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PT-Magazin 01 2020

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Offizielles Magazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung.

PT-MAGAZIN 1/2020 Wirtschaft 26 Auch im kommenden Jahrzehnt: „Der deutsche Mittelstand setzt Meilensteine und ist der Garant für die Stärke der deutschen Volkswirtschaft“ © Gerd Altmann auf Pixabay © Gerd Altmann auf Pixabay Der „Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds“ investiert in Anleihen mittelständischer Unternehmen und schüttet seit Jahren stabil aus. Damit spiegelt der Fonds die Stärke des deutschen Mittelstands wider, der besonders in schnelllebigen Zeiten ein Stabilisator der Wirtschaft bleibt. Das neue Jahrzehnt wird für Anleger in Deutschland und Europa zumindest in einem Bereich keine wirklichen Neuerungen bringen: Wie verschiedene Studien belegen und Experten immer wieder betonen, wird der Zins weiterhin sehr niedrig bleiben, also das aktuelle Nullzins-Niveau kaum spürbar überschreiten. Und dazu kommen auch noch um sich greifende Gebühren für Spareinlagen: Schon jetzt verlangen immer mehr Geldhäuser als „Verwahrentgelte“ getarnte Minuszinsen auch von privaten Anlegern und nicht nur von Firmen, so aktuelle Erkenntnisse der Bundesbank. Demnach haben 23 Prozent der Banken einen „negativen volumengewichteten Durchschnittszinssatz“ gemeldet, also eben Gebühren für Einlagen. „Negative Zinsen werden hier vor allem von Großbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken berechnet“, heißt es. „Das Jahr 2020 beginnt also für Anleger so, wie 2019 aufhören wird: mit der Schwierigkeit, nachhaltige Rendite und regelmäßige, stabile Ausschüttungen zu erhalten. Das ist aber natürlich für viele Menschen das Ziel in der Geldanlage, gerade in stark volatilen Zeiten“, sagt Hans-Jürgen Friedrich, Vorstands-

vorsitzender der KFM Deutsche Mittelstand AG, die den „Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds“ initiiert hat und das Fondsmanagement bei der Auswahl und Überwachung von geeigneten Anleihen unterstützt. Der Fonds investiert das Fondsvermögen von derzeit rund 200 Millionen Euro, wie der Name sagt, in Anleihen mittelständischer Unternehmen, die entweder aus Deutschland stammen oder einen großen Teil ihres Geschäfts hierzulande abwickeln. Mit Erfolg: Der „Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds“ schüttet seit Jahren stabil aus. So erhielten Anleger je Fondsanteil 2,10 Euro im Jahr 2014, 2,29 Euro für 2015, 2,17 Euro für 2016 und 2,20 Euro für 2017. Für 2018 belief sich die Ausschüttung im März dieses Jahres auf 2,20 Euro. Somit errechnet sich bezogen auf den jeweiligen Anteilspreis von rund 50 Euro zu Jahresbeginn eine durchschnittliche Ausschüttungs-Rendite von mehr als vier Prozent jährlich, betont Hans- Jürgen Friedrich. Der Fonds wurde 2018 und 2019 als Hidden-Champion-Fonds für seine überdurchschnittliche Renditeentwicklung ausgezeichnet. Die vorbildliche anlegergerechte Transparenz- und Informationspolitik wurde im November 2019 mit dem Transparenz-Bullen von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner und der €-Finanzen-Gruppe prämiert. Friedrich stellt dem Fonds eine typische Sparalternative, das Festgeld gegenüber: „Nach Wiederanlage und Kaufkraftverlust verblieb einem Anleger des ‚Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds‘ in einem Fünf-Jahres-Zeitraum ein realer Wertzuwachs von 13,39 Prozent oder ausgedrückt in einer jährlichen inflationsbereinigten Rendite 2,55 Prozent. Anleger, die ihr Geld in dieser Zeit auf einem Festgeld geparkt haben, haben einen realen Vermögensverlust von fünf Prozent, also ein Prozent jährlich, erlitten. Die Anleger des ‚Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds‘ sind für ein moderates Anlagerisiko der Klasse 3 folglich mit einer inflationsbereinigten Mehrrendite von 3,60 Prozent pro Jahr beziehungsweise 18,54 Prozent gegenüber einer Festgeldanlage über fünf Jahre hinweg belohnt worden. Ein Anleger, der sein Vermögen auf das Festgeld mit 70% und auf den Fonds mit 30% verteilt hatte, konnte so zumindest sein Vermögen erhalten.“ Hans-Jürgen Friedrich betont auch, dass er dieses Anlagekonzept mit Blick aufs neue Jahrzehnt für mehr als tragfähig hält. „Der deutsche Mittelstand ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Mittelständische Unternehmen sind der Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft: Über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Mittelständler. Sie erwirtschaften mehr als die Hälfte der Wertschöpfung, stellen fast 60 Prozent aller Arbeitsplätze und rund 82 Prozent der betrieblichen Ausbildungsplätze bereit. Die Mittelständler erwirtschafteten 2018 mit rund 2,40 Billionen Euro 35,3 Prozent des gesamten Umsatzes in Deutschland und beschäftigen rund 58,5 Prozent aller Arbeitnehmer überhaupt“, nennt der Mittelstandsanleihen-Experte einige wesentliche Zahlen. Und überhaupt steht der deutsche Mittelstand für eine glänzende Zukunft: „Der Mittelstand in Deutschland besitzt nicht nur einen hohen volkswirtschaftlichen Stellenwert, sondern ist auch gesellschaftlich von großer Bedeutung: So sehen sich die Familienunternehmer und Familienunternehmerinnen auch deutlich mehr in der Verantwortung, Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten als angestellte Manager und Managerinnen. Allerdings fällt es den Familienunternehmen aufgrund ihrer Eigentums- und Führungsstruktur auch leichter als den managergeführten Unternehmen, diesen Anspruch umzusetzen“, sagt Prof. Dr. Friederike Welter vom Institut für Mittelstandsforschung Bonn. So belege der Vergleich zwischen Familienunternehmen und nicht-mittelständischen Unternehmen, dass die Angehörigen des Mittelstands tatsächlich denjenigen Unternehmenszielen eine höhere Bedeutung zusprächen, die gemeinhin für sie als charakteristisch gälten. Dazu zählen laut einer IfM-Untersuchung unter anderem Unabhängigkeit, Zufriedenheit der Mitarbeiter und eben die Schaffung von Arbeitsplätzen. Ebenso sei auch das besondere Mittelstandsgefühl kein Mythos, sondern kommt durchaus beispielsweise im Rahmen der Unternehmensziele zum Ausdruck. „Davon profitieren Anleger unseres Fonds. Der Mittelstand bleibt auch in schnelllebigen und unsicher wirkenden Zeiten ein Ruheanker und Stabilisator der Wirtschaft. Das belegt auch der ‚Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds‘ mit seiner stabilen Entwicklung und seiner kontinuierlichen Ausschüttungsrendite“, sagt Hans-Jürgen Friedrich. ó Über den Autor Dr. Patrick Peters führt in Mönchengladbach das unabhängige Redaktionsbüro Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften und hat sich auf die Entwicklung und Umsetzung umfassender PR- und Redaktions-Maßnahmen für Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen vor allem aus den Bereichen Finanzen, Recht, Steuern, Handwerk, Immobilien, Industrie sowie Coaching und Training spezialisiert. Die journalistisch fundierte Beratung in der Pressearbeit nimmt dabei traditionell eine wichtige Rolle ein. Weitere Informationen: www.pp-text.de 27 PT-MAGAZIN 1/2020 Wirtschaft

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