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P.T. MAGAZIN 03/2014

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Gut Holz! (Foto: Haacke

Gut Holz! (Foto: Haacke Haus GmbH + Co. KG) Dass Brandenburg mehr zu bieten hat als schöne Landschaften, zeigt ein Blick nach Werder Spezial | Regional 62 Werder in Brandenburg ist ein Erholungsort. Natur und Nachhaltigkeit haben hier große Bedeutung, das gilt auch für die ansässigen Unternehmen. Haacke Haus GmbH + Co. KG bietet am Erholungsort ganze Erholungsräume, um nicht zu sagen „Erholungshäuser“. Fertighäuser aus Holz – nachhaltig, ökologisch und „wohnmedizinisch empfohlen“ – das Unternehmen aus Werder ist ein ganz besonderer Vertreter seiner Zunft. Hausbau mit Tradition 1879 gründet Senator Albert Haacke in Celle das Unternehmen und seitdem ist dieses in Familienhand. Früh zeigt sich auch, worauf man im Unternehmen Wert legt. Etwa um 1900 bringt der Gründer das Leitbild auf eine simple Formel, die im Unternehmen bis heute gültig ist: „Qualität entscheidet“. Mit dieser klaren Zielvorgabe kann sich das Konzept vom nachhaltigen und effizienten Hausbau erfolgreich entwickeln. Diesem ganz verbunden, überlässt man bei Haacke nichts dem Zufall. Ein fest installiertes internes und externes Prüfungssystem sorgt für einen hohen Qualitätsstandard. Wissenschaftlich und unabhängig geprüft durch die Universität Hannover und begleitet vom Fraunhofer Institut für Bauphysik, hat das Unternehmen es beispielsweis mit seinem Projekt „Haacke Stadtvilla“ geschafft, ein Haus zu bauen, das Generationen überdauert. In voller Überzeugung der Produktqualität gewährt das Unternehmen 30 Jahre Garantie und vereint so unternehmerisches Selbstverständnis und technisches Leistungsvermögen. Gesund und zukunftssicher wohnen Ökologisches Bauen und Wohnen bedeutet auch, bei der Fertigung des Hauses auf ganzheitliche Lösungen zu setzen. Welches Material ist weniger gut geeignet? Welches sogar schädlich für ein gesundes Wohnklima? Mit namhaften Instituten, Baubiologen und anderen Experten sucht man bei Haacke nicht nur die eigene Qualität zu verbessern, sondern gleichsam dem Kunden ein Haus zu übergeben, in dem dieser so wenig wie möglich Belastungen ausgesetzt ist. Leicht ist dieser Weg nicht, doch Haacke wurde als erster und einziger Fertighaushersteller dafür als „wohnmedizinisch empfohlen“ zertifiziert. Auch im Bereich der Energieeffizienz und Wärmedämmung setzt das Unternehmen Maßstäbe und garantiert seinen Kunden nicht nur umweltverträgliches sondern auch zukunftsfähiges, weil energiesparendes Wohnen. Über diesen fortschrittlichen Hausbau und Möglichkeiten am Standort Brandenburg sprach P.T. Magazin mit Michael Scharf, Geschäftsführer bei Haacke Haus GmbH. Ihr Unternehmen ist eines der traditionsreichsten in Brandenburg und setzt ganz bewusst auf industrielle Vorfertigung. Worin sehen Sie die Vorteile? Unsere gut ausgebildeten Handwerker nutzen die Möglichkeit, witterungsunabhängig in einer großen Halle Wandund Deckenelemente vorzufertigen. Die dabei notwendigen technologischen Prozesse sind standardisiert und garantieren so höchste Qualitätssicherung. Die vorgefertigten Elemente werden dann mit Hilfe eines Autokranes auf der Baustelle montiert. Innerhalb weniger Tage steht die Gebäudehülle und das Dach wird eingedeckt. Danach kann der Innenausbau zügig fortgesetzt werden. Diese Vorteile bringen den Bauherren neben Sicherheit und wohngesunder Bauweise auch einen großen Zeitgewinn. Ihr Unternehmen ist seit über 125 Jahren am Markt und engagiert sich hier stark. Welche Rolle spielt der Standort Brandenburg für Sie? Sozusagen vor unserer Haustür befindet sich die Metropolregion Berlin-Potsdam mit einer ständig wachsenden Einwohnerzahl. Innerhalb des Berliner Autobahnringes sind wir der einzige Fertighaushersteller, noch dazu mit einer sehr guten Verkehrsanbindung. Das bringt natürlich eine Reihe Vorteile, wenn Interessenten ihren Baupartner kennenlernen wollen. Die Haacke Haus GmbH hat es 2006 trotz wegbrechender Eigenheimzulage und 2007 in der Wirtschaftskrise geschafft, ein leistungsfähiges und attraktives Unternehmen zu bleiben – ohne Personalabbau am Standort Werder. Wie erklären Sie diese Stärken? Ehrlicherweise muss ich sagen, die Krise hat unser Unternehmen auch getroffen. Mittlerweile gab es wieder Neueinstellungen. Neben der wirtschaftlichen Konsolidierung besannen wir uns auf unsere Traditionen und damit unsere auf Stärken. Der Name Haacke steht nach wie vor für Qualität, gute Architektur, Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Respekt vor unseren Bauherren, die ihr Schicksal in unsere Hände legen. In Krisenzeiten hilft kein Aktionismus, sondern die Herausarbeitung von Stärken sowie Schwächen. Wichtig sind außerdem eine gründliche Marktanalyse, ehrliche Ziele und motivierte Mitarbeiter. Nachhaltigkeit, Ökologie und Energieeinsparung werden immer bedeutsamer. Haacke setzt auf genau auf diese Ziele und wird davon sicher profitieren. Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang die Chancen des Brandenburgs, im Bereich ökologischer Wirtschaft zu wachsen oder eine besondere Rolle einzunehmen? P.T. MAGAZIN 3/2014

„Was nützt es gut zu sein, wenn keiner es weiß!“ Info n Michael Scharf wurde 1961 geboren und ist Betriebs- und Steuerfachwirt. Scharf ist spezialisiert auf Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensführung. Seit 1992 ist er als Senior-Consultant in der Unternehmensberatung als Interimsmanager bei verschiedensten Unternehmen tätig gewesen. Seit Juni 2012 lenkt er als Geschäftsführer der Haacke Haus GmbH + Co KG die Geschicke des Unternehmens. (Foto: Peter Himsel www.himsel.de) Caleg – 70 Jahre Erfahrung in Metall Mehr als 300 Mitarbeiter in 2 europäischen Produktionsstandorten freuen sich darauf, Ihre Wünsche in Produkte und Leistungen umzuwandeln. P.T. MAGAZIN 3/2014 Fachgerechte Vorfertigung sichert gleichbleibende Qualität und spart viel Zeit. Das Flächenland Brandenburg besitzt einige wenige industrielle Schwerpunktregionen. Es ist genügend Platz vorhanden für ökologische Landwirtschaft, vielfältigen Tourismus, für Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien, wie Windkraft, Geo- und Solarthermie oder Biogas. Hier hat sich das Land gut positioniert. Die Hochschullandschaft spiegelt das ebenfalls; ökologisches Wirtschaften ist ein wichtiges Thema für Forschung, Entwicklung und Ausbildung. Ihr Unternehmen investiert viel Zeit und Geld in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte. In welchen Bereichen wird Ihr Unternehmen Neuerungen präsentieren, was sind Ihre Erwartungen und Ziele diesbezüglich? Gründungsidee von Senator Albert Haacke war die Dämmung von Rohren an der Watt’schen Dampfmaschine, um Energie zu sparen. Diesem Leitmotiv sind wir als Hausbaufirma immer treu geblieben. Heute kümmern wir uns um nichts Geringeres als Einfamilienhäuser, die nach einer integrierten Planung errichtet werden. Dabei geht es u.a. um die Vermeidung von Wärmebrücken. Unsere Architekten und Planer nehmen konstruktive Details genauso unter die Lupe wie das Konzept und die Bausteine der (Foto: Haacke Haus GmbH + Co. KG) Haustechnik. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 fordert uns diesbezüglich. Wir beschäftigen uns zurzeit mit der weiteren Optimierung des Wandaufbaus. Wichtig sind auch Fragen der Wohngesundheit. Die wachsende Zahl der Allergiker in Deutschland braucht Wohnformen, die ihre Lebensqualität nicht einschränken. Nicht vergessen möchte ich das Thema Architektur. Es lässt sich nicht im Bereich Forschung und Entwicklung einordnen, verlangt aber genauso viel Kreativität und Fingerspitzengefühl. Haacke Haus hat zahlreiche Kunden, pflegt viele Kooperationen mit verschiedenen Gesellschaften und Instituten und genießt hohes Ansehen. Haben sich dadurch für Ihren Standort Synergieeffekte ergeben? Ja, wir sind sehr gut vernetzt – innerhalb der Branche, des Landes und darüber hinaus. Jüngstes Beispiel ist die Eröffnung des Unger-Musterhaus-Parks Werder. Der Unger-Park aus Chemnitz hat zu unserer Freude dort als Betreiber investiert. Sicher auch, weil wir von hieraus die Metropolregion Berlin-Potsdam sehr gut erreichen und abdecken. Die Nähe zum Werk ist für Bauinteressenten ein Vorteil. n Was Sie von uns erwarten können: Engineering: • Bearbeitung und Unterstützung von der Idee über den Entwurf, die Projektierung, den Prototypen bis hin zur industriellen Serienreife • Proaktive und selbstständige Mitarbeit an Kostensenkungsthemen Blechbearbeitung: • Laser-, Stanz-, Biege- und Schweißtechnik in Stahl, Edelstahl und Aluminium auf hohem Niveau • Spanende Bearbeitung hochwertiger Baugruppen aus Edelstahl und Aluminum • Pulverbeschichtung für den Innenbereich bis zur Außenaufstellung • Oberfl ächenfi nish durch Eloxal bzw. Nanobeschichtung • Siebdruck Montage: • Komponenten und Baugruppen für den Maschinenbau, den Schienenfahrzeugbau, den Bereich der regenerativen Energien, der Tele kommunikation und der Aufzugsbranche sowie von Kühlgeräten für den industriellen Einsatz Steuerungsbau: • Von der einfachen Verdrahtung bis zur Komplettanlage incl. Prüfung nach Ihren Vorgaben und Dokumentationen Logistik: • Beschaffung, Lagerung, Lieferung „Just in Time“ Neugierig geworden? Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Vertriebsteam oder informieren Sie sich unter: www.caleg.de PREISTRÄGER Großer Preis des MITTELSTANDES caleg GmbH | Gahlener Weg 15 | D-03205 Calau Phone: (0049) 3541 840 | Fax: (0049) 3541 84167 Internet: www.caleg.de | E-Mail: info@caleg.de

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