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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Wir fahren schon mal

Wir fahren schon mal vor! Mit einem guten Gewissen nachhaltig werben Wandel beginnt bei jedem selbst und jeder trägt Verantwortung für sein Handeln! Mit einem nachhaltigen Konzept entwickelten wir unsere grünen LED-Wagen, welche modernste Technik und den ökologischen Aspekt vereinen. Ein mehr als 12 stündiger Betrieb macht dabei unzählige Einsatzbereiche möglich. Von der Vor-Ort-Bewerbung bei Veranstaltungen über den fahrenden Einsatz im Stadtgebiet bis hin zur Werbeanzeige, die ganz einfach im Zielgruppenumfeld „geparkt“ wird, ist alles denkbar. Auch Ihr Public-Viewing wird mit unserem Wagen ohne großen Aufwand zum Spektakel. • sparsame und hochauflösende Blade-LED • autarke Stromversorgung durch Hochleistungsakkumulatoren • Akkus werden im Haus mit Ökostrom geladen • immer und überall einsatzbereit • in 30 Minuten spielbereit • Zuspielung von Videos, Grafiken und Livebild • 100% flexibel, durch eigene Grafik- und Videoabteilung BTA Video Marketing GmbH Ernst-Augustin-Straße 1A - 12489 Berlin - Medienstandort Adlershof - Telefon: +49 (0)30 707 26 707 e-mail: nachhaltigwerben@bta-gmbh.de - www.nachhaltig-werben.green

Was ist Anstand? Bild: Marco Maas/fotofrafirma Kann eine Stadt anständig sein? Eine Schulklasse? Oder der Lehrkörper eines Gymnasiums? Oder ist Anstand etwas ganz Individuelles, wie Liebe, oder Glück, oder Ehrfurcht? Jeder Mensch kann jeden lieben. Er kann auch voller Ehrfurcht vor der Natur sein. Er kann sich anständig verhalten. Er kann sich auch anders entscheiden. Aber kann auch eine Gruppe von Menschen „anständig“ sein? Nützt es, das Verhalten von Gruppen mit individuellen Begriffen zu beschreiben? Was ist mit Gruppen von Gruppen? Wann wird aus dem Gebrauch eines Begriffs Missbrauch? Wann beginnt Sippenhaft? Wer wie Albert Schweitzer tiefe Ehrfurcht vor der Natur empfindet, darf der sich „Zwangsbeglückungsideen“ wie dem Veggie-Day verweigern? Oder ist das unanständig? Sind Klimaschutz- Gegner Erd-Feinde? Dank Facebook und Co. ist es heute tausendfach leichter, mit vielen Menschen Kontakt zu halten, als zu Zeiten J. W. von Goethes. Dabei sind Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit auch heute keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Segen, sich ungehindert darüber austauschen zu können, was richtig und was wichtig ist, was wünschenswert oder notwendig ist, was anständig ist. Wer dabei zuhört, der lernt sogar dazu. Und wenn viele lernen, werden viele klüger. Wie erzieht man ein Kind? Kann man auch 30 Kinder gleichzeitig erziehen? Eine Schule, eine Stadt, ein Land? Noch vor wenigen Jahrzehnten galt im östlichen Teil Deutschlands „das Kollektiv“ alles, das Individuum wenig. Bei der Karriereplanung half es, seine „unauslöschliche Liebe zur heldenhaften Sowjetunion“ und seine „uneingeschränkte Solidarität mit der internationalen Arbeiterklasse“ zu zelebrieren. Doch wenn Misstrauen, Denunziantentum und Lügen um sich greifen, dann ziehen sich Menschen ins Private zurück. Es war 1976, als dem Wortakrobaten Wolf Biermann das Wort verboten wurde. Bild: wikipedia/CC-BY-SA-3 „Muss Polizei einen Schundfilm schützen?“ giftete eine Schlagzeile vor wenigen Jahrzehnten im westlichen Teil Deutschlands. Der Erzbischof von Köln forderte „Selbsthilfe“ von ehrbaren Katholiken, die daraufhin Stinkbomben in Kinosäle warfen. Auf offener Straße bekämpften sich tagelang Filmgegner und -befürworter, auseinandergehalten nur mit Wasserwerfern der Polizei. Kein Tag verging ohne Boykottaufrufe. Angst grassierte: Angst vor Prostitution, Sterbehilfe, Euthanasie und Suizid. Politiker verteilten Flugblätter: „Die Sünderin – Ein Faustschlag ins Gesicht jeder anständigen deutschen Frau! Hurerei und Selbstmord! Sollen das die Ideale eines Volkes sein?“ Es war 1951, als anständige Menschen den Weltstar Hildegard Knef aus Deutschland vertrieben. Wer anderen Vorhaltungen macht, überzeugt sie nie. Konfuzius riet „Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen.“ Wer von sich selbst stets mehr verlangt als von anderen, ohne sich deshalb wie ein Gockel zu brüsten oder als Besserwisser zu blamieren, der ist grundanständig. Das gilt für viele mittelständische Unternehmer: Sie verlangen von sich mehr als von anderen. Die allermeisten von ihnen sind in genau diesem Sinne grundanständig. Einer dieser Unternehmer ist eher als Künstler, Comedian und (Lebens-)Kämpfer bekannt, weniger als Kaufmann: Dieter Hallervorden. Unsere Titelgeschichte porträtiert diesen grundanständigen und ganz besonderen Menschen. ó Dr. Helfried Schmidt FingerHaus. Manche Projekte verlangen nach dem perfekten Partner. Der beste Partner für Ihr Traumhaus Viele Kunden vertrauen uns, weil wir das beste Preis-Leistungsverhältnis bieten und als Nr. 1 bei erneuerbaren Energien heute schon an morgen denken. Sie vertrauen uns aber auch, weil wir die Nr. 1 beim Kundenservice sind. Was n-tv gerade in einer Studie bestätigt hat, werden auch Sie von Anfang an spüren. Die richtige Entscheidung: FingerHaus. Denn wir sind erst zufrieden, wenn Sie begeistert sind. Den besten Service und Infos zu unschlagbaren Aktionspreisen finden Sie hier: www.fingerhaus.de/musterhaeuser

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