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P.T. MAGAZIN 01/2014

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Ideen und Ziele für die

Ideen und Ziele für die Unternehmensentwicklung erdacht und umgesetzt. Oskar-Patzelt-Stiftung 28 Gegenseitige Vorstellung Um sich auch abseits des Wettbewerbs bestmöglich zu unterstützen, stellen sich die Partner gegenseitig auf ihren Veranstaltungen vor. „So war der KMU- Beraterverband mit einem Vortrag auf der Frühjahrstagung der Oskar-Patzelt- Stiftung in Fulda präsent. Die Oskar-Patzelt-Stiftung stellte ihrerseits den Wettbewerb auf unserer Frühjahrstagung im April in Leipzig vor“, erzählt Matthias Brems. So ist das Fazit, das Dr. Schmidt aus dieser engen und nachhaltigen Kooperation zieht, nicht verwunderlich: „Wir sind beide mit dem Ergebnis des ersten Jahrs der Kooperation sehr zufrieden.“ Kreativität Ideenreichtum ∙ Flexibilität • Aufbautenhersteller für Kommunalfahrzeuge (Schneepflüge, Frontkehrbesen, Anbau-/Aufsatzstreuer, Spezialaufbauten) • Zuschnittarbeiten Laseranlage (bis 20 mm Stärke) Drehen, Fräsen, Hobeln • Stahlhandel und -anarbeitung • Metallbau und Edelstahlverarbeitung Tore -Treppen -Geländer -Zäune • Anfertigung von Hydraulikschläuchen nach Kundenwunsch Die Region Münster will mit Hilfe der Oskar-Patzelt-Stiftung die Rolle des Mittelstandes stärken. „Wirtschaftsfaktor Mittelstand“ Nicht nur Verbände und Unternehmen sehen in der Arbeit der Stiftung eine Chance zum beiderseitigen Erfolg. Auch Kommunen und Regionen suchen gezielt den Anschluss an das Netzwerk des „Großen Preises“, um die nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben. Mit der Veranstaltung „Wirtschaftsfaktor Mittelstand“ lud die Stadt Münster Vertreter aus Kommunen, Kammern, Verbänden und Unternehmen sowie Vertreter der Oskar-Patzelt-Stiftung zusammen. In Münster ist man sich der Bedeutung sowohl des Mittelstandes als auch des Wettbewerbs bewusst. „Die Bezirksregierung Münster unterstützt den Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung. Sie wirkt bei der Nominierung von erfolgreichen, regionsansässigen mittelständischen Unternehmen mit und ist in der Jury vertreten, die die auszeichnenden Betriebe nominiert. Mit dem heutigen Forum wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Rolle des Mittelstandes anerkennend zu kommunizieren“, sagt Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller. Im Rahmen der der Veranstaltung wurde den Anwesenden vorgestellt, welche Wirkung diese Ehrung im jeweiligen Unternehmen sowie in seiner Außenwahrnehmung hat, welche ökonomische Bedeutung der Mittelstand als Summe unternehmerischer Erfolgsgeschichten besitzt und wie er als Ganzes sowie die betroffene Region der prämierten Unternehmen davon profitiert. Dabei unterstrichen Rainer Laudert, Geschäftsführer der Laudert GmbH und Hendrik Becker, (Foto: © Bezirksregierung Münster) Geschäftsführender Gesellschafter der PlanET Biogastechnik GmbH – zwei der diesjährigen Preisträger (beide aus Vreden), die Vorteile, die der Wettbewerb für Unternehmen und Gesellschaft bietet. Wiederum ein Gewinn für beide Seiten. Die Stiftung konnte ihren Bekanntheitsgrad vergrößern und Beziehungen knüpfen. Die Region konnte ihrerseits auch neue Kontakte knüpfen und – beispielsweise über den Großen Preis – auch hiesige Unternehmen im OPS-Netzwerk bekannt machen. Alle profitieren Das Interesse anderer Verbände und Initiativen am Netzwerk der Oskar-Patzelt- Stiftung belegen, hier hat sich nicht nur eine große Reihe hervorragend arbeitender Unternehmer versammelt, sondern hier gibt es Partner, die gemeinsam vorankommen wollen. Mit dieser Maxime ist Erfolg garantiert, denn jeder Partner bietet ein ganz besonderes Stück Kompetenz und Erfahrung, das zusammen genommen etwas Neues, Größeres ergibt. Insbesondere aber im Mittelstand, wo Vielfalt und Kompetenz Markenzeichen sind, ist mit Kooperation besonders Großes zu erreichen, darüber sind sich alle Beteiligten einig, da es nahezu unbegrenzte Verknüpfungsmöglichkeiten für jedwede Form von Projekt und Idee gibt. Dadurch ist jeder Einzelne in die Lage versetzt, sein ganz eigenes Projekt zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. Man sieht also: Kooperation im OPS-Netzwerk ist fast schon eine Erfolgsgarantie. n P.T. MAGAZIN 1/2014 Wölmsdorfer Weg 3 ∙ 14913 Niedergörsdorf Tel. 033741 / 8051-0 ∙ Fax 033741 / 8051-51 www.kif-niedergoersdorf.de ∙ info@kif-niedergoersdorf.de

In zwei Schritten zum Briefkasten – Digitale Effizienz statt Papierkram mit der E-Postbusiness Box Elektronische Lösungen verschlanken die Arbeitsabläufe beim Postversand Mehrere Milliarden Geschäftsbriefe werden pro Jahr verschickt. Wie viel Zeit sich hinter jedem einzelnen dieser Briefe verbirgt, darüber macht sich der Empfänger in der Regel wenig Gedanken. Ihm ist vielmehr wichtig, dass sein Vertrag, seine Rechnung oder seine Verdienstbescheinigung rechtzeitig im Briefkasten liegt. Für die Mitarbeiter des Sekretariats oder der Poststelle bedeuten jedoch insbesondere große Sendungsvolumina oder Massenmailings einen wesentlichen zeitlichen Aufwand: Ausdrucken, Kuvertieren, Frankieren sowie Versenden und das ganze in der Regel per Hand und unter Zeitdruck: Dieser Prozess ist aufwändig und zeitintensiv. So werden große Sendungsmengen schnell zur Herausforderung für die personellen Kapazitäten kleiner und mittelständischer Unternehmen. E-Post macht die Arbeit leichter Damit sich Mitarbeiter auf ihre originären Aufgaben konzentrieren können, hat die Deutsche Post Anfang des Jahres 2013 die E-Postbusiness Box auf den Markt gebracht. Sie bietet gerade dem Mittelstand eine optimale Lösung für den Briefversand – und das mit der gleichen Sorgfalt, Sicherheit und Verlässlichkeit wie der klassische Brief. Anstatt sich zu fragen, ob ausreichend Materialien wie Briefumschläge oder Adressaufkleber für den Versand vorliegen, steuern Mitarbeiter mit der Business Box bequem vom Arbeitsplatz aus alle Versandprozesse einfach und digital per Computer – egal ob Einzel- oder Serienbrief. Über die Box werden alle Schritte im Versandprozess digital abgewickelt und so auch kleineren Firmen der elektronische Postweg eröffnet. Die Box ist dabei die einfache und sichere Anbindung an das E-Postbrief-System und eine gute Möglichkeit, die Poststelle eines Unternehmens zu digitalisieren. Sie integriert sich nahtlos in das firmenseitige Betriebssystem, verbindet sich im Handumdrehen mit den Arbeitsplatzrechnern der Mitarbeiter und lässt sich auch ohne tiefe IT-Kenntnisse verwalten. Zugleich bietet sie umfassende Möglichkeiten der Konfiguration für den Administrator. Briefumschlag adé Jeder Mitarbeiter erhält ein eigenes Post fach, in das das System ihm vom Kunden geschickte E-Postbriefe automatisch zustellt und von dem aus er digital Briefe in nur zwei Schritten versenden kann. Dazu erstellt der Mitarbeiter zunächst wie gewohnt ein Anschreiben, eine Rechnung oder ein Mailing mit oder ohne Anhang an seinen Geschäftspartner oder Kunden. Anstatt den Brief dann wie gewohnt auszudrucken, in einen Umschlag zu stecken und in die Poststelle zu geben, wählt er im zweiten Schritt in seiner Software die Druck-Option „E-Postbusiness Box“ aus und bestimmt den Versandweg. Schon übernimmt die Box die digitale oder, falls der Empfänger über keine E-Postbrief Adresse verfügt, postalische Zustellung des Dokumentes. Im zweiten Fall druckt die Deutsche Post den digital versendeten Brief aus, kuvertiert ihn und liefert ihn wie gewohnt durch einen Zusteller an den Empfänger aus. Der Mitarbeiter spart durch diesen digitalen Workflow sowohl Druckkosten als auch Zeit. Darüber hinaus kann er im E-Post Ausgang jederzeit den Status seiner Korrespondenz verfolgen, E-Postbriefe freigeben, stornieren oder sogar löschen. Dass seine sensiblen Daten auch sensibel behandelt werden, garantieren moderne Verschlüsselungstechnologien sowie die Nutzungssicherheit durch Postident-Prozesse und Arbeitsplatzerkennung. Deutsche Post AG – Partner für den Mittelstand Die Deutsche Post unterstützt als Partner für den Mittelstand Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung: Dank der E-Postbusiness Box gehört die aufwändige Ressourcenbindung für den physischen Postversand der Vergangenheit an, denn sie ersetzt diese Vorgänge durch papierlose Prozesse. Sie haben Fragen zur E-POSTBUSINESS BOX oder sind an weiteren Informationen zur E-POST interessiert? Weitere Informationen finden Sie auf: www.epost.de/businessbox.

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