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P.T. MAGAZIN 05/2014

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Die

Die Lebens-Zwischen-Bilanz Wer mit einer Biographie auf sein unternehmerisches Handeln zurückblickt, kann neue Energie und Pläne für die Zukunft entwickeln Foto: © carlosseller / fotolia.com Wirtschaft 64 Mittelständische Unternehmer sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Mit Ideenreichtum, Ausdauer, Mut, Verantwortungsbewusstsein und Risikofreude entwickeln sie sich und ihre Firmen stetig durch alle Krisen hindurch weiter. Sie wissen wie es sich anfühlt, an die Grenze des Machbaren zu gelangen und diese durch ihre hohe Flexibilität überwinden. Sie erinnern an Atlas, dessen Aufgabe es war, die Last der Erde auf seinen Schultern zu tragen. Wie Atlas geht es auch dem mittelständischen Unternehmer: große Verantwortung auf den Schultern und wenig Zeit für sich selbst. Foto: Lalupa/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0 Alles hat seinen Preis Wo bleibt neben dem Unternehmer der Mensch in diesem sich endlos drehenden Getriebe von Auftragsbeschaffung, Auftragsabarbeitung und permanenten Wachstum? Einer von ihnen sagt: „Mein Maschinenpark ist immer top gewartet. Aber was ist im Laufe von zwanzig Jahren aus mir geworden?“ Es geht darum, Freiraum für sich selbst zu schaffen Einen solchen bietet Irene Wahle, Gewinnerin des 1. „Deutschen Biographiepreises“, mit einer außergewöhnlichen Biographie, der Lebens-Zwischen- Bilanz (LzB). Das ist eine Biographieform die dem Unternehmer viele Chancen bietet: sie stellt seine Bedürfnisse ins Zentrum der Aufmerksamkeit; zeichnet im Eintauchen ins eigene Sein Persönlichkeitsentwicklung nach und macht Wünsche sichtbar. Es ist ein Prozess, der Entspannung, Inspiration und Zeit braucht und der es dem es dem Unternehmer gestattet, die Routine seines Alltags zu durchbrechen. Das ermöglicht beispielsweise ein Ort wie Weimar mit seinem Odem großer Geister, der eingebettet in eine grandiose Landschaft ruht. Mit einem Kunden arbeitet die Biographin wiederholt dort, um Schritt für Schritt dessen LzB zu erarbeiten. Dieser Mann ist ein facettenreicher, engagierter Macher, sein Expertenrat ist stets gefragt. Aber über all dem hat er sich selbst vergessen. Als die Biographin und der Unternehmer sich das erste Mal trafen, war er nach eigener Aussage auf der dritten Überholspur unterwegs, arbeitete achtzig Stunden pro Woche und manchmal 48 Stunden am Stück. Heute sagt er über diesen Zustand: „Damals war das ok für mich. Aber heute frage ich mich, ob ich irre war.“ „Die beste Rendite meines Lebens“ So definiert er die Zusammenarbeit, in der er sich persönlich weiter entwickelt und vielfältige Erkenntnisse gewonnen hat. In der er Lösungen für Uralt-Baustellen gefunden, seine Unternehmensnachfolge und seine Lebensvision geklärt hat. Eine Führungskraft des Kunden meint über seinen äußerlich sichtbaren Wandlungsprozess: „Ich weiß nicht, was du für ein Mittel du nimmst. Aber nimm es bitte weiter.“ Sich auf diesem guten Wege wissend… trafen sich die beiden zu einer weiteren Staffel. Der Geschäftsführer sagt über die Arbeit an seiner Biographie: „Die Lebens-Zwischen-Bilanz ist die Belohnung meiner lebenslangen Bemühungen,“ während die Biographin resümiert: „Es ist es ein Geschenk für mich in welch rasanten Schritten die Veränderung mit meinem Kunden von Statten geht. Aus dem, der nach einem halben Satz zum nächsten Satz hastete, ist einer geworden, der in sich ruht und eins mit sich und der Welt ist. Der gleichzeitig weiß, dass es noch viel zu tun gibt.“ Mehr als eine Biographie Es ist eine intensive Woche, in der sich seine Erinnerungen verdichten, sowie der Wunsch Wirklichkeit wird, sich den Bildenden Künsten als Quelle der Inspiration zu nähern. Am Ende steht mehr als eine Biographie des Vergangenen die als Buch in Wort und Kleid die Persönlichkeit eines Menschen reflektiert. Es ist eine Lebens-Zwischen-Bilanz die als Ist- und Standortanalyse Altlasten aufgearbeitet hat und frei macht für die Gegenwart. • Über die Biographin n Irene Wahle schreibt und produziert Biographien und Firmenchroniken. Sie setzt sich mit ihrer Arbeit dafür ein, Erinnerungen als wichtigen Teil unserer Kulturgeschichte zu bewahren und Lebensleistungen zu würdigen. Weitere Informationen: http://www.irene-wahle.de P.T. MAGAZIN 5/2014

Nachhaltige Konzepte für das Energiesystem der Zukunft INTELLIGENTE LÖSUNGEN VON AVAT AUTOMATION – Dezentrale Energieerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung spielt eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz. AVAT Automation ist eines der weltweit führenden Unternehmen bei dieser Technologie. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine hohe Systemlösungskompetenz und bietet clevere Lösungen für die Energiewirtschaft. Nachhaltigkeit und CO2-Reduktion sind Ziele, die AVAT schon seit über 20 Jahren auf seiner Agenda hat. Deshalb muss Geschäftsführer Frank Ganssloser gelegentlich ein wenig schmunzeln, wenn diese Themen immer mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken. Denn dezentrale Energieerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung spielt eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz und AVAT Automation bietet mit seiner Expertise rund um Blockheizkraftwerke (BHKW) hierfür die Technologie – durchgängig von der Motorsteuerung bis zur Kraftwerks-Leittechnik. Für die Entwicklung von Motormanagement- Systemen großer BHKW-Gasmotoren, greifen internationale Aggregate-Hersteller auf die langjährige Erfahrung von AVAT zurück. Das Unternehmen hat sich fachübergreifendes Wissen in der Motorentechnologie angeeignet und ist damit in der Lage, seine Kunden von der initialen Idee über den Prototyp bis hin zur Serienlieferung zu begleiten. Abgerundet wird diese Kernkompetenz durch individuell entwickelte Automations-Systemlösungen für die Energiewirtschaft. Das heißt, komplexe Mess-, Steuerungs-, Regelungs- und Leittechnik rund um die Wärmeversorgung: von innovativen Heizkraftwerken bis hin zu anspruchsvollen Projekten im Bereich Energie- und Lastmanagement, wie virtuellen Kraftwerken mit Integration erneuerbarer Energien. Intelligenz aus der Region und für die Region – das Virtuelle Kraftwerk Neckar- Alb Das durch das zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderte Kooperationsnetzwerk (KN) „Virtuelles Kraftwerk Neckar-Alb“ verbindet kompetente Partner aus Energiewirtschaft, Industrie und Forschung. AVAT Automation ist ein Netzwerkpartner. Die Idee des Netzwerks resultiert aus der Erkenntnis, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien die heutige Energieversorgung stark verändern wird. Das zentrale Versorgungssystem muss zu einem dezentralen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Energiesystem umgebaut werden. Die Strategie hinter dem Virtuellen Kraftwerk Neckar-Alb ist die Weiterentwicklung der Region im Verbund mit IHK, Hochschulen und Unternehmen durch den Aufbau dezentraler Versorgungs-Strukturen unter Einbeziehung der Bevölkerung. Das heißt, es werden dezentrale Energieerzeuger wie etwa PV-Anlagen und Blockheizkraftwerke, Verbraucher wie zum Beispiel Wärmepumpen sowie Speicher zusammengeschaltet. Ziel hierbei ist es, die nicht steuerbare Einspeisung erneuerbarer Energien intelligent zu koordinieren mit flexibel steuerbaren Erzeugern und Verbrauchern, um damit Angebot und Nachfrage von Energie im Netz auszubalancieren. „Wir möchten mit diesem innovativen Ansatz einen praktischen regionalen Beitrag zur Energiewende leisten,“ so IHK-Reutlingen Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp. Das langfristige wirtschaftliche Ziel des Kooperationsnetzwerks Neckar-Alb ist eine überregionale Spitzenstellung im Bereich „Virtueller Kraftwerke“, die ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen dezentralen, nachhaltigen Energiewirtschaft sein werden. „Virtuelle Kraftwerke sind wichtige Bausteine der Energiewende.“ Frank Ganssloser Firmenportrait Frank Ganssloser (li.) und Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller bei AVAT Automation GmbH. AVAT AUTOMATION GMBH Frank Ganssloser startete 1988 mit einem Ingenieurbüro für dezentrale Energie- Erzeugung und Versorgungstechnik. 1993 wurde die AVAT Automation GmbH mit acht Mitarbeitern in Tübingen gegründet. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Produkten und Systemen für die dezentrale Energieerzeugung mit Blockheizkraftwerken. Abgerundet wird das Portfolio durch ein umfassendes Dienstleistungsangebot: Automatisierungs-Komplettlösungen für kommunale und regionale Energieversorger sowie Projekte im Bereich erneuerbarer Energie. Heute zählt das Unternehmen rund 70 hoch qualifizierte und engagierte Mitarbeiter, die in interdisziplinären Teams arbeiten. Überwiegend Ingenieure verschiedener Fachrichtungen, Informatiker und Naturwissenschaftler bringen ihr Wissen in das Unternehmen ein.

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