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P.T. MAGAZIN 02/2012

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

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SIMPLY CLEVER Sie haben ein Unternehmen. Wir haben für Sie zwei erfolgreiche Geschäftsmodelle. Dr. Helfried Schmidt Mut zur Führung! Der ŠKODA Octavia und der ŠKODA Superb. Wer sein Unternehmen zum Erfolg führen will, braucht die richtige Strategie. Unsere Empfehlung: Setzen Sie auf die „Flottenautos 2011“* und „Firmenautos des Jahres 2011“** – den Octavia und den Superb. Nicht zuletzt dank ihrer Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und effizienten Technologien haben sie beide Wettbewerbe dominiert. Eine eindrucksvolle Bilanz, die sich auch für Ihren Betrieb auszahlt – besonders durch unsere attraktiven Konditionen für Geschäftskunden. Stellen Sie unsere Erfolgsmodelle auf die Probe. 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Seit dem Einzug ins Kanzleramt im Jahr 2005 steht auf ihrem Schreibtisch ein Porträtstich der russischen Zarin Katharina der Großen. Als Selbstverpflichtung und als Ansporn. All ihre politischen Gegner wussten sofort: Das ist auch eine Drohung. Denn die sachsen-anhaltische Katharina, die 16-jährig den russischen Thronfolger heiratete, stürzte diesen im Alter von 33 Jahren und regierte anschließend das russische Riesenreich erfolgreich als Alleinherrscherin, bis sie 1796 im Alter von 67 Jahren starb. Man kann die Merkelschen Ansichten teilen oder nicht, man kann sie unterstützen oder verfluchen. Aber das Versprechen zur Macht, zur Führung, das sie mit dem Porträt Katharinas kundtat, das hat sie zweifellos gehalten. Nicht umsonst ernannte sie das Magazin „Forbes“ mehrfach zur „mächtigsten Frau der Welt“. Im Unternehmertum dagegen mangelt es dagegen an Führerschaft, kriti siert Fernsehkoch Christian Rach im Interview mit der absatzwirtschaft. Das ist doch eigentlich erstaunlich. Woran mag das liegen? Nach gefühlten 6.897 Fernseh- Talkshows über soziale Gerechtigkeit traut sich in Deutschland nur noch einer, öffentlich stolz wirtschaftlichen Erfolg zu verkünden: "Selbst ein Bill Gates kann Trigema nicht kaufen, wenn ich nicht zustimme.“ Bei Wolfgang Grupp, dem König von Burladingen, ist eben immer alles ganz anders. Für die übrigen Unternehmensführer ist „Gewinn machen“ viel seltener ein akzeptables Unternehmensziel. Zu schnell könnte das eigene moralische Leagas Delaney Hamburg Kunde Skoda Datum 16.02.2012 Projekt B2B S/O (Superb & Octavia) Format 210 x 297 mm Job-Nr. SKO12-008-12 Medium PT Magazin DU-Termin 20.02.2012 Druckverfahren Rollen Rotations-Offset - webcoated CYAN MAGENTA YELLOW BLACK Leagas Delaney definiert keine Überfüllungen in Reinzeichnungsdokumenten, diese sind von der Litho/Druck anzulegen und zu überprüfen. Verfallsdatum erreicht sein. Also führen sie ihre Unternehmen wie Wohlfahrtsverbände und wollen die Welt retten. Das fiel sogar taz-Kolumnist Wiglaf Droste in brandeins auf: „Früher wurde man Unternehmer, weil man zu einem vernünftigen Preis ein Problem für andere Leute lösen konnte. Heute wäre das eine halbe Sache. Die meisten wollen nichts verkaufen - sie wollen etwas bewirken oder gar bewegen. So kommt es, dass Energiekonzerne keinen Strom verkaufen, sondern Energiewenden und Nachhaltigkeit. Fastfood- Ketten, Möbelhäuser, Supermärkte und Bekleidungsketten setzen sich für Wale, Waisen, Wälder oder gegen Welthunger ein, stets ausdrücklich... Der traditionelle Geschäftszweck reicht nicht mehr.“ Doch wieso ist die deutsche Wirtschaft dann ganz gut durch die Krise gekommen? Lag es nur an Kurzarbeitergeld und Abwrackprämie? Vielleicht haben die Unternehmer einfach endlich Hermann Simon zugehört, dem vielleicht größten deutschen Wirtschaftsdenker seit Peter Drucker. Für Simon ist das Streben nach Marktanteil statt nach Gewinn willkürlich und irreführend. Schließlich schützen selbst große Marktanteile in reifen, gesättigten Märkten nicht vorm Untergang, wie man bei Karstadt oder Opel sehen konnte. Simon predigt die „Renaissance des Gewinns.“ Denn Unternehmen ohne Gewinn geht es wie Menschen ohne Einkommen: Sie zehren von ihrer Substanz, verzichten auf Innovation und Veränderung, und gehen trotz Arbeit Pleite. Gerade der Mittelstand braucht Mut zur Führung! Dazu will die vorliegende Ausgabe wieder beitragen. ■ Dr. Helfried Schmidt 2/2012 P.T. MAGAZIN 3 energiesparend innovativ sichere geldanlage Bewährt und besiegelt! Nachhaltige Qualität und individuelle Architektur. Informieren Sie sich über die Effizienzund EnergiePlus- Häuser Ihres Spezialisten für erneuerbare Energien unter www.energie-plushaus.de. 100 75 50 25 FingerHaus 85% Neubau Gesamt* 42% anteil häuser mit einsatz erneuerbarer energien in % * Quelle: Statistisches Bundesamt Fachserie 5 Reihe 1 aus 2010 FingerHaus GmbH 35066 Frankenberg Telefon 06451 504-0 www.fingerhaus.de

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