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P.T. MAGAZIN 05/2012

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Oskar-Patzelt-Stiftung

Oskar-Patzelt-Stiftung Oskar-Patzelt STIFTUNG INITIATIVE FÜR DEN MITTELSTAND Focussing life Der Technologiekonzern Analytik Jena AG entwickelt, produziert und vertreibt unter der Marke DOCTER ® einzigartige Consumer-Produkte für den weltweiten Markt. Die innovativen Beobachtungs- und Zielgeräte, aber auch Lichttechnik „Made in Germany“ basieren auf jahrzehntelanger Erfahrung in Optik, Mechanik und Elektronik. (Grafik: OPS Netzwerk GmbH) Analytik Jena AG | Niederlassung Eisfeld Seerasen 2 | 98673 Eisfeld | Deutschland Tel.: 03686 371-115 | Fax: 03686 322037 info@docter-germany.com | www.docter-germany.de > > > > > C M Y CM MY CY CMY K pure piller > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > Seit 1909 machen Piller Industrieventilatoren Druck in sämtlichen Industriebereichen: Damit Sie Milch und Zucker im Kaffee genießen und Trinkwasser aus Meerwasser gewinnen können. Was wir sonst noch alles können und warum wir das können, erfahren Sie unter www.piller.de quote beträgt 5,9 Prozent. Sie realisierten doppelt so viele Investitionen wie der Durchschnitt der KMU, haben eine erheblich bessere Eigenkapitalquote erwirtschaftet, sind hoch innovativ und teilweise Hidden Champions der Weltmärkte und sind fest in ihrer Region verwurzelt, was in zahlreichen regionalen Engagements zum Ausdruck kommt. Sie erwirtschaften jährliche Steuer- und Abgabenzahlungen in Höhe von 28 Milliarden Euro. Die Juryfragebögen haben sich inzwischen zu einem ergänzenden – kostenfreien – Führungs- und Managementinstrument für die Unternehmen entwickelt. Eine Benchmarkstudie des isw-Instituts Halle rankte den Wettbewerb unter über 500 Wirtschaftswettbewerben in Deutschland auf Platz 1. Die WELT schreibt, der „Große Preis des Mittelstandes“ sei „deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. Mehr als 40 Bücher, 50 Youtube- Videos, 40 Wikipedia-Artikel und mehrere hunderttausend Google-Fundstellen im Netz berichten über den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“, bzw. seine Teilnehmer. Die nominierenden Institutionen schätzen die Möglichkeit, durch Vorschläge zum Wettbewerb die Wirtschaftsförderung vor Ort (durch Motivation) und bundesweites Regionalmarketing auf einfachste, kostengünstigste Weise zu verbinden. Zahlreiche Firmen koppeln die besondere Motivationswirkung dieses Wettbewerbs zurück. Auf internationalen Messen ist die Tatsache einer Nominierung und erst recht einer Auszeichnung in diesem Wettbewerb inzwischen ein besonderer Blickfang und Gesprächsthema. Die Präsidentin des Bayerischen Landtages, Barbara Stamm, sagte deshalb: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erhalten.“ Erfolgsfaktoren • Komplett unentgeltliche Teilnahme am Wettbewerb, die ein „Einkaufen“ in den Wettbewerb ebenso verhindert wie seinen Missbrauch zugunsten finanzieller Interessen Einzelner • Partnerschaftliche, ehrenamtliche Organisation mit mehr als 200 Mitwirkenden in 14 Jurys, 40 regionalen Servicestellen und weiteren Gremien wie Beiräten, usw. • Komplett private Finanzierung, unabhängig vom Goodwill staatlicher Subventionen oder Konzernfinanzierungen • Entwicklung zahlreicher Möglichkeiten der unmittelbaren, konkreten Nutzung des Wettbewerbs als Marketing- und als Führungs- und Managementinstrument der Unternehmen und Institutionen 22 P.T. MAGAZIN 5/2012 • Grundsätzlich kooperative Haltung gegenüber allen Gleichgesinnten auf allen Ebenen von der Gemeindeverwaltung bis zum Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Bottom-Up-Prinzip der Einbeziehung von Mitwirkenden Einbeziehung von Stakeholdern Die öffentliche Ausschreibung fördert die Beschäftigung mit dem Thema „Think small first“. Die Stiftungsarbeit funktioniert gerade DURCH die Einbeziehung von Stakeholdern und Interessenvertretern, da die ganzjährige Wettbewerbsarbeit ehrenamtlich geleistet wird. Dazu gehören auch Arbeitnehmer-, Bildungs- und wissenschaftliche Einrichtungen in der ganzen Breite. All diese Gruppen profitieren von diesem Wettbewerb. Aufgrund dessen wird auch die Beziehung der lokalen Unternehmen zu den lokalen Interessengruppen befördert und das unternehmerische Klima insgesamt positiv beeinflusst. Deshalb ist der Wettbewerb so nachhaltig in der Beteiligung. Zukunftsplanung • Nahziel: „Qualitätsoffensive 2014“: Es gilt, den Platz 1 unter den 500 deutschen Wirtschaftswettbewerben auszubauen. • Ein mögliches Fernziel ist die Übertragung des Wettbewerbs auf andere europäische Länder und damit die Übertragung des Motivations- und Unterstützungspotentials dieses Wettbewerbs unter der Philosophie „Think small first“ auf den gesamten EU-Raum (analog dem Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres“ der 1986 in den USA gestartet wurde, seit 1996 in Deutschland verliehen wird und inzwischen in 50 Ländern weltweit vergeben wird) Übertragbarkeit Der Wettbewerb und seine originäre Organisation ist prinzipiell auch auf andere europäische Regionen übertragbar. Davon zeugt nicht zuletzt die 5/2012 P.T. MAGAZIN 23 Entwicklung in Deutschland. In mehreren Regionen wurden in den letzten Jahren regionale Wettbewerbsinitiativen gestartet, die sich bewusst und teilweise kopierend an den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ anlehnten. Die Paracelsus-Klinik Reichenbach wurde im Juni 2012 für ihre familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet 2010 wurde die Paracelsus-Klinik Reichenbach durch die Stadt Reichenbach im Vogtland zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert. Damals ahnte Verwaltungsdirektor Rainer Leischker nicht, welche Synergien sich daraus noch ergeben sollten. Mit der Nominierung zum Wettbewerb, und erst recht nach der Auszeichnung als Preisträger im Jahr 2011 wurde die Paracelsus-Klinik Reichenbach Teil des Netzwerks der Oskar-Patzelt-Stiftung. Viele neue und wertvolle Kontakte weit über Sachsen entstanden auf diese Weise. So kam auch ein Kontakt zur Hertie-Stiftung zustande. Diese untersucht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Unternehmen. Die berufundfamilie gGmbH verleiht das „Zertifikat zum audit berufundfamilie“. Auch beim „Großen Preis des Mittelstandes“ wurde dieses Themenfeld bewertet. Die Paracelsus- Paracelsus-Klinik Reichenbach GmbH Paracelsus-Klinik Reichenbach – Ihre bürgernahe Klinik mit einem umfassenden Angebot an modernster Diagnostik und Therapie www.paracelsus-kliniken.de/reichenbach Für den 18. Wettbewerb 2012 wurden insgesamt 3.589 Unternehmen nominiert, von denen 817 die Juryliste erreichten. Auf den Bällen in Düsseldorf, Würzburg, Dresden und Berlin im September und Oktober 2012 werden dann die begehrten Auszeichnungen vergeben. ■ Die Preisträger aus Sachsen und Hessen, die das “Zertifikat zum audit berufundfamilie” erstmalig verliehen bekamen. Rainer Leischker (2.v.re.), Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik Reichenbach GmbH, nahm das Zertifikat aus den Händen von Dr. Hermann Kues (ganz links) und Peter Hintze (ganz rechts) entgegen. (Foto: berufundfamilie gGmbH) Klinik Reichenbach versteht sich schließlich als Unternehmen, das Verantwortung für seine Mitarbeiter übernimmt. Also bewarb sich die Klinik, absolvierte ein zwölfmonatiges intensives audit-Verfahren, erstellte einen Maßnahmenkatalog, setzte erste Maßnahmen erfolgreich um und – gewann auch dieses renommierte Zertifikat. Mit ihren Auszeichnungen zeigt die Paracelsus-Klinik Reichenbach, dass Engagement sich lohnt und vielfachen Nutzen hervorbringt: Engagement für die wichtigsten Aufgaben und in den richtigen Netzwerken. PREISTRÄGER Großer Preis des MITTELSTANDES 2011

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