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P.T. MAGAZIN 05/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

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Impressum Ihre Leserbriefe Leser-Telefon: 0341 24061-00 Leser-Fax: 0341 24061-66 Zu: P.T. Magazin „Ihre Zeitschrift ist ein Glücksfall für den deutschen Mittelstand. Wenn es in Deutschland zur Zeit relativ gut läuft, ist das ein Verdienst der Unternehmer, die mit ihren Betrieben Produkte und Dienstleistungen anbieten, die nachgefragt werden.“ Uwe Timm „Seit einigen Monaten erhalte ich Ihre Zeitschrift zugesandt. Ich habe keinen Bedarf daran, da unser Haus genügend Publikationen vorhält, die deutlich ausgewogener und seriöser über wirtschaftliche Themen berichten. Bitte nehmen Sie meine Adresse aus Ihrem Verteiler.“ Dirk Hasler „Es ist wie immer gut gelungen und ein Genuss zum Blättern und Lesen. Was für mich dabei immer deutlicher wird: jedes Magazin ist ein spurensetzendes Unikat. Darum verstehe ich auch den Lesebrief von Frau Bethge-Ertinger gut, die die Magazine aufhebt und hin und wieder nachliest. (Das schreit ja fast nach einer Jahresausgabe.)“ Christian Kalkbrenner „Es ist erneut eine inhaltlich gelungene Ausgabe, die aktuelle Themen interessant und zum Teil von neuen Gesichtspunkten aus beleuchtet/-handelt.“ Bernd Schenke Zu: „Die Menschen da draußen“ „Besten Dank für Ihre Entscheidung gegen den Abstraktionismus! Auch ich votiere gegen den einen Mensch auf der einen Welt mit dem einen Klima! Es lebe die Vielzahl und Unendlichkeit an Wetter!“ Wolfgang Thüne „Ich bin entsetzt, wie leichtfertig in den letzten Jahren mit der Freiheit umgegangen wird, die wir 1998 unter Lebensgefahr in Ostdeutschland Leserbriefe auch unter www.pt-magazin.de/service/leserbriefe 66 P.T. MAGAZIN 5/2011 erkämpft haben. Die freiwillige Sprachverdummung in Deutschland entsetzt mich.“ Matthias Storm Zu: „Rettet Europa vor der EU“ „Ich muss mich wundern, dass in Ihrem sonst so kompetenten Team Platz für einen Autoren wie Carlos A. Gebauer ist. Bei all seinen Studien (er ist jetzt ja wohl etwa 47 Jahre alt) stellt sich mir die Frage: hat er alles fertig studiert? Mit Abschluss, meine ich. Oder mal ausprobiert und dann abgebrochen? Meiner Meinung nach mag er in dem einen oder anderen Punkt richtig liegen. Der Tenor ist für mich aber absolut kontraproduktiv. Todgeweihter Euro? Hallo - endlich eine halbwegs allgemeine und starke Währung, die es gerade uns Deutschen so einfach macht in unserem Hauptmarkt, Europa, nach Gusto zu manövrieren. Und um auch noch etwas zur Wirtschaftsstärke der zur Zeit angeklagten Länder zu sagen: ich persönlich möchte NICHT viele qualmende Fabrikschlote in Urlaubsländern sehen. Also, wie wär's mit einem Euroländer-Finanzausgleich? Leisten können wir uns das allemal. Das dumme Geschwätz und die zur Zeit in Mode gekommenen Schimpfereien auf die EU und den Euro habe ich jedenfalls satt. Ich hoffe, dass Sie solche Artikel in Zukunft besser prüfen, bevor Sie eine breitere Leserschaft damit konfrontieren und schlimmer noch, manipulieren.“ Joachim Schwarz „Gebauer hat völlig recht. Die moderne Parteitagspropaganda über ‚Rettungsschirme‘ erinnert mich an die 80er Jahre in Ostdeutschland. Da gab es auch nie eine Alternative zur ‚unverbrüchlichen Freundschaft mit der ruhmreichen Sowjetunion‘. Andersdenkenden wurde immer gleich unterstellt, sie wären gegen den Weltfrieden.“ Gabi Rühlmann Das P.T. Magazin ist das offizielle Maga zin des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung, eingetragen im Stiftungsregister des Regie rungs be zir kes Leipzig unter Nr. 2/1998. Verlag: OPS Netzwerk GmbH Melscher Str. 1, 04299 Leipzig Tel. 0341 24061 - 00 Fax 0341 24061 - 66 E-Mail: info@op-pt.de Internet: www.pt-magazin.de Geschäftsführer: Petra Tröger Dr. Helfried Schmidt Redaktion: Dr. Helfried Schmidt (V. i. S. d. P.), Boris Kunofski Autoren: Bernd Schenke, Michael Hüther, Helfried Schmidt, Carlos A. Gebauer, Vera Lengsfeld, Otmar Ehrl, Gunnar Sohn, Verena Schlegel, Marc M. Galal, Werner Bayer, Petra Tröger, Eric Heymann, Tobias Just, Christian Kalkbrenner, Prof. Arnd Joachim Garth, Thomas Ph. Groll Korrespondenten: Bernd Schenke (Berlin), D-ROLF Becker (Halle) Satz/Layout: Janine Huber (Satzleiterin) Frank Heinitz (technischer Leiter) Thomas Nägler Anzeigen: Petra Tröger (V. i. S. d. P., Anzeigenleitung) Hartwig Voigt, Franziska Steinat Druck: Druckerei Vetters GmbH & Co. KG Gutenbergstraße 2, 01471 Radeburg Erscheinungsweise: 6 mal jährlich, Einzelpreis 3 ¡ inkl. 7% MwSt.; Abonnement 16 ¡ inkl. 7% MwSt. sowie inkl. Versand und Porto für 6 Ausgaben. Unser Magazin erhalten Sie in unserem Verlag sowie im Abo und in ausgewählten öffentlichen Einrichtungen. Mehrfachlieferungen auf Anfrage. Konditionen unter www.pt-magazin.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 1/2011, gültig seit 01.10.2010. © 2011 OPS Netzwerk GmbH. Nachdruck nur mit schrift licher Genehmigung des Verlages. Alle Angaben ohne Gewähr. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Der Verlag behält sich vor, Leserzuschriften bearbeitet zu veröffentlichen. Für unver langt eingesandte Manuskripte und für Anzeigeninhalte übernehmen der Verlag oder seine Mitarbeiter keine Haftung. Leser-Fax: 0341 24061 - 66 E-Mail: redaktion@op-pt.de

PR-Anzeige Paracelsus-Klinik Reichenbach GmbH Plauensche Straße 37 • 08468 Reichenbach Tel. 03765 54-0 • Fax: 03765 54-8241 info.reichenbach@pk-mx.de www.paracelsus-kliniken.de/reichenbach Strategische Partnerschaft in Reichenbach: Paracelsus-Klinik und Stadt Reichenbach ist stolz auf das Krankenhaus, das es bereits seit fast 150 Jahren in der Stadt gibt. „Das Krankenhaus am Rande der Stadt“ hat Tradition vor Ort und macht immer wieder mit innovativen Untersuchungsmöglichkeiten und Behandlungsmethoden von sich reden. Paracelsus-Klinik und Stadt Reichenbach sind beide für den „Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar- Patzelt- Stiftung nominiert. Grund genug, Verwaltungsdirektor Rainer Leischker und Oberbürgermeister Dieter Kießling zum Thema „Strategische Partnerschaft“ zu befragen. Herr Kießling, welche Bedeutung hat die Paracelsus-Klinik Reichenbach GmbH für die Stadt Reichenbach? „Das Krankenhaus gehört zu unserer Stadt. Oft haben ehemalige Patienten berichtet, wie gut sie behandelt wurden und dass viel Menschlichkeit im Krankenhaus zu spüren ist. Ein Krankenhaus mit nahezu der gesamten Bandbreite der ärztlichen Versorgung zu haben, gibt den Bürgerinnen und Bürgern Reichenbachs und auch vielen Menschen aus der Region Sicherheit. Durch Medizinisches Versorgungszentrum und Notaufnahme ist im Krankheitsfall immer ein Ansprechpartner da. Es gibt ein umfassendes Angebot an Diagnostik und Therapie. Immer bedeutender wird das vor dem Hintergrund der zunehmenden Überalterung der Haus- und Fachärzte.“ Herr Leischker, wie würden Sie die Paracelsus-Klinik Reichenbach beschreiben? „Die Paracelsus-Klinik Reichenbach ist ein regionales Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit den Abteilungen Anästhesie und Intensivmedizin, Chirurgie/Traumatologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Innere Medizin, Urologie, Röntgendiagnostik und einer Belegabteilung für Orthopädie. Pro Jahr werden mehr als 7.500 stationäre Die Firmen in den Industriegebieten an der Autobahn fi nden am Standort nicht nur optimale Ansiedlungsbedingungen, sondern haben über das Netzwerk „Familienfreundliche Unternehmen“ die Chance, Fachkräfte durch die verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihr Unternehmen am Standort zu begeistern. Das steht in einer Reihe mit guten Bildungs-, Kulturund Freizeiteinrichtungen, einer umfassenden gesundheitlichen Betreuung und individuellen Wohnmöglichkeiten. und 11.500 ambulante Patienten behandelt. Seit 2008 gehört das Medizinische Versorgungszentrum Reichenbach I mit den Bereichen Chirurgie, Radiologie und Urologie zum Klinikum.“ Und wo sehen Sie den Unterschied zu anderen Krankenhäusern? „Jährlich bieten wir Weiterbildungsveranstaltungen zu bestimmten Themen für Ärzte und Krankenhausmitarbeiter aus ganz Deutschland an. Wir haben in den letzten 3 Jahren in unser Krankenhaus ca. 5 Millionen Euro investiert. Entstanden sind sehr gute Bedingungen für Patienten und medizinisches Personal. Innovationen, wie das Integrieren eines modernen Durchleuchtungsgerätes (D²RS) in unser Radiologisches Zentrum, gehen wir gemeinsam mit internationalen Partnern, in diesem Fall mit Canon (Japan) und Stephanix (Frankreich), an. Auch die Wundversorgung für Operations- und chronische Wunden ist im Krankenhaus sehr erfolgreich. Unsere guten Erfahrungen geben wir Die Kindertagesstätte „Pfi ffi küsse“ bietet seit Mai 2011 60 Kindern im Krippen- und Kindergartenbereich Bedingungen eines 4-Sterne-Kindergartens. auch auf diesem Gebiet gern an Interessierte im ambulanten Bereich und in der häuslichen Pfl ege weiter.“ Herr Leischker, fühlen Sie sich als Krankenhausdirektor gut in Reichenbach aufgehoben? „Wir erfahren immer verständnisvolle Unterstützung durch die Stadt, beispielsweise bei Baumaßnahmen, bei der Schaffung von Parkraum oder der Herstellung einer neuen, direkteren Zufahrt für den Rettungsdienst. Für innovative Projekte – wie unsere „Pfi ffi küsse“ oder die Anschaffung eines MRT-Gerätes – gibt es ein Miteinander, immer Verbündete und regen Erfahrungsaustausch.“ Krankenhaus seit 1862 – und wie sehen die Partner die künftige Entwicklung? „Die Radiologische Diagnostik wird in Kürze durch ein MRT-Gerät ergänzt. Damit ist das Zentrum umfassend für künftige Herausforderungen ausgestattet“, so Rainer Leischker. „Bis dahin mussten Patienten, die auf eine Untersuchung mit diesem Gerät angewiesen waren, andere Krankenhäuser und Kliniken in der In Reichenbach blühte 2009 die 5. Sächsische Landesgartenschau. Im heutigen Park der Generationen kann man joggen, walken, Rad fahren oder einfach nur tief durchatmen. Erholung und Freizeitvergnügen bieten tolle Kinderspielplätze, Skaterbahn oder Minigolfanlage. Region aufsuchen und Wartezeiten bis zu sechs Wochen hinnehmen. Ein MRT-Gerät ist außer einer Erleichterung für die Ärzte und Patienten ein Standortvorteil für das Radiologische Zentrum in Reichenbach mit seiner hervorragenden Medizintechnik“, ergänzt Oberbürgermeister Dieter Kießling den Verwaltungsdirektor. Dieter Kießling: „Ganze Patientengenerationen haben Vertrauen in „ihr“ Krankenhaus. Auch ich vertraue im Krankheitsfall auf die medizinische Kompetenz vor Ort. Und ich weiß, dass in der Klinik so viel Entwicklung wie möglich passiert. Dafür sorgen die Krankenhausleitung der Paracelsus-Klinik Reichenbach GmbH gemeinsam mit der Regionaldirektion Ost.“ Und – im wahrsten Sinne des Wortes – Ihr jüngstes gemeinsames Projekt? „Achtzig Prozent der nahezu 300 Mitarbeiter sind Frauen, viele tätig in leitenden Positionen. Familienfreundlichkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. So wurde die Idee einer Kindertagesstätte geboren“, erinnert sich Rainer Leischker. Das Netzwerk „Familienfreundliche Unternehmen“, das die Paracelsus-Klinik Reichenbach gemeinsam mit zehn anderen Firmen der Region im Frühjahr 2008 gründete, machte es sich zur Aufgabe, Wege zu fi nden, ihren Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern, um so Fachkräfte in die Region zu ziehen und zu halten. Am 30. Mai konnte eine Kindertagesstätte mit dem Namen „Pfi ffi küsse“ mit maximal 60 Plätzen eingeweiht werden. Es ist gemeinsam fi nanziert von Paracelsus-Klinik, Vogtlandkreis, und Stadt Reichenbach. Genutzt wurden auch Fachfördermittel. Es ist ein erstes Objekt dieser Art sowie wichtiger Standortvorteil für das Krankenhaus und die Unternehmen. Bereits zwei junge Ärztinnen entschieden sich auf Grund der optimalen Kinderbetreuungsmöglichkeiten für die Arbeit in unserer Klinik.“ Und auch hier ergänzt der Oberbürgermeister: „Die „Pfi ffi küsse“ tragen zur Steigerung der Attraktivität einer Stadt bei, wenn man jungen Fachkräften so ein Angebot einer neu gebauten Kindertagesstätte, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern, unterbreiten kann.“ „Hier fi nden Arbeitnehmer ein fl exibles Umfeld vor – auch ein Schritt in Richtung Zukunft von Krankenhaus und Stadt meinen beide Gesprächspartner unisono.“

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