Aufrufe
vor 5 Jahren

P.T. MAGAZIN 05/2011

  • Text
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Deutschland
  • Magazin
  • Deutschen
  • Mitarbeiter
  • Gesellschaft
  • Deutsche
  • Menschen
  • Wettbewerb
Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Wirtschaft Im

Wirtschaft Im Unternehmen wie im Profisport Kompetent im internationalen Umfeld agieren – Studien zur Interkultur Nordseite Prags, vom Platz des ehemaligen Stalin-Denkmals aus gesehen Wussten Sie welche Farbe die Lieblingsfarbe der deutschen Bevölkerung ist? – Es ist eindeutig blau, gefolgt von rot und grün. Das gleiche Ergebnis erhält man, wenn man die US-Amerikaner nach ihren Farbpräferenzen fragt. Aber nicht in jeder Kultur wird so empfunden. Je nach kulturellen Werten und gesellschaftlichen Bedeutungen variiert die Lieblingsfarbe. So bevorzugen beispielsweise Japaner und Chinesen „weiß“, während Mexiko und Philippiner besonders die Farbe rot lieben. Kulturelle Besonderheiten Welchen Mehrwert bringt einem international tätigen Unternehmen das Wissen über derartige kulturelle Besonderheiten im Geschäftsalltag? – Für das Wohlbefinden lokaler Mitarbeiter im Ausland und den Außenauftritt der eigenen Firma sehr viel: Denken Sie beispielsweise an Implikationen für eine länderübergreifende Marketing- Kampagne, an die Gestaltung der Büroräume vor Ort, etc. In Kombination mit Aspekten interkultureller Kommunikation des alltäglichen Geschäftsgebarens kann interkulturelles Wissen sogar entscheidend sein, ob der Gang ins Ausland – egal in welcher Gestalt – ein Erfolg wird oder nicht. Einer Untersuchung von McKinsey aus dem Jahr 2008 zufolge, gelingt nur jedem vierten Mittelständler eine erfolgreiche Expansion ins Ausland im Sinne einer durchschnittlichen Umsatzrendite. Als Hauptursache für Instabilität oder gar Scheitern von internationalen Geschäftstätigkeiten werden dabei die unterschätzten Kulturunterschiede in der Zusammenarbeit mit fremdkulturellen Geschäftspartnern und Kollegen genannt. Wird verstanden, was gemeint ist? (Foto: Wikipedia Simon Raffeiner sturmflut@lieberbiber.de CC-by-sa 3.0/de) Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz, d.h. die Fähigkeit mit Menschen anderer Nationalität erfolgreich zu agieren, bleiben tragende Säulen für ein erfolgreiches Auslandsgeschäft. Interkulturell kompetente Manager wie auch Mitarbeiter vermitteln ihr fachliches Knowhow adäquat und effizient. So können ihre Aussagen und Handlungen auch vom Gegenüber richtig interpretiert werden. Oft überwiegt aber noch die Skepsis in den Managementetagen und man hört Aussagen wie: „Interkulturelle Kompetenz braucht mein Mitarbeiter nicht. Dem zahle ich einfach 250-500 mehr im Monat, dann schafft er das auch!“. Durch die Tatsache, dass viele Anbieter von interkulturellen Trainings und Coachings fast ausschließlich mit Kulturstudien arbeiten, die teilweise über 30 Jahre alt sind, werden sie in ihren Zweifeln verstärkt. Dass sich aber Werte und Normen in den letzten Jahrzehnten gewandelt haben steht außer Frage und kann allein in Deutschland beobachtet werden. Vor diesem Hintergrund sind aktuelle Management - Handbücher für interkulturelle Kommunikation in den einzelnen Ländern Mangelware und für eine angemessene interkulturelle Ausrichtung unentbehrlich. Handbuch zur Kommunikations- Kompetenz Die Dissertation „Interkulturelle Kommunikation länderspezifisch. Deutsche Expatriates in Italien und Tschechien“ stellt ein Handbuch für Deutsche dar, die beruflich mit Tschechien oder „Abgefahrene“ Preise für Ihren Fuhrpark. Sind Sie an einer Senkung Ihrer Fuhrparkkosten interessiert - ohne dafür Abstriche bei Service und Betreuung zu riskieren? Wollen Sie für Leasing, Finanzierung und Versicherung einen Ansprechpartner? Dann könnten wir Partner werden. Testen Sie uns! Hoffentlich Allianz. www.allianz-steffen-schmidt.de 62 P.T. MAGAZIN 5/2011 Steffen Schmidt Generalvertretung der Allianz Georg-Schumann-Str. 200, 04159 Leipzig Tel. 0341.911 5 112 e-mail: steffen.schmidt@allianz.de

Wirtschaft Erholung Sport Gesundheit Bildung Italien zusammenarbeiten. Beide Länder zählen durch ihre geographische Nähe zu den bedeutenden Handelspartnern Deutschlands. Viele deutsche Unternehmen unterschätzen jedoch die kulturellen Herausforderungen, vor die eine Auslandsentsendung ihre Mitarbeiter selbst in vermeintlich vertraute Länder im näheren europäischen Umfeld stellt. Um künftigen deutschen Auslandsmanagern eine detaillierte und realitätsgetreue Beschreibung des ausländischen Arbeitsalltags zu geben, wurde anhand von Befragungen der ausländische Berufsalltag detailliert aufbereitet. Hieraus wurden Strategien erfolgreichen interkulturellen Handelns abgeleitet. Die Organisation des ausländischen Geschäftsalltags wird dabei ebenso beleuchtet wie die Rolle des Chefs, der Umgang mit lokalen Arbeitskollegen, die Rolle der Frau, Humor, sozialer Status und vieles mehr. Ebenfalls untersucht wird, in wie weit sich die interkulturellen Expatriate-Erfahrungen in diesen beiden Ländern – trotz der Unterschiedlichkeit der tschechischen und italienischen Kultur - in einer Reihe von Bereichen ähneln. Maßgeschneiderte Programme Ist denn interkulturelles Wissen ausschließlich für den Alltag in Unternehmen von Nutzen? – Nein, nicht nur. Auch andere internationalisierte Bereiche realisieren, dass sie vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Liest man doch des Öfteren in den Zeitungen, dass hochbezahlte ausländische Spieler nach einem Wechsel in ein anderes Land nicht zurück in ihre Form finden und sich nicht auf das sportliche Ziel konzentrieren können und dass sich deren ausländische Familien und Partner vor Ort nicht wohlfühlen. Und das, obwohl sie doch so gut bezahlt sind und von ihren Vereinen die beste Infrastruktur erhalten, wie Wohnung, Auto, Dolmetscher, Köche etc. Was leider oftmals zur wirklichen Integration fehlt, ist das sichere und selbstbewusste Auftreten. Und das erlangt man nun einmal nicht durch ein 100% Rund-um-Wohlfühl-Paket. Pioneerarbeit leistet in diesem Sektor das Unternehmen atraversa, mit interkulturellen Trainingsmaßnahmen, die speziell auf die Bedürfnisse von Profisportlern angepasst sind. Die maßgeschneiderten Integrationstrainings für Profisportler und dessen familiäres Umfeld steigern das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit der Coachees merklich und das zum Vorteil aller Beteiligten. n Dr. Thomas Groll Das AcamedResort Tauchen Sie ein in die entspannende Atmosphäre unseres 3-Sterne Komforthotels am See, mitten in der idyllischen Auelandschaft der Magdeburger Börde. Genießen Sie die Natur bei einem Inselspaziergang in absoluter Stille und Abgeschiedenheit vom Alltagsstress. Der riesige Schlosspark am altersgrauen Schloss lädt zu besinnlichen Aufenthalten ein. Das Restaurant Albatros erwartet Sie mit kulinarischen Genüssen. Ein Golfplatz mit umfangreichem Trainingsareal bietet Ihnen - neben vielen anderen Angeboten - die Möglichkeit sportlicher Betätigung. Wer es eine Nummer kleiner mag: Minigolf ist auch vor Ort. Ein modernes Tagungs- und Seminarzentrum steht Ihnen für die eigene Weiterbildung, Konferenzen und Seminare zur Verfügung. Das AcamedResort mit seiner einzigartigen Kombination aus Erholung, Sport und Bildung zieht sowohl Erholungs- und Entspannungssuchende als auch Businessgäste aus Nah und Fern in seinen Bann. Über den Autor n Dr. Thomas Groll beriet mehrere Jahre kleine und mittelständische Unternehmen bei Investitionen in Osteuropa. Anschließend wechselte er zu einem italienischen Finanzdienstleister und arbeitete dort für den Vorstandbereich. n Im Jahr 2010 gründete er ein Beratungsunternehmen, spezialisiert auf internationale Kooperationen und interkulturelle Integrationsdienstleistungen im Profisport. Ebenfalls berät er Industrieunternehmen zum Thema interkulturelle Kommunikation und Internationalisierungsprozesse. (Foto: Thomas Groll) 5/2011 P.T. MAGAZIN 63 AcamedResort GmbH Brumbyer Str. 5 06429 Neugattersleben Telefon: +49 34721 50100 Telefax: +49 34721 50112 www.acamedresort.de info@acamedresort.de

Jahrgänge

PT-Magazin 05 2020
E-Paper 08 Ziel-Sprung
E-Paper PT-Magazin 07 2020 Lösungen
E-Paper PT-Magazin 06 2020 Unerwartetes managen
PT-MAGAZIN 03-04 2020
E-Paper PT-Magazin 05 2020 Einfach Machen
E-Paper PT-Magazin 04 2020 Überblick behalten
E-Paper PT-Magazin 03 2020 Wir stemmen das
E-Paper PT-Magazin 02 2020 Nicht aufgeben
E-Paper PT-Magazin 01 2020 Krisen überwinden
PT-MAGAZIN 02 2020
PT-Magazin 01 2020
PT-Magazin 01 2019
PT-Magazin 02 2019
PT-Magazin 03 2019
PT-Magazin 04 2019
PT-Magazin 05 2019
PT-Magazin 06 2019
PT-Magazin 06 2018
PT-Magazin 05 2018
PT-Magazi 04 2018
PT-Magazin 03 2018
PT-Magazin 02 2018
PT-Magazin 01 2018
PT-Magazin 06-2017
PT-Magazin_05_2017
PT-Magazin_04_2017
PT-Magazin_03_2017
PT-Magazin_02_2017
PT-Magazin_02_2017_Regional
PT-Magazin_01_2017
PT-Magazin_06_2016
PT-Magazin_5_2016
PT-Magazin_4_2016_komplett
PT-Magazin_4_2016_regional
PT-Magazin_03_2016_Komplett
Magazin_03_2016_Regional
PT-Magazin_02_2016_Komplett
PT-Magazin 01_2016_Immer wieder Neues wagen
PT-Magazin_06_2015
PT-Magazin_06_2015_regional
Pt-Magazin_5_2015_regional_OPS Netzwerk.pdf
P.T.MAGAZIN 03/2015
P.T. MAGAZIN 02/2015 - Regional
P.T. MAGAZIN 02/2015
P.T. MAGAZIN 01/2015
P.T. MAGAZIN 06/2014
P.T. MAGAZIN 05/2014
P.T. MAGAZIN 04/2014
P.T. MAGAZIN 03/2014
P.T. MAGAZIN 01/2014
P.T. MAGAZIN 06/2013
P.T. MAGAZIN 05/2013
P. T. MAGAZIN 04/2013
P.T. MAGAZIN 03/2013
P.T. MAGAZIN 02/2013
P.T. MAGAZIN 01/2013
P.T. MAGAZIN 01/2011
P.T. MAGAZIN 02/2011
P.T. MAGAZIN 03/2011
P.T. MAGAZIN 04/2011
P.T. MAGAZIN 05/2011
P.T. MAGAZIN 06/2011
P.T. MAGAZIN 06/2012
P.T. MAGAZIN 05/2012
P.T. MAGAZIN 04/2012
P.T. MAGAZIN 03/2012
P.T. MAGAZIN 02/2012
P.T. MAGAZIN 01/2012

Anzeigenformate, Hinweise und AGB

Anzeigenpreisliste 2020
Anzeigenpreisliste Regional 2020
Anzeigenpreisliste Nur für Special-Partner 2020
Anzeigenpreisliste Regional Nur für Special-Partner 2020
Technische Angaben Druckunterlagen 2020
Mediadaten 2020 komplett
Online Mediadaten - Nur für Special-Partner 2020
Online Mediadaten 2020