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P.T. MAGAZIN 02/2015 - Regional

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

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Wirtschaft 32 Foto: © Markus Matern/wikimedia (CC BY-SA 3.0) MOVING POWER MADE IN WILHELMSHAVEN UNSERE LEISTUNGEN: Hydraulik. Filtration. Pneumatik. Dreh- & Frästechnik. Installation. Wartung & Reparatur. Verbindungstechnik. Schlauchtechnik. Konstruktion & Projektierung. 24-Stunden-Service. UNSERE WERTE: Der „Vierzylinder“-BMW-Hauptsitz in München vom Olympiaturm aus gesehen, davor das schüsselförmige BMW- Museum. Ein Wechsel der Führungsspitze ist immer wichtig für die Zukunft eines Konzerns. Daher sorgte der überraschende Chefwechsel bei BMW im Dezember 2014 (der langjährige BMW-Chef Norbert Reithofer übergibt im Mai den Chefposten an den bisherigen Produktionschef Harald Krüger) für einiges Rauschen im medialen Blätterwald. Auch wenn niemand in die Glaskugel schauen kann: Die meisten Experten machen sich keine Sorgen um die Zukunft der Münchner Autobauer. Das Unternehmen ist ein Beispiel für eine hervorragende Unternehmenskultur. Dabei sind die Anforderungen an die Führungskräfte von Autofirmen extrem hoch und komplex – egal, ob es sich Begeisterung. Einfallsreichtum. Teamwork. Zuverlässigkeit. Erfolg. Innovation ist Personalsache Auch die Autoindustrie profitiert von externen Experten um Premium- oder Volumenhersteller handelt. „Der Vorstand eines Autokonzerns gleicht dem Kapitän eines großen Tankers mit einer enormen Verantwortung. Gerade in den vergangenen Jahren haben sich deutsche Hersteller als besonders innovationsstark gezeigt. Um auf den globalen Märkten bestehen zu können, müssen sie in einem enormen Tempo immer bessere Innovationen hervorbringen. Doch als Chef einer Automarke muss man nicht nur technische Spitzenleistungen erbringen, sondern auch auf den gesellschaftlichen Wandel reagieren beziehungsweise ihn sogar antizipieren“, so der Unternehmensberater Michael Zondler. Doch das Geschick eines Unternehmens ist natürlich nicht nur von der Figur an der Spitze abhängig. „Deutschland verfügt über eine hervorragende Automobilindustrie“, so Zondler. „Gerade in einer so wichtigen Branche kommt dem Thema Personal eine ganz besondere Bedeutung zu. Um bei Innovationen Schritt zu halten, brauchen die Autofirmen hin und wieder neue Köpfe von außen mit frischen Ideen.“ Klassische Personalbeschaffungsmaßnahmen helfen der Branche, kritische Vakanzen wieder zu besetzen. „Damit solche kritischen Vakanzen in einem hochspezialisierten Markt sich nicht zu einem Dauerproblem auswachsen, braucht man externes Know how. Interim Manager können diese Lücke füllen, bis für eine Position beispielsweise wieder eine festangestellte Führungskraft gefunden wird. Solche Experten auf Zeit können im Qualitäts- oder Prozessmanagement, bei der Qualifizierung und Auditierung von Zulieferern und in vielen anderen Bereichen erfolgreich eingesetzt werden“, so der Personalexperte. Auch der Qualifizierung und Schulung nicht nur der älteren Mitarbeiter komme eine wachsende Bedeutung zu. Der Druck, technologisch immer auf dem neuesten Stand zu sein oder der Zeit sogar einen Tick voraus, sei sehr hoch. „Die eigentlich eher auf Langlebigkeit ausgerichtete Automobilindustrie übernimmt in Teilen die extrem kurzen Innovationszyklen der IT-Branche. Auto- Hersteller müssen daher Wege finden, die kurzen IT-Innovationszyklen in die langen Lebenszyklen ihrer Produkte zu integrieren – Autos müssen noch stärker als heute update-fähig sein“, sagt Professor Stefan Bratzel von der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. • Ansgar Lange Hier geht es zu unserem Blog: Firmenportrait Zukunft denken, Gegenwart leben Am 18. Juni 2013 öffneten sich die Pforten des s-spot der Sparkasse Göttingen, der ersten von Auszubildenden geplanten und betriebenen Filiale in der deutschen Bankenlandschaft. „Die Zukunft des Bankings“, wie Vorstandsvorsitzender Rainer Hald verkündete. Die Ausrichtung formulierte er unmissverständlich: „Banking soll Spaß machen!“ Ein ambitioniertes Ziel, dass im s-spot regelmäßig erreicht wird. Mit vielfältigen Veranstaltungen und zielgruppengerechten Öffnungszeiten – auch Samstags – überzeugt die Sparkasse die zwölf- bis 25-jährige Kundschaft. Unter Leitung von Ramona Wüstefeld und Danny Koscielny besteht die Besetzung des s-spot aus zwei „Jungbankern“ und regelmäßig wechselnden Teams aus fünf bis sechs Auszubildenden. „Unsere Azubis agieren hochprofessionell und vor allem mit viel Spaß an der täglichen Arbeit. Das junge, frische Konzept hat sich in nur anderthalb Jahren als Anlaufpunkt für junge Menschen in der Region etabliert – und das hat die Sparkasse maßgeblich ihren Auszubildenden zu verdanken“, lobt Ramona Wüstefeld. Bisherige Highlights in der Filiale waren mehrere Autogrammstunden des Beko-Basketball-Bundesligisten BG Göttingen sowie das einjährige Jubiläum mit dem prominenten Gast David Storl, Welt- und Europameister im Kugelstoßen. Am Erhalt des „Großen Preis des Mittelstandes“ hat der s-spot maßgeblichen Anteil. Rainer Hald: „Dies ist eine Ehrung für alle Mitarbeiter und Auszubildende. Sie bestätigt, dass wir uns mit unseren innovativen Konzepten auf dem besten Weg befinden, die Marke Sparkasse in der Region Göttingen in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“ Mit einem Marktanteil von über 60 Prozent im Privatkunden-Bereich ist Ob im Selbstbedienungsbereich, in der Beratung oder im Servicebereich: Der s-spot der Sparkasse Göttingen steht für modernes Ambiente für junge Kunden. Das Geschäftsmodell der Sparkasse Göttingen die Sparkasse auch abseits des s-spot der wichtigste Finanzdienstleister vor Ort. Während sich andere Kreditinstitute vermehrt aus der Region zurückziehen, ist sie in Stadt und Landkreis weiterhin in der Fläche für ihre Kunden präsent. Anstatt Filialen zu schließen, investiert das Institut in die nachhaltige Modernisierung seines kundennahen Filialnetzes. Davon profitiert auch die regionale Wirtschaft. Die Wege zur Sparkasse sind kurz und die Berater aus dem Firmen- und Geschäftskundenbereich kennen die Region gut. Wichtige Entscheidungen, zum Beispiel über die Vergabe von Krediten oder die Unterstützung von Existenzgründern, werden schnell und direkt vor Ort getroffen – nah am Kunden. Als einer der größten Arbeitgeber und verlässlichsten Steuerzahler der Region, trägt die Sparkasse Göttingen maßgeblich zu Wertschöpfung und Wohlstandsbildung in Stadt und Landkreis bei. Das Unternehmen ist sich der Verantwortung der modernen Arbeitswelt bewusst und bietet im Sinne eines zeitgemäßen Mitarbeiter-Marketings mehr als nur einen Arbeitsplatz. Die Sparkasse versetzt ihre Mitarbeiter in die Lage, den Anforderungen des modernen Finanzmarktes optimal gerecht zu werden. Der Weg dorthin führt zunächst über die hochwertige Berufsausbildung mit anschließender Übernahme in ein Angestelltenverhältnis. Mit 48 Auszubildenden, zwei Studenten im Programm „PraxisStudieren“ der PFH – Private Hochschule Göttingen und sechs Jahrespraktikanten erreichte die Sparkasse 2014 eine Ausbildungsquote von 9,6 Prozent. Diese liegt fast vier Prozentpunkte über dem Durchschnitt des privaten Bankgewerbes. Neben dem umfassenden Angebot für Privat- und Firmenkunden, unterstützt die Sparkasse als großer regionaler Sponsor zahlreiche Projekte aus Sport, Kultur, Bildung und Sozialem. Sie förderte allein in 2014 mehr als 400 große und kleine Projekte sowie Vereine mit mehr als einer Million Euro und steht somit für eine umfassende Breitenförderung. Durch Spenden und Sponsoring der Sparkasse werden wichtige gesellschaftliche Aktivitäten in Göttingen oft erst möglich. • Die HPKJ GmbH wurde 1982 in Wilhelmshaven gegründet und sorgt als Systemanbieter rund um die Hydraulik und Pneumatik für einen individuellen Support. Bedingt durch eine positive wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren wurde 2010 eine Niederlassung in Bremen eröffnet. Mit rund 80 Mitarbeitern ist HPKJ nicht nur ein starker Partner der regionalen Wirtschaft, sondern ist im gesamten Bundesgebiet und zum Teil im europäischen Ausland tätig. Fotos: Christoph Mischke HPKJ Hydraulik-Pneumatik-Kontor Jade GmbH | Bismarckstraße 264 | 26389 Wilhelmshaven | Tel.: 04421 77 07 0 | www.hpkj.de

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