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P.T. MAGAZIN 04/2014

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Oskar-Patzelt-Stiftung

Oskar-Patzelt-Stiftung (Foto Copyright: Ramona Wolfram) 18 Schlussphase Großes Interesse in Berlin. Im Jubiläumsjahr des Wettbewerbs geht es nun darum, die Besten der Besten zu küren. Die Vielzahl der Unternehmen auf der Juryliste zeigt: Der Große Preis steht für Qualität, aber auch Spannung und Vielfalt Für den 20. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2014“ wurden in den 16 Bundesländern 4.555 Unternehmen nominiert. Nun geht der Wettbewerb in seine heiße Phase – 866 Unternehmen haben die zweite Jurystufe genommen und dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf eine Auszeichnung bei den Galas im Herbst machen. Die glorreichen Neun Zu diesen glücklichen 866 Unternehmen gehören auch neun aus dem Kreis Bonn/ Rhein-Sieg. Für Gesamt-NRW sind noch (Foto Copyright: Petra Hetzel/ MITTELSTANDSIM PULSE) Erfolg, über den man gerne spricht: 96 Unternehmen aus Baden-Württemberg haben es auf die Juryliste geschafft. 92 Unternehmen im Rennen um die begehrte Trophäe: „Damit ist jedes zehnte Unternehmen aus NRW in unserem IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg beheimatet“, sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck voller Stolz. Aus den Händen von Dr. Christine Lötters (SCL Bonn), regionale Servicestellenleiterin, und Pieck erhielten die glücklichen Unternehmen im Haus der IHK in Bonn ihre Urkunde. Der „Große Preis“ spielt für das mittelständische Gewerbe in der Region eine besondere Rolle, da ist man sich einig. „Wir sind sicher, mit der nachhaltigen Unterstützung des „Großen Preis des Mittelstandes“ einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Mittelstandes in unserer Region zu leisten“, betont Pieck. „Die Unternehmen, die sich beteiligen, nutzen die Chance, die sich ihnen bietet mit dieser Teilnahme an die Öffentlichkeit zu gehen“, ergänzt Christine Lötters. Wenn alles passt… Ähnlich erfolgreich ist man auch in Baden-Württemberg, 96 Unternehmen haben es hier auf die Juryliste geschafft. „Die hohe Zahl ist gegenüber 2013 eine deutliche Steigerung und gleichzeitig Rekord in der 20jährigen Geschichte des Wettbewerbs“, sagt Petra Hetzel, Servicestellenleiterin für die Region Stuttgart/ Ludwigsburg, anlässlich der offiziellen Urkundenübergabe in Gündelbach. In der allgemeinen Außendarstellung ist die Auszeichnung ein echter Pluspunkt, weiß Petra Hetzel: „Nominierte Unternehmen werden anders wahrgenommen. Sie werden als aktiv, erfolgreich und zukunftsorientiert eingestuft und sammeln so Sympathiepunkte in der Öffentlichkeit.“ Sympathiepunkte sammelten aber auch die Organisatoren der Veranstaltung: „Ein großes Kompliment für die Organisation und für den tollen Rahmen dieses Events – es hat alles gepasst!“, lässt ein Besucher wissen. Womöglich wird bald wieder alles passen für einen Unternehmer aus Baden-Württemberg und neben einer gelungenen Veranstaltung auch ein „Großer Preis“ winken. Weltmarktführer und Urgesteine Auch in diesem Jahr haben wieder einige Unternehmen aus Heilbronn-Franken die Chance, den wichtigsten deutschen Wirtschaftspreis zu bekommen. Im Rahmen des 11. Strategietreffens der Weltmarktführer wurden den erfolgreichen Unternehmen durch die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) die Urkunden überreicht. Sieben Unternehmen aus der Region sind für die nächste Runde qualifiziert. Das ist keine Überraschung, haben sich doch schon in den vergangenen Jahren einige Firmen aus der Region hervorgetan. Zu den „Abräumern“ in der Region zählt die Gemeinde Sersheim, die im Bereich „Kommune des Jahres“ die nächste Stufe erreicht hat und mit der hier ansässigen Fessler Mühle ein mehrfach prämiertes Wettbewerbsurgestein präsentierte, das sich wiederum für eine Auszeichnung empfahl. Eines steht damit schon jetzt fest, die Leistungen der Region P.T. MAGAZIN 4/2014

Heilbronn-Franken sind herausragend, und werden womöglich im kommenden Herbst und darüber hinaus Früchte tragen. (Foto Copyright: Tanja Bolte/Fotoliebe) (Foto: Gunnar Marquardt) Jurysitzung Thüringen: Die Besten der Besten zu küren ist ein Privileg, aber auch harte Arbeit. Zukunftsmusik in Essen „Industrie. Zukunft. Leben.“ lautete das Motto des diesjährigen Wirtschaftsempfanges in Essen, das die Stadt und die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) e.V. alljährlich organisieren. Als dessen stolzer Partner ließ es sich die Oskar-Patzelt-Stiftung nicht nehmen, mit verschiedenen Unternehmen aus dem Essener Raum ihre Erfahrungen rund um den „Großen Preis“ auszutauschen und zu diskutieren. P.T. MAGAZIN 4/2014 Gute Leistungen und gute Stimmung in Nürnberg. Positive Signale aus Berlin und Brandenburg Natürlich darf in diesem Ehren-Reigen auch die Wettbewerbsregion Berlin- Brandenburg nicht fehlen. Hier kamen im Innovationspark Wuhlheide die besten mittelständischen Unternehmen der Region zusammen. Eröffnet wurde die kurzweilige Veranstaltung durch Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin, bevor dann Carsten Enneper, Amtschef im Wirtschafts- und Europaministerium, zu Wort kam. Dabei wurden nicht nur die besonderen Leistungen des Mittelstandes in Berlin/ Brandenburg hervorgehoben, sondern gleichsam auch Unterstützungsangebote für das weitere Wachstum mittelständischer Unternehmen offeriert. Den Höhepunkt der Veranstaltung stellte natürlich die Ehrung und Urkundenübergabe der 63 Mittelständler dar, die den Sprung auf die Juryliste geschafft haben. Mit guten Gesprächen und vielen neugeknüpften Kontakten kam das Event zu einem runden Abschluss, der Lust auf die Auszeichnungsgalas im Herbst machte. Unternehmen aller Branchen vereinigt euch Eine Auszeichnung wie die Urkunde für das Erreichen der Jurystufe sollte an einem besonderen Ort verliehen werden und so lud die Servicestelle in der Metropolregion Nürnberg zusammen mit der Deutschen Post AG und dem Nürnberger Unternehmen bsk in das traditionsreiche „Palais am Milchhof“. 84 Wettbewerber haben in Bayern den Sprung auf die Juryliste geschafft. Darunter waren Unternehmen aus über 15 verschiedenen Branchen. Servicestellenleiter Klaus Petersen betonte, dass hiermit die Zugkraft des Wettbewerbs in der Region und die wirtschaftliche Leistungsstärke des regionalen Mittelstandes deutlich werde. Die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Petra Tröger und Dr. Helfried Schmidt lobten den bayerischen Mittelstand: „Wir haben hier viele tolle Unternehmen kennengelernt. Viele Initiativen entstanden mit bayerischen Unternehmen und Kommunen.“ Angesichts der angeregten Unterhaltungen im Nachgang wurden an diesem Abend womöglich schon wieder die Grundsteine für neue Initiativen „Made in Bavaria“ gelegt. Es geht ans Eingemachte Die Jurystufe ist genommen. Die Urkunden sind übergeben. Offen ist aber noch, wer zu den Besten der Besten zählt. Dabei erweist sich diese Formulierung nicht als bloße Floskel, denn wieder einmal wurde deutschlandweit eine Vielzahl außergewöhnlicher und hervorragend arbeitender Unternehmen nominiert. Aus diesen einen Sieger zu küren ist selbst für die Profis aus den 14 Regionaljurys keine leichte Aufgabe. In den langen und diskussionsreichen Sitzungen sind es nicht selten die berühmten Millimeter die entscheiden. Selbst wer in diesem Jahr keinen Preis erhält, sollte sich nicht grämen – Deutschland hat schlichtweg einen fantastischen Mittelstand und Sie sind ein Teil davon, also machen Sie weiter so! n

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