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P.T. MAGAZIN 02/2013

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Perfekt auf Gewinn-Kurs

Perfekt auf Gewinn-Kurs Maximale Einfachheit Gibt es eine Lust am Flop, am Debakel, an der Blamage? Für bleibende Erinnerungen… Wirtschaft Mein Lieblingsschriftsteller Hans-Magnus Enzensberger ist sich da sicher: Jeder Peinlichkeit wohnt eine Erleuchtung inne, und „während der Arbeiter im Weinberg der Kultur seine Erfolge rasch zu vergessen pflegt, hält sich die Erinnerung an einen Flop jahre-, wenn nicht jahrzehntelang mit geradezu blendender Intensität. Triumphe halten keine Lehren bereit, Misserfolge dagegen befördern die Erkenntnis auf mannigfaltige Art. Sie gewähren Einblick in die Produktionsbedingungen, Manieren und Usancen der relevanten Industrien und helfen dem Ahnungslosen, die Fallstricke, Minenfelder und Selbstschussanlagen einzuschätzen, mit denen er auf diesem Terrain zu rechnen hat“, schreibt Enzensberger in seinem Opus „Meine Lieblings-Flops, gefolgt von einem Ideen- Magazin“ (Suhrkamp Verlag). Kultur des Scheiterns Ein Meister des Scheiterns ist auch Léo Apotheker. Bei SAP und HP ist er als Vorstandschef kalt abserviert worden. Er mag als Führungskraft gescheitert sein, nicht aber als Visionär und analytischer Kopf für die vernetzte Ökonomie. So wollte er für den Weltmarktführer von Unternehmenssoftware einen Strategiewechsel durchsetzen und künftig schneller als bisher Softwarelösungen auf den Markt bringen sowie enger mit den Kunden zusammenarbeiten. SAP, so Apotheker, biete häufig noch zu komplizierte Softwarepakete für Unternehmen an und müsse einfacher werden. Apotheker, der mehr als 20 Jahre bei SAP tätig war und sich vom Vertriebsmanager zum Vorstandssprecher hocharbeitete, galt im persönlichen 34 P.T. MAGAZIN 2/2013 Umgang als schwierig, was vermutlich auch seinen Abgang beförderte. Ihm wurde zudem vorgeworfen, zu stark auf den Vertrieb fokussiert zu sein und die Produktentwicklung zu vernachlässigen. Apothekers Zukunftsprogramm firmierte unter dem Begriff „simplicity“, Einfachheit – eine Hausaufgabe, die SAP noch erledigen muss. Weit mehr als bisher sollte die wachsende Komplexität der Wirtschaft und damit auch die Software von SAP hinter intuitiven Benutzeroberflächen und leicht verständlichen Visualisierungen versteckt werden. „Unternehmenssoftware“, so Apotheker, „muss so leicht konsumierbar werden wie Web-2.0-Dienste oder sogar Videospiele.“ Auch die Software-Anbieter können sich das Diktum von Apotheker hinter die Ohren schreiben, da sie ihre Kunden immer noch zu „digitalen Aktenknechten“ ihrer Anwendungen degradieren, wie es David Gelernter formuliert hat. Als Impulsgeber bleibt der Kosmopolit Apotheker aktiv. Er hat den Plan, IT-Unternehmen zu verbinden, die gute Geschäftsideen auf der Basis der digitalen Vernetzung ganzer Industrien haben. Beispielsweise unter dem Stichwort Smart Grids. Hier könnten europäische Unternehmen im IT-Wettbewerb mit den USA Boden gutmachen. Davon ist auch der Netzwerk-Spezialist Bernd Stahl von Nash Technologies überzeugt. Energie routen Man müsse darüber nachdenken, Energie genauso zu routen wie es im Internet mit Datenpaketen geschieht, skizziert Stahl ein wichtiges technologisches Trendthema für 2013. Hier geht es um (Foto: Gunnar Sohn) digitale Grid-Router, um den Strom von Netz zu Netz weiterzuleiten. Für den Erfolg der Energiewende seien Speichertechnologien im Verbund mit intelligenten Routing-Systemen unabdingbar. „Die Einführung erneuerbarer Energien führt zu Fluktuationen, die man nicht mehr zentral verwalten kann. Man muss also dezentrale Strukturen einführen. Die Grundarchitektur wird dem Internet ähneln. Es wird autonome Stromnetze geben, die untereinander asynchron aber dennoch verbunden sind. Alle Erzeuger werden so etwas wie eine IP-Adresse bekommen“, prognostiziert Stahl. Und wenn sich nicht alles durchsetzt, bereitet man trotzdem den Weg zu völlig neuen Szenarien in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. So wie es der Weltraum-Pionier und „sächsische Ikarus“ Karl Hans Janke vorgelebt hat – in der psychiatrischen Klinik Wermsdorf, in der er 1988 verstarb. Der Fantast und Flugvisionär kannte nur ein Ziel, nämlich die Menschheit aus ihrem Gefängnis zu befreien und sie in eine bessere Welt zu führen. Seine Konzeptionen für Raketen und Raumfähren, seine Konstruktionszeichnungen und Beschreibungen sind so genial wie die Arbeiten von Leonardo Da Vinci. n Gunnar Sohn Über den Autor n Gunnar Sohn ist Wirtschaftspublizist und Medienberater und Chefredakteur des Onlinemagazins NeueNachricht …der besonderen Art - bei der Deutschen Post gibt es Ihre ganz persönlichen Briefmarken! Es gibt Geschenke, die bleiben für immer in Erinnerung. Und es gibt Geschenke, die aus der Erinnerung an besonders wertvolle Momente im Leben ein Dokument für die Ewigkeit zaubern – wie die MARKE INDIVIDUELL. Denn diese exklusive Geschenk-Idee der Deutschen Post bietet die Möglichkeit, mit den schönsten Motiven aus dem eigenen Fotoalbum echte, selbstklebende Briefmarken zu gestalten – persönlicher und individueller kann ein Geschenk nicht sein! Die Gestaltung der MARKE INDIVIDUELL ist übrigens kinderleicht. Einfach unter www.deutschepost.de/individuell die persönlichen Lieblingsfotos hochladen und in die Vorlage einfügen. Der Markenbogen im Format A4 enthält 20 einzelne Briefmarken, die alle – jede für sich – mit verschiedenen Motiven gestaltet werden können. Neben der MARKE INDIVIDUELL gibt es im gleichen Onlineshop viele weitere Produkte zu entdecken, die sich als originelles Geschenk eignen oder der eigenen Briefpost eine ganz persönliche Note verleihen und mit dem gewünschten Portowert ausgewählt, ebenso einfach direkt am Bildschirm gestaltet werden können. Das weitere Produktangebot PLUSBRIEF INDIVIDUELL und PLUSKARTE INDIVIDUELL - Briefumschläge und Postkarten mit aufgedruckter individueller Briefmarke und viel Platz für eigene Bilder und Texte. Damit sind die Produkte bestens geeignet für Sendungen mit persönlicher Note an einen größeren Empfängerkreis, z. B. als Einladung zur Geburtstagsfeier oder Dankeschön für Glückwünsche. Auf Wunsch können zu den Briefumschlägen auch die passenden Einlege- und Klappkarten gestaltet werden. PORTOCARD INDIVIDUELL - Komplett mit eigenen Bildern oder Motiven aus der Galerie gestaltbare Klappkarten im Visitenkartenformat, die eine oder zwei individuelle Briefmarken enthalten. Dieser außer-gewöhnliche Botschafter überrascht und hinterlässt bleibenden Eindruck, z. B. als exklusive Visitenkarte oder Gastgeschenk mit Erinnerungswert. PREISTRÄGER Großer Preis des MITTELSTANDES PREISTRÄGER Großer Preis des MITTELSTANDES Deutsche Post AG Direkt Marketing Center Wredestraße 4 80324 München Deutsche Post AG Direkt Marketing Center Wredestraße 4 80324 München Deutsche Post AG Direkt Marketing Center Wredestraße 4 80324 München Videohilfen mit nützlichen Gestaltungstipps Im Onlineshop für individuelle Briefpost gibt es also viele Produkte und deren Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken. Um die kreativen Optionen noch besser zu verdeutlichen, steht zu jedem Produkt eine Videohilfe zur Verfügung. Diese kurzweiligen Filme zeigen Einsteigern und Fortgeschrittenen viele nützliche Tipps und Tricks für die eigene Gestaltung: Die Basis-Hilfe zeigt die grundsätzlichen Funktionalitäten des Onlineshops bis hin zur Bestellung. In der Videohilfe für fortgeschrittene Nutzer, wird gezeigt, wie man den eigenen Briefmarken, Umschlägen und Klappkarten einen besonderen Schliff verleiht. Geschenkverpackungen für alle Produkte Zu guter Letzt wollen besondere Geschenke natürlich schön präsentiert sein. In diesem Fall bietet der Onlineshop für individuelle Briefpost für alle Produkte eine passende Geschenkverpackung – auch in verschiedenen Designs – an. Die Bestellung erfolgt im Warenkorb und kann für jede Position einfach einzeln bestimmt werden. Schnell und frei Haus geliefert Nachdem die Gestaltung fertiggestellt sowie vom Nutzer freigegeben und die Bestellung abgesendet ist, werden die individuellen Produkte innerhalb weniger Tage deutschlandweit an die angegebene Adresse geliefert – natürlich frei Haus! Übrigens, die Nominierten für den „Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung können Preisvorteile in Anspruch nehmen. Einzelheiten können Sie erfragen unter der Telefonnummer 089-559913555 PREISTRÄGER Großer Preis des MITTELSTANDES 58 58 Mittelstand ins Rampenlicht! 58 Mittelstand ins Rampenlicht! Mittelstand ins Rampenlicht!

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