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PT-Magazin 02 2018

Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Die Vorteile auf einen

Die Vorteile auf einen Blick Attraktive Rendite (3% - 5% p.a.); Sicherheit durch einzigartiges Analyseverfahren KFM-Scoring; Einmalige Transparenz über alle Investments. Starke Rendite »Made in Germany«! Solide, innovativ, erfolgreich... Bestnoten für den deutschen Mittelstand! Profitieren auch Sie von der einzigartigen Symbiose betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktoren und fordern Sie noch heute Ihre kostenlosen Informationsunterlagen zum Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS auf www.dma-fonds.de an. Anleger können die Fondsanteile auch bequem über die Börsen ohne Ausgabeaufschlag erwerben. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes. KFM Deutsche Mittelstand AG Rathausufer 10 Web: www.kfmag.de Tel : + 49 (0) 211 21073741 40213 Düsseldorf Mail: info@kfmag.de Fax: + 49 (0) 211 21073733 Rechtshinweis Diese Ausarbeitung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar, sondern dient allein der Orientierung und Darstellung von möglichen geschäftlichen Aktivitäten. Die in dieser Ausarbeitung enthaltenen Informationen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und sind daher unverbindlich. Soweit in dieser Ausarbeitung Aussagen über Preise, Zinssätze oder sonstige Indikationen getroffen werden, beziehen sich diese ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder keine Empfehlung dar. Vor Abschluss eines in dieser Ausarbeitung dargestellten Geschäfts ist auf jeden Fall eine kunden- und produktgerechte Beratung durch Ihren Berater erforderlich. Ausführliche produktspezifische Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen vollständigen Verkaufsprospekt, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie dem Jahres- und ggf. Halbjahresbericht. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen. Sie sind kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft, bei Zahl- und Informationsstellen und über das Internet unter dma-fonds.de erhältlich. Für Schäden, die im Zusammenhang mit der Verwendung und/oder der Verteilung dieser Ausarbeitung entstehen oder entstanden sind, übernehmen die Verwaltungsgesellschaft und die KFM Deutsche Mittelstand AG keine Haftung.

EDITORIAL PT-MAGAZIN 2/2018 Vorbild China Im Jahr 2012 konnten sich im kapitalistischen Deutschland nur noch 29 Prozent der Erwerbstätigen vorstellen, Unternehmer zu werden. Im kommunistischen China waren es mit 56 Prozent fast doppelt so viele. Im Januar 2017 kamen laut der „Welt“ 609 Milliardäre aus China und 552 aus den USA. Deutschland folgte mit 109 Milliardären auf Platz drei. Für den Briten Rupert Hoogewerf ist die weltweit noch immer unterschätzte Wettbewerbs- und Innovationsstärke chinesischer Unternehmen der Grund für das schnell wachsende Vermögen der reichsten Menschen in China. Dabei sind 26 Prozent der reichsten Chinesen weiblich. Und 70 Prozent davon haben sich ihr Vermögen selbst erarbeitet. Mit dem so erarbeiteten Kapital kann man etwas aufbauen. Hunderte Millionen Chinesen sind im Zuge dieser Entwicklung aus bitterster Armut in die Mittelschicht aufgestiegen. Wer in den Boomjahren viel Geld verdiente, ist risikofreudig und investiert schnell. Das Bauchgefühl ist wichtiger als eine gründliche Due-Diligence. Als sich das chinesische Wirtschaftswachstum verlangsamte, zündete die Pekinger Regierung eine neue Gründerwelle. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Jahr 2015 sagte der ehemalige chinesische Premier Li Keqiang: „Um einen neuen Wachstumsmotor zu fördern, werden wir Massenunternehmertum und Innovation fördern. China hat 1,3 Milliarden Menschen, 900 Millionen Arbeitskräfte und mehr als 70 Millionen Unternehmen und selbstständige Unternehmen. Unsere Leute sind fleißig und talentiert. Wenn wir jede Zelle in der Gesellschaft aktivieren könnten, wird die Wirtschaft Chinas als Ganzes mit mehr Kraft und mehr Macht für das Wachstum gesegnet sein. Massenunternehmertum und Innovation sind in unseren Augen eine „Goldgrube“, die eine konstante Quelle von Kreativität und Wohlstand ist.“ Früher lernte die Welt von den Erfolgen deutscher Ingenieure. Heute ignoriert Deutschland die Erfolge chinesischer Entrepreneure. Deutschland beschäftigt sich – parteiübergreifend – nicht damit, den „zu verteilenden“ Kuchen größer zu machen, sondern streitet sich wie im legendären Sketch von LORIOT um die Größe des KOSAKEN- ZIPFELs. So moniert Jan Fleischhauer vom Spiegel: „1,392 Billionen Euro: Das ist die Zahl, die der Finanzplan des Bundes für die laufende Legislaturperiode an Ausgaben vorsieht. Weil diese sagenhafte Summe den Anführern der Großen Koalition noch nicht reicht, haben sie sich darauf verständigt, weitere 46 Milliarden Euro auszugeben, damit auch wirklich jeder Wunsch erfüllt werden kann.“ Wohlgemerkt: Hier geht es um Konsumwünsche, nicht um Investitionen! In China dagegen rief die Regierung 16.000 High-Tech Inkubatoren ins Leben und förderte innovative Startups mit jeweils bis zu 41.000 Euro. Laut KPMG glaubt die Mehrheit der Senior Executives aus der Tech-Szene inzwischen, dass Shanghai das neue Silicon Valley werden wird. Denn die Infrastruktur ist spitze, die Fördermöglichkeiten für Jungunternehmen erstrangig, es gibt genügend viele große Hightech-Parks mit Clusterwirkung, ausreichend Venture-Kapital und einen riesigen lokalen Markt mit inzwischen 735 Millionen Internetnutzern. Gründer Wei Zhou, der bei Roland Berger gelernt hat, frohlockt gegenüber dem Onlinemagazin Deutsche Startups: „Es ist cool geworden, Gründer zu sein.“ Er schätzt, dass auch in China die Scheiterrate von Startups bei 85 – 90% liege, wie in Europa oder den USA. Aber das macht die Masse der Gründungen wett: Allein 2015 wurden vier Millionen neue Startups gegründet. Und 37 chinesische Firmen stehen auf der Liste der „Einhörner“ mit einer Bewertung von über einer Milliarde Dollar. Ihr Helfried Schmidt Ihr Spezialist für die Automatisierungstechnik Softwarekomponenten Fernwartungslösungen Kommunikationsadapter Petra Hönle Rainer Hönle Thomas Hönle CFO CEO CMO DELTA LOGIC Automatisierungstechnik GmbH Stuttgarter Straße 3 73525 Schwäbisch Gmünd Tel.: +49 7171 916-120 Mail: sales@deltalogic.de www.deltalogic.de

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