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P.T. MAGAZIN 04/2012

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Audi Q 5 Q steht für

Audi Q 5 Q steht für Qualitäten Kultur | Lifestyle Wir sind eine Automobilnation. Kein Land dieser Erde hat in seinem Portfolio so viele Status Symbole wie Deutschland: von A wie Audi, B wie BMW, M wie Mercedes und Maybach, P wie Porsche. Wir konstruieren sogar den besseren Mini, den eleganteren Rolls Royce und den ausgefalleneren Bentley. Weniger Verbrauch, als das Feindbild erträgt Komisch, dass gerade in diesem Land die Autobahnen systematisch Stück für Stück auf 120 km/h gedrosselt werden. Neiddiskussionen aufflammen wie Autos in Berlin und Geländewagen als spritfressende Klimakiller gebrandmarkt werden. Ist erst einmal ein Feindbild gefunden, wird Objektivität abgeschafft, Toleranz getötet und unter den Zwang von politischer Korrektheit gestellt. Unwissenheit und mangelnde Reflexion mischen sich zu verbalen Urteilen der Meinungsmache. Moderne Allradmodelle wie der Audi Q5 präsentieren sich als wohlgestylte Automobile, die Dank ihrer Ladekapazität einen hohen Nutzwert haben und sogar weniger verbrauchen können, als der Feindbildmacher ertragen kann. Wie eine Limousine Ich habe den Q 5 von Audi getestet und bin mit Kind und Kegel von Berlin aus auf die Insel Usedom und zurück gereist, ohne eine Tankstelle zu besuchen. Audi verspricht einen Performance- SUV. Der Q5 hält, was er verspricht. Er fährt sich nicht nur wie eine Limousine, sondern ist ganz Audi Quattro. Der Allradantrieb gibt die Antriebskraft permanent an alle vier Räder weiter, wobei die Basisverteilung von 60 Prozent für die Hinterachse ein agiles Fahrverhalten an den Tag legen lässt. Das Facelift zeigt zarte Klasse. Das Interieur des Audi Q5 hat weiter an Glanz gewonnen. Viele Bedienelemente tragen schmale Chromspangen und viele ansehnliche Design-Details. Das MMI Navigation plus-System kommt jetzt mit vier Tasten aus, dazu sorgt für ein angenehmes Raumklima eine neue hocheffiziente Klimaanlage. Die kompromisslos hohe Verarbeitungsqualität ist für die Klasse Maßstab, wird aber von den Konkurrenten nur schwerlich erreicht. Kein Plasticlook wie in den BMW-Modellen und kein Schnörkeldesign wie bei Mercedes. Seien Sie Hybrid Der Hit ist die Kommunikations-Einheit: Bluetooth Autotelefon online, integrierter WLAN-Hotspot für im Internet zu surfen und mailen. Für den Fahrer holt es die maßgeschneiderten Online- Dienste von Audi connect ins Auto wie die Google-Sonderzielsuche per Sprachbedienung, die Navigation mit Google Earth-Bildern oder Google Street View. Wenn Sie wollen, seien Sie Hybrid. Der Q5 Hybrid Quattro, das erste Hybridmodell von Audi, ist als effizienter Parallelhybrid konzipiert. Die Qs stehen für Qualität. Das gilt auch für Q3 und Q7. Ich wünsche mir, dass ein Feindbildmacher mal seinen Japanbarock gegen eine Audifahrstunde tauscht. Das ändert die Sicht auf die Dinge und löst Verkrampfungen im Herzen. ■

Stoppt Ramsauer (Fotos: Prof. A. J. Garth) Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat einen Fahrer, muss also nicht selbst fahren. Diejenigen, die aber, die ihr Geld mit Fahren verdienen müssen, werden künftig noch mehr abgezockt, kriminalisiert oder verlieren schnell ihren Führerschein. Der Führerschein wird künftig bereits bei acht Punkten entzogen. Die Reform soll bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013 in Kraft treten. Wo man hobelt, fallen Späne. Wer viel macht, macht viel falsch und wer viel Auto fährt, kann viele Fehler nicht vermeiden. Lkw-Verkehr, der Geschwindigkeitsbegrenzungen verdeckt, Baustellen, Blitzerfallen dicht hinter Begrenzungsschildern, ewige Linkskriecher, Verkehrsblockierer, etc. sind die täglichen Szenarien im Verkehr auf Deutschlands Straßen. Die Pläne der CDU kriminalisieren den Autofahrer. Mit Ramsauers weiteren Plan, einer Pkw-Maut in Höhe von ca. 80 Euro jährlich nach Art der österreichischen Vignette, stieß Ramsauer beim Koalitionspartner FDP auf heftige Gegenwehr. Fraktionschef Rainer Brüderle meinte, Autofahrer seien nicht die Melkkühe der Nation. Die Mineralölgesellschaften sind nicht schuld Das Mautgeld will der kreidefressende Wolf Ramsauer für Straßenausbau und Lärmschutz verwenden. War nicht auch die 3-stufige Ökosteuer für ökologische Maßnahmen gedacht? Heute stützt die Ökosteuer die Rentenkasse. Benzin kaufen wir in Deutschland mehrfach besteuert: Mineralölsteuer, 3 Stufen Ökosteuer, Mehrwertsteuer und das mit bereits versteuertem Geld. Der Politik ist es gelungen, die Mineralölgesellschaften dafür verantwortlich zu machen, derweil ist das Teure am Benzin die unersättliche Gier der Steuerpolitik. Stoppt Ramsauer Ich frage mich, wie weit kann man die Kühe Autofahrer melken. Wo ist die Vernunft der Balance geblieben? Wer ist eigentlich die Lobby, die den Autofahrer unterstützen sollte? Sind es die Automobilkonzerne, die Automobilclubs oder die Juristen, die zulassen, dass Autofahrer einfach fotografiert, verfolgt und doppelt bestraft werden mit Punkten, Busgeldern und Einschränkungen? So faul wie der Euro ist Verkehrspolitik in Deutschland geworden, die gemacht wird von Leuten, die nur noch passiv am Verkehr teilnehmen und im Erfinden von Sündenböcken kreativ sind. Signifikant: Die, die sich auf der Autobahn nicht mehr rechts einordnen, werden nicht bestraft, sondern nur die, die sich ein schnelleres Auto leisten können, weil sie etwas mehr leisten als die anderen in der Gesellschaft, die im Gleichstrom links fahren, als gelte es ein politisches Phänomen unserer Zeit auf der Straße auszutragen. Stoppt Ramsauer. Es ist an der Zeit, sich zu wehren. Wir dürfen nicht mehr zulassen, dass man Autofahrer in diesem Lande genauso schlecht behandelt wie Unternehmer und dass diese Behörde des Bundeskraftfahrzeugamtes in Flensburg nicht zum Ruintreiber wird, gesteuert von alten Herren, die sich auf Kosten des Steuerzahlers fahren lassen. Herr Ramsauer, wir würden Ihnen gern den Führerschein als Minister wegnehmen. Die 8 Punkte für schlechtes Verhalten Ihrem Volk gegenüber haben Sie schon in Ihrer politischen Punktekartei. ■ Prof. A. J. Garth 4/2012 P.T. MAGAZIN 65

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