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P.T. MAGAZIN 04/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Die häufigsten Lügen

Die häufigsten Lügen überhaupt: Wirtschaft Ich liebe Dich. Ich rufe Dich an. Du bekommst Dein Geld. Alle tun sie weh, aber eine kann Ihre Existenz ruinieren. Bürgel-Auskünfte zeigen Ihnen, wie es um Ihre Kunden bestellt ist! Spezialisten ziehen Ihre offenen Forderungen ein; konsequent, erfolgreich! BÜRGEL Wirtschaftsinformationen Vertriebsgesellschaft mbH – Niederlassung Leipzig – Dohnanyistraße 28 • 04103 Leipzig Tel.: (03 41) 4 49 03-0 • Fax: (03 41) 4 49 03 50 Internet: www.buergel-Leipzig.de Unsere Leistungen Automatisierungstechnik • Software • Konstruktion • Schaltanlagenbau • Maschinensicherheit • Wasserversorgung Wasseraufbereitung • Elektroanlagenbau Industrie- und Gebäudetechnik Elektromaschinenbau • Motore und Pumpen • Elektromagnetische Bauteile Service und Wartung Scheba GmbH Hafenstr. 36 | 97424 Schweinfurt Tel. +49 9721 64638-0 Fax -29 Einsatz im Unternehmensalltag Die zehn wichtigsten Regeln gegen Forderungsausfall Für kleine und mittelständische Unternehmen kann ein Forderungsausfall gravierende Folgen haben. Oft gehen Unternehmer in Vorleistung, kaufen für einen Auftrag Material, zahlen Personalkosten und Sozialabgaben. Wird dann eine Rechnung vom Kunden wegen Zahlungsunfähigkeit oder -unwilligkeit nicht beglichen, kann das schnell die Existenz gefährden. Mit den zehn wichtigsten Regeln gegen Forderungsausfall lassen sich die Risiken eines möglichen Ausfalls im Unternehmensalltag minimieren. 1. Prüfen von Unternehmensdaten und Vertretungsberechtigung Zur Überprüfung von Daten über ein Unternehmen lohnt ein kostenloser Blick in den Elektronischen Bundesanzeiger. Angaben zur Geschäftsführung finden sich zudem auf der Internetseite eines Unternehmens. 2. Bonitätsprüfung Holen Sie sich Auskünfte bei IHK, im Handelsregister, Wirtschaftsauskunfteien oder auch der SCHUFA-Auskunft. Befragen Sie Ihre Mitarbeiter bei Bestandskunden zu Erfahrungen aus früheren Auftragsabwicklungen und achten Sie auf „weiche Anzeichen“ möglicher Risiken. Das kann z. B. ein verändertes Zahlungsverhalten oder Bestellverhalten sein. 3. Gewähren von Zahlungszielen Die vertragliche Ausgestaltung der Zahlungsbedingungen ist von mehreren Faktoren abhängig. Beachten Sie hier Informationen zur Kreditwürdigkeit, aber auch die Intensität der Rechenbeispiel ■ Bei einem Ausfall von beispielsweise 5.000 Euro muss ein Unternehmen mit einer Umsatzrendite von 5% Mehreinnahmen von 100.000 Euro erzielen, um diesen Schaden wieder auszugleichen. (Quelle: Vantargis Factoring GmbH) Geschäftsbeziehung, den Auftragswert, -umfang und -dauer sowie Ihre eigenen Lieferkonditionen und Kapitalausstattung. 4. Vertragswerk mit eindeutigen Inhalten Halten Sie im Vertrag die genaue Bezeichnung der Erbringung der Leistung fest. Definieren Sie Leistungsvolumen, Spezifikation der Leistung und Gewährleistungsfristen und nehmen Sie vor allem detaillierte Zahlungsmodalitäten mit Fristen, Zahlungsweise etc. auf. 5. Schnelle Rechnungslegung Stellen Sie zeitnah die Rechnung, sobald die vereinbarte Leistung erbracht und die Abnahme erfolgt ist. Achten Sie dabei auf eine genaue und vollständige Aufzählung der erbrachten Leistungen und berechnen Sie die vereinbarten Preise. Die Forderung muss prüffähig sein. 6. Überwachung der Zahlungseingänge Überwachen Sie fortlaufend Ihre Zahlungseingänge und stellen Sie so zeitnah einen möglichen Zahlungsverzug fest. 7. Durchführen eines konsequenten Mahnwesens Bei Überschreitung von Zahlungszielen sollten Sie konsequent mahnen. Lehnen Sie bei Zahlungsverzug Vertröstungen ab und setzen Sie Fristen. 8. Eintreiben der Forderung mit externer Hilfe Bevor Sie die Beitreibung der Forderung einleiten, sollten Sie die Bonität Ihres Schuldners erneut prüfen, denn der Schuldner trägt zwar die Kosten für die Beitreibung, aber nur, wenn er diese auch tatsächlich bezahlen kann. Außerdem müssen die Kosten von Ihnen als Gläubiger zunächst vorgeschossen werden. Nutzen Sie für die Rechnung nicht beglichen – ein Desaster Eintreibung Ihrer Forderungen externe Hilfe, z. B. durch einen Rechtsanwalt oder ein Inkassobüro. 9. Forderungen durchsetzen Zahlt Ihr Schuldner trotz aller Vorsorgemaßnahmen Ihre berechtigte Forderung nicht, können Sie diese im Rahmen der Zwangsvollstreckung durchsetzen. Die Voraussetzung dafür ist ein Vollstreckungstitel, den Sie im Gerichtsverfahren oder auch durch eine außergerichtliche Einigung erzielen können. Wenn Ihr Schuldner die Berechtigung der Forderung bestreitet, bleibt der Weg eines Klageverfahrens. 10. Ausfallschutz durch Warenkreditversicherung Der sicherste Weg bei Forderungsausfall ist der Abschluss einer Warenkreditversicherung (WKV). Gegenstand ist die Absicherung von Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen an gewerbliche Kunden im Falle der Zahlungsunfähigkeit oder -unwilligkeit. ■ (Foto: Kreuznacher Zeitung/pixelio.de) Matthias Bommer www.scheba.de | info@scheba.de 32 P.T. MAGAZIN 4/2011 4/2011 P.T. MAGAZIN 33

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