer der bundesweit 100 Erstberatungsstellen, wo der Bedarf und die Zielrichtung des Vorhabens zusammen erkannt wird. Allein diese kostenlose Beratung ist schon ein echter Erkenntnisgewinn für viele Unternehmen. Zum Ende der Erstberatung wird dann ein Beratungsscheck ausgestellt, was die Kostenübernahme für meine Arbeit sicherstellt.“ Förderberechtigt sind Unternehmen mit mindestens einer Vollzeitkraft bis hin zu Unternehmen mit max. 250 Beschäftigten. Die Beratung direkt im Unternehmen darf höchstens zehn Tage dauern und maximal 1000 Euro pro Beratungstag kosten. Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten bekommen dabei Zuschüsse von bis zu 80 Prozent der Beratungskosten, Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten bei eher personaltechnischen Projekten bis zu 50 Prozent und bei Digitalisierungsprojekten bis zu 80%. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst. Kahrs: „Ich bin zwar kein IT-Experte, aber das muss ich auch gar nicht sein: Die Menschen in einem Unternehmen wissen meist selbst sehr gut, was sie wirklich brauchen. Sie werden leider zu wenig gefragt, und dabei unterstütze ich. Meine Erkenntnis aus über 15 Digitalisierungs-Projekten: Es muss gar nicht immer die zig-tausend- Euro teure Spezialsoftware sein, die der Chef sich wünscht! Viel öfter lohnt es sich, die Strukturen und die Prozesse immer zusammen mit den Beteiligten zu verbessern. Dies gelingt erstaunlich oft bereits mit Hilfe der aktuellen digitalen Möglichkeiten, die oft im Unternehmen schon gegeben sind.“ Wenn Kahrs sich für die Betriebliche Gesundheit (BGM) in KMU stark macht, dann kann seine Arbeit über gute Kooperation mit den gesetzlichen Krankenkassen sogar bis zu 100% gefördert werden. Kahrs dazu: „Ich wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für meine innovative Vorgehensweise, die alle gegebenen qualitativen und gesetzlichen Ansprüche mindestens erfüllt und dennoch nur einen Bruchteil des Aufwandes verursacht, den andere Anbieter oft veranschlagen. Das schafft natürlich Empfehlung und beste Referenzen- und es macht mir Freude, wenn sich in „meinen“ Unternehmen die Dinge innerhalb kürzester Zeit zum Guten verändern“, freut sich Kahrs. Denn dann erlebt er selbst seinen ureigensten inneren Antrieb: Erfolgreich Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sprechen Sie mit Detlef Kahrs: Gerne steht Detlef Kahrs Ihnen für ein kostenloses Gespräch jederzeit spontan unter 0177-6517040 und d.kahrs@wissensbilanz.de zur Verfügung. Genauere Informationen über Förderkonditionen, Handlungsfelder sowie über die Erstberatungsstellen und Prozessberater vor Ort finden sich auf der Website www.wissensbilanz.de von Kahrs oder auf der Homepage des „unternehmensWert:Mensch“-Förderprogrammes. ó

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