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PT-Magazin_01_2017

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Das Geheimnis von der

Das Geheimnis von der Schönheit des Sicheren Sie gelten noch als Geheimtipp in der Branche. Obwohl sie bereits seit Beginn an für große deutsche Marken und zunehmend auch für europäische Unternehmen planen, designen und produzieren. Erst vor sechs Jahren gingen sie an den Start und arbeiten seither u.a. für Kunden wie Adidas AG, August Storck AG, Bürkert GmbH & Co. KG , Swiss Economic Forum AG, BMW Zürich, Viseca Card Services SA, Sysmex Europe GmbH. Mit einer der spektakulärsten Weihnachtserlebniswelten „1000 FUNKEL – DIE FUNKELSTADT“, die europaweit ihresgleichen sucht, startete die Wunderräume GmbH in den Markt. Auf einer Gesamtfläche von 22.000 qm wurde das Material von 120 Trucks verbaut. Mit 300.000 zahlenden Zuschauern setzte sie mehr als nur ein Ausrufezeichen. Das Team der Wunderräume GmbH aus dem sächsischen Lichtenstein bezeichnet sich selbst als Weltenbauer. Sie verwandeln Locations in Live-Kommunikation- und Marketing-Plätze, in Fantasie- oder Produktwelten. Ihre Auftraggeber kommen aus dem Event- und Messebereich, dem Einzel- und Großhandel, dem Hotel- und Gastronomiegewerbe, dem Ausstellungsbau, es sind Shoppingmalls ebenso wie Anbieter aus dem Freizeiterlebnis-Bereich. Neben mehreren tausend Objekten, die ihren Kunden in einem Mietkatalog für die Gestaltung von Events zur Die WUNDERRÄUME GmbH überschreitet Grenzen Auswahl stehen, sind es vor allem die künstlerischen Werkstätten der Wunderräume GmbH, die zunehmend für Kundeninteresse sorgen. In eigenen Ateliers entstehen jährlich riesige Kulissen und Bühnenbilder, die sich zu Erlebniswelten formen. „Europa spielt eine immer größere Rolle für uns. In Luxemburg statten wir einen Event im orientalischen Design aus und in Italien haben wir eine indische Hochzeit in das Flair von „Alice im Wunderland“ verwandelt“, sagt Cathleen Höhne, Senior-Projektleiterin der GmbH. Und der europäische Markt stellt neue Herausforderungen an das Team. „In jedem Land gelten andere Gesetze, die gerade im Bau- und Veranstaltungsrecht unterschiedlicher nicht sein können. Schon in der Schweiz gilt von Kanton zu Kanton eine andere Auslegung der Brandschutzordnung“, erklärt Doreen Leske, technische Leiterin und Veranstaltungsmeisterin der Wunderräume GmbH. Im CAD plant sie mit ihren Kollegen die oft aufwendig gestalteten und komplizierten Raumkonzepte. Nach der Devise „nur sicher ist schön“ muss die Ästhetik sich an Fluchtwegkonzepte und andere sicherheitsrelevante Auflagen halten. Doch wo der Statiker oft zum Totmacher der kreativen Idee des Architekten abgestempelt wird, stößt Doreen Leske auf offene Ohren im Unternehmen. Dirk Grünig ist geschäftsführender Gesellschafter und der kreativste Kopf der Wunderräume GmbH. Die umfangreichen Erfahrungen des 49-jährigen kommen aus der 21-jährigen Geschichte seines zweiten Unternehmens HELM- NOT THEATER, einer weltweit agierenden Show- und Entertainment-Company. „Für mich war die Frage der Sicherheit von Beginn an nie eine hinderliche, nie eine störende. Ganz im Gegenteil. Das Publikum, welches zu uns kommt, vertraut uns darin, dass wir als Profis alles dafür tun, eine sichere Veranstaltung zu organisieren. Es gibt keinen Weg, sich an den Auflagen vorbeizumogeln, außer man betrügt. Und dies ist nicht nur dumm und kriminell, es ist ein Armutszeugnis für jeden Kreativen“, meint Grünig. „Ich habe genügend kreative Kraft, um eine Lösung zu finden, wenn die Ursprungsidee durch eine Auflage nicht realisierbar ist. Und da ich vor dem ersten Pinselstrich um die Anforderungen weiß, beziehe ich diese in meine Konzeptionsarbeit ein. Jeder unserer Kreativen, Projektleiter und Handwerker muss um die Notwendigkeiten wissen, sonst beraten, entwerfen und kreieren wir falsch. Und weil wir diese Wissensvermittlung durch stetige Schulungen für unsere Mitarbeiter ermöglichen, können wir fantastische, riesige Welten bauen, die nicht nur emotional und beeindruckend sondern auch schön, weil sicher sind.“ ó www.wunderräume.de Firmenportrait Bilder: © Wunderräume GmbH

Die 10 Chef-Fragen Persönliche Entlastung ist der große Wunsch von Unternehmern und Führungskräften – prüfen Sie doch mal, welche Aufgabenpakete Sie an geeignete Mitarbeiter abgeben können. Nicht wenige Leistungsträger klagen, dass sie zu viele operative Tätigkeiten selber erledigen müssen und für ihre wichtigen unternehmerischen (= strategischen) Hauptaufgaben zu wenig Zeit haben. Da hilft nur, sehr bewusst gegenzusteuern. Eine Möglichkeit: ausgewählte Hauptaufgaben beziehungsweise Aufgabenpakete auf geeignete Mitarbeiter übertragen. Bevor Sie das tun, sollten Sie sich genau überlegen, ob Sie diese Tätigkeiten wirklich dauerhaft abgeben wollen und wer sie unter welchen Voraussetzungen übernehmen könnte: Welcher Mitarbeiter oder Kollege hat 1 das Können, diesen Aufgabenbereich erfolgreich zu übernehmen? Bin ich bereit, die Sache (weitgehend) 2 aus der Hand zu geben und dem Mitarbeiter die erforderliche Entscheidungsfreiheit zu übertragen? Hat der Mitarbeiter freie Kapazitäten für diese zusätzliche Arbeit? Falls 3 nicht: Kann er Teilbereiche seines Verantwortungsgebietes abgeben, damit er sich die nötigen Freiräume schaffen kann? Hat der Mitarbeiter die für die Aufgaben notwendigen Daten und 4 Informationen? Falls nicht: Kann ich ihm diese geben? Habe ich die Hauptaufgabe, die ich 5 übertragen möchte, schriftlich erfasst (Einzeltätigkeiten, notwendige Arbeitsmittel und -unterlagen, beteiligte Personen, anfallende Entscheidungen, Nutzen und Ziel dieser Hauptaufgabe)? Vertraue ich dem Mitarbeiter? Ist 6 er loyal dem Unternehmen und mir gegenüber? Stehe ich loyal zu ihm? Auf welche Weise werde ich die Maßnahmen begleiten und kontrollieren? 7 Wie kann ich den Mitarbeiter unterstützen? Schaffen Sie sich den Freiraum für Ihre wichtigen Chefaufgaben Ist es dem Mitarbeiter (vor allem zu 8 Beginn) möglich, bei Fragen schnell und formlos mit mir in Kontakt zu treten? Welche Auswirkungen hat das Ergebnis der übertragenen Aufgabe auf 9 meine Arbeit? Wie intensiv sollte daher die Zusammenarbeit zwischen mir und dem Mitarbeiter sein? Welche Vorteile hat der Mitarbeiter, wenn er die Verantwortung für 10 diesen Bereich übernimmt? Ist er sich seiner persönlichen Chancen bewusst, die sich daraus ergeben? Sprechen Sie intensiv mit den in Frage kommenden Mitarbeitern, bevor Sie ihnen die ausgewählten Aufgabenpakete übertragen. Und gönnen Sie sich sowohl für die Auswahl als auch für die Einarbeitung ausreichend Zeit. Sie sparen sich diese mehrfach ein, wenn Sie dem Richtigen die – möglicherweise erfolgskritischen – Tätigkeiten auf die richtige Weise übergeben haben. Und vor allem gewinnen Sie den zeitlichen und gedanklichen Freiraum für Ihre wichtigen Chefaufgaben. ó Über den Autor Volkmar Helfrecht Volkmar Helfrecht ist Vorstand der Helf- Recht Unternehmerische Planungsmethoden AG, Bad Alexandersbad (www. helfrecht.de). © Trueffelpix - Fotolia 39 PT-MAGAZIN 1/2017 Wirtschaft

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