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PT-Magazin 03 2019

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Offizielles Magazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung, Regiotop, German Mittelstand, Plattform-Ökonomie, Geschäftsgeheimniss, KIA Stinger 3.3, Viraler Wandel,

PT-MAGAZIN 3/2019 Lifestyle | Auto 56 Jaguar oder Mercedes - nein KIA Stinger oder besser Stauner sachliches und aufgeräumt-logisches Interior

Lifestyle | Auto PT-MAGAZIN 3/2019 Der Kia Stinger 3.3. Gt. 57 Der neue Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD GT Zwischen 1994 und 2002 leitete Peter Schreyer das Audi Design. Mit seinem Team entwickelte er neue Designstrategien, die es Audi ermöglichten, im Hinblick auf Design und Funktionalität zu einer der weltweit angesehensten Automobilmarken zu avancieren. So entstanden unter Peter Schreyers Leitung 1994 der Audi TT und 1999 der Audi A2 als erstes Großserienfahrzeug mit Alu- Karosserie. 2006 wechselte Schreyer, anfänglich von Häme und Spott begleitet, in die Designabteilung des südkoreanischen Automobilherstellers Kia Motors. Schreyer leitete dort anfänglich die drei regionalen Designbüros in Frankfurt am Main, Tokio und im kalifornischen Irvine und darüber hinaus das Hauptzentrum im südkoreanischen Namyang. Die Aufgabe Schreyers, der Automobilmarke eine einheitliche und unverwechselbare Formensprache zu geben, war die Herausforderung. 2013 wurde Schreyer als bis dahin erster Nicht-Koreaner zu einem der drei Firmenpräsidenten des Familienunternehmens Kia befördert. Im gleichen Jahr wurde ihm die Verantwortung für die Designbüros der kompletten Hyundai Kia Automotive Group übertragen. Seit Schreyer sich des Designs annimmt, ist die Formensprache vorbildlich geordnet. Die Harmonie der Parallelverschiebung als Methodik, mal von Prof. Garth im Jahre 2000 entwickelt, weckt in den Kia- Modellen Begeisterung. Peter Schreyers neuestes Werk ist der Kia Stinger. KIA Stinger 3.3. als Sechszylinder Wir testeten den Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD GT und spürten, wie der Design- Funken fliegt. Mit kaum einem Testwagen sind wir so oft angesprochen worden. Wir wurden als neuer Jaguar gefeiert oder als Mercedes hinterfragt. Die Antwort heißt Kia und erstaunte die Fragenden. Peter Schreyer beschreibt das so: „Der Stinger hat super Proportionen, weil er so einen richtig schönen Abstand zwischen den vorderen Rädern und der Frontscheibe hat.“ Die lange Motorhaube, die abfallende Coupéform und die gedrungene Raubkatzenanmutung, trotz 4 Türen, machen ihn äußerlich zu einem attraktiven Automobil. Auch seine inneren Werte sind großartig. Solide Verarbeitung, sehr gute Materialien, vorbildliche Haptik – das sind die Eigenschaften zum Erleben und Fühlen. Vorsprung durch Stinger Seine zahlreichen Assistenz- und Komfortsystemen auf der Höhe der Zeit lassen nichts fehlen. Sein Navigationssystem ist das bisher schnellste und präziseste, was wir testen konnten. Passend zum Coupélook wurde der Sechszylinder-Benzin-Motor entwickelt, der dank zweier Turbolader eine mehr als ausreichende Leistung von 370 PS und 510 Nm Drehmoment abliefert. Gekoppelt an die Achtgang-Automatik und Allrad sind wir mit einem richtigen Rassesportler unterwegs, dessen Sound sonor klingt, besonders emotional, wenn man die Drosselklappen betätigt. Bei 44.950 Euro geht es los. Unser Test-Spitzenmodell in der Vollausstattung liegt bei 60.237 Euro, aber dann auch mit Türprojektion. KIA gibt 10,6 l/100 km Kraftstoffverbrauch an, was nur geht, wenn man moderat fährt. Reizt man ihn, liegt man schnell, bei 16 Litern. Da das Automobil in Deutschland Zusehens verteufelt und ideologisiert wird, freut es uns umso mehr, dass ein so hochemotionales Produkt mit Wohlfühlambiente innen und Extravaganz außen den deutschen Markt erobert und mit Selbstbewusstsein dem „Geunke“ der Autofeinde entgegen tritt. ó Wilhelm-Rafael Garth & Prof. Arnd Joachim Garth Fotos: Wilhelm-Rafael Garth / Prof. Arnd Joachim Garth

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