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P.T. MAGAZIN 03/2014

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Wirtschaft 40 (Foto:

Wirtschaft 40 (Foto: Rainer Sturm/pixelio.de) „Global Supply Chain Survey 2013“ von PwC hervor, an der weltweit mehr als 500 Unternehmen aus den Branchen Automotive, Chemie, Pharma und Life Sciences, Maschinenbau- und Anlagenbau, Retail und Konsumgüter sowie Technologie und Telekommunikation teilnahmen. „Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die strategische Bedeutung ausdifferenzierter Wertschöpfungsnetzwerke und von Fähigkeiten im innovativen Supply Chain Management“, sagt Supply- Chain-Experte Reinhard Geissbauer von PwC. Ein weiterer interessanter Befund: Die Top-Performer sind auch bei niedrigen Beständen lieferfähig. So erreichen die besten Unternehmen zu 97 Prozent rechtzeitige und vollständige Lieferung. Auch wenn Produktionsunternehmen Umstrukturierungen planen, empfiehlt es sich, mit dem Logistikpartner zu sprechen. Beispielsweise baute in der Nähe des SLG-Standortes Alfeld vor etwa einem Jahr ein Kunde die Produktion bei laufendem Betrieb um. Weil die Maßnahmen länger dauerten, als geplant, wollte der Produzent kurzerhand Ware auslagern, um mehr Platz für die eigenen Prozesse zu haben. Innerhalb weniger Tage machte die SLG eine Lagerhalle in der Nähe ausfindig, mietete diese an und organisierte eine Nachtschicht, die das Zusatzaufkommen abfangen sollte. Dafür mussten die Logistiker binnen drei Tagen 15 neue Mitar beiter einstellen. „Die geforderte Qualifikation, nämlich den Staplerschein, konnten Zeitarbeitsfirmen und Agentur für Arbeit nur zum Teil vermitteln“, weiß Walser. Kurzerhand hängte er sich persönlich ans Telefon, um ehemalige Bewerber und alte Kontakte zu aktivieren. Sogar zwei ehemalige Mitarbeiter wurden aus der Rente wieder herangezogen. Das kleinste Problem war, die zusätzlichen Lkw aus der Firmenflotte abzustellen. Die Kleinen sind oft wendiger als die Großen „Immer mehr Unternehmen bieten ausdifferenzierte Lieferketten für unterschiedliche Kundenanforderungen, um ihre Kunden schneller und günstiger zu bedienen. Hier ist allerdings noch viel Raum für Verbesserungen, denn diese Entwicklung steht erst am Anfang“, berichtet PwC-Experte Geissbauer. Führende Unternehmen wissen genau, wie sie für bestimmte Anforderungen wie Schnelligkeit, Qualität oder Liefertreue die geeigneten Konfigurationen finden. Und sich diesen differenzierten Service vom Kunden honorieren zu lassen. Im Vorteil sind hier wendige Logistikdienstleister, die schnell individuelle Lösungen realisieren können. Dass ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen flexibel und kreativ reagieren kann, merken Auftraggeber oft schon während der Ausschreibung. Ändern sich die Parameter während das Angebot noch erstellt wird, reagieren die vermeintlich Kleinen rasch und kompetent. Als ein Auftrag für die Kontraktlogistik vergeben werden sollte, änderte sich während der Ausschreibung kurzfristig der IT-Partner. Binnen weniger Stunden hatte die SLG Kompatibilität und Zusammenarbeit geklärt sowie die ersten Gesprächstermine vereinbart – und bekam den Auftrag. n Hilmar Pfister Das Band muss laufen! Dennoch macht die geringe Lagerhaltung Lieferketten anfällig für unvorhersehbare Ereignisse – wie bspw. den Vulkanausbruch in Island im Jahr 2010. (Foto: © BMW GROUP) Über den Autor n Hilmar Pfister arbeitet als selbstständiger Kommunikationsberater und Autor in Stuttgart, außerdem bloggt er regelmäßig für die deutschsprachige Huffington Post. Pfister war zuvor elf Jahre lang fest angestellter Zeitungsredakteur bei einer großen Regionalzeitung in Stuttgart. P.T. MAGAZIN 3/2014

SAP als Führungsinstrument im Mittelstand Erfolgreiches Praxisbeispiel aus dem Produktionssektor Viele kleine und mittelständische Unternehmen scheuen den Einsatz von SAP: „Zu kompliziert“, „zu aufwändig“, „zu teuer“ sind oft genannte Befürchtungen. Dabei bieten SAP-Lösungen neben dem Standardportfolio an betriebswirtschaftlichen Funktionen viele komfortable Auswertungsmöglichkeiten und schaffen so optimale Grundlagen für die erfolgreiche Unternehmensführung. Beispiel einer gelungenen SAP-Implementierung: Die Zusammenarbeit des Kirchheimer Logistikspezialisten SAFELOG GmbH mit dem Rosenheimer IT-Beratungshaus ISC Innovative Systems Consulting AG. Unternehmensziel: Wachstum Die SAFELOG GmbH entwickelt effiziente und fehlersichere Kommissioniersysteme für Kleinteile. Seit 1996 optimiert das Unternehmen Kommissionier- und Sequenzierprozesse für namhafte Firmen. Vor Kurzem sollte in einem engen Zeitrahmen von sechs Monaten die organisatorische Basis für das geplante Wachstum des Unternehmens geschaffen werden. Nach der erfolglosen Suche unter verschiedenen ERP-Systemen wandte die Geschäftsleitung sich an die erfahrenen IT-Berater der ISC. Die ISC hat sich auf die Standardsoftware SAP ERP spezialisiert und bietet umfassende, individuelle Unterstützung rund um IT-Service und -Security. Wirtschaftlich, effizient, sicher: ISC Baseline Mit der vorkonfigurierten, preiswerten SAP ERP-Lösung ISC Baseline reagiert die ISC speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen. Ob Auftragsabwicklung und Projektsteuerung, Materialwirtschaft, Logistik-, Finanzwesen- oder Controlling-Prozesse: Alle Funktionen, die in einem Unternehmen benötigt werden, sind in diesem System bereits enthalten. ISC Baseline bietet damit die besten Voraussetzungen für effizientes, gewinnorientiertes und rechtssicheres Arbeiten. Und das schnell und kostensicher: Die Investition von unter 100 T€ inklusive 10 Lizenzen macht sich zuverlässig bezahlt. Auf dieser Basis konnte das Beratungshaus auch für SAFELOG ein passendes Rundum-Sorglos-Paket schnüren. Viele Vorteile, ein Gewinn In den Bereichen Auftragsabwicklung und Projektsteuerung sind die Ressourcen für Projekte nun besser planbar und alle Termine bis zum Fakturadatum transparent. Der geführte Prozess leitet die Mitarbeiter und reduziert menschliche Fehler. Auf der formalen Ebene bringen der standardisierte Belegfluss und die Aufzeichnung aller Geschäftsvorgänge mehr Effizienz und Rechtssicherheit. Im Bereich Materialwirtschaft erfolgt praktisch eine permanente Inventur und der niedrige WIP-Bestand bindet nur wenig Kapital. Im Finanzwesen hat SAFELOG dank tagesaktueller Daten, einem effektiven Forderungsmanagement und einer besseren Liquiditätsplanung Kosten und Kalkulationen sicher im Griff. Mathias Behounek und sein SAFELOG-Team sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Mittlerweile hat SAFELOG auch den Betrieb der Systeme in die Rechenzentren der ISC verlagert und nimmt so einen weiteren Baustein des ISC-Rundum-Sorglos-Pakets in Anspruch. Weitere Informationen zu den Unternehmen finden Sie unter www.isc-consulting.de und www.safelog.de. SAP Baseline Premium Paket Big Bang Implementierung in 5 Monaten Nach einer sorgfältigen Bedarfsanalyse wurde mit den Bausteinen SAP Finance und SAP Logistics der Leistungsumfang für SAFELOG definiert: Neben den vordefinierten Standardprozessen eine übersichtliche Prozessdarstellung mit AENEIS (BPM-Tool), aussagekräftige Schulungsunterlagen, eine GAP-Analyse, die Anpassung an kundenindividuelle Anforderungen und Unterstützung als Go-Live-Support. Das Projekt startete mit umfangreichen Fit-Gap-Workshops, ersten Softwaretests und Mitarbeiter-Schulungen. Schon nach fünf Monaten erfolgte die reibungslose Komplettumstellung des Systems. Mathias Behounek, Projektverantwortlicher und Betriebsleiter der SAFELOG GmbH, dazu: „Natürlich forderten die Erstdatenpflege und Prozessanpassungen Ressourcen, aber der Aufwand hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.“ · SAP Lizenzen · SAP Einführung · SAP Hosting · Application Management · Bonus für Teilnehmer beim „Großen Preis des Mittelstands“: 5 Tage kostenlose SAP Beratung (Training, Support, Workshop) Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an: ISC AG, Cristina Werther, E-Mail: Cristina.Werther@isc-consulting.de, Tel.: 08031 / 220 15 42. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen unter www.isc-consulting.de

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