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P.T. MAGAZIN 01/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Regional-Special

Regional-Special INSM-WiWo Bundesländerranking 2010 – die Gesamtranglisten Bundesland deutschen Streckennetz unterwegs sind, obwohl nur wenige Strecken in Deutschland als Schnellstrecke ausgebaut sind, hat möglicherweise zwei Gründe: Einerseits wünschen sich allerlei Provinzialfürsten die prestigeträchtige Anbindung. Andererseits ist es für die Bahn ein umsatzsteigerndes Element: Auch ICE-Zuschläge erhöhen die Einnahmen.“ Kein ICE-Luxus Auf keiner mitteldeutschen Strecke kann der ICE sein Geschwindigkeitspotenzial von 300 km/h ausspielen. Das wird er erst ab 2017/18 können, wenn endlich das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 fertig ist. Mit der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-München kann das ICE-Potenzial nur ausgespielt werden, wenn der Zug mit inländischen Flügen zwischen Platzierung im Dynamikvergleich München und Berlin konkurrieren kann. Die Fahrt darf also nur vier Stunden dauern. Das schafft er nur in der Version „Sprinter". Was heißt: Die Zwischenhalte werden drastisch reduziert. Ausgespielt Platzierung im Bestandsranking Brandenburg 1 12 Mecklenburg-Vorpommern 2 14 Berlin 3 16 Thüringen 4 10 Sachsen 5 13 Sachsen-Anhalt 6 15 Schleswig-Holstein 7 6 Niedersachsen 8 7 Hessen 9 4 Bayern 10 1 Hamburg 11 3 Bremen 12 11 Rheinland-Pfalz 13 5 Nordrhein-Westfalen 14 8 Saarland 15 9 Baden-Württemberg 16 2 (Quelle: INSM-WiWo Bundesländerranking 2010) Die Strecke Nürnberg-Berlin wird nach Fertigstellung mindestens 5,1 Mrd. Euro gekostet haben. Die LVZ vermutet, dass dabei fast alle mitteldeutschen Großstädte gegeneinander ausgespielt wurden. Seit Beginn der Bahnreform habe sich das Unternehmen immer mehr auf den Betrieb hochlukrativer Fernverbindungen konzentriert, im ersten Schritt den kompletten Nahverkehr in die Länderhoheit abgegeben und im zweiten alle überregionalen Fernverbindungen gestrichen, mit denen sich keine höheren Renditen erwirtschaften ließen. Die 1h-Lösung Dass man auf den mitteldeutschen Gleisen nicht mit einer Nebelkerze seinen Zug suchen muss, dafür sieht Carsten Schulze vom PRO BAHN Landesverband Mitteldeutschland e.V. eine Lösung. Er will frühzeitig attraktive Taktzeiten zwischen den mitteldeutschen Großstädten eingeführt sehen, die sich nahtlos mit den ab 2017/18 gültigen Taktzeiten auf der schnellen ICE-Strecke verbinden. Und das ist ein Ein-Stunden-Takt in alle vier Himmelsrichtungen, entweder mit IC oder ICE. Aber: Das müsse jetzt eingetaktet werden, mahnt die LVZ. Die Aufholjagd geht weiter Der Geschäftsklimaindex, den das Münchner Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung im November 2010 vorlegte, erreichte mit 109,3 Punkten den höchsten Stand seit Beginn der gesamtdeutschen Berechnungen im Jahr 1991. Der Index gilt als wichtigster Frühindikator der gesamtdeutschen Wirtschaft. „Die deutsche Wirtschaft schraubt sich immer höher", sagte Ifo- Chef Hans-Werner Sinn. „Deutschland sieht einem goldenen Jahrzehnt entgegen, mit mehr Wachstum, weniger Arbeitslosigkeit, gesünderen Staatsfinanzen und mehr Freude für die Konsumenten“, heißt es auch geradezu euphorisch in einer Analyse der sonst so distinguierten Hamburger Berenberg Bank zu den jüngsten Stimmungsmeldungen aus der Wirtschaft. Die Aufholjagd Mitteldeutschlands muss weitergehen. Einige Nebelkerzen werden dabei sicher noch gezündet. ■ Anette Runge (Foto: © Stephan A. Lütgert/PIXELIO) (Foto: Wikipedia/gemeinfrei/Marcus Olbrich) (Foto: Wikipedia/GFDL/CC3.0/Steffen Loewe) (Foto: Wikipedia/GFDL/Schorle) 58 P.T. MAGAZIN 1/2011

PR-ANZEIGE Mittendrin im Mittelstand Die Merkur Bank wurde als beste Bank 2010 in der Region Sachsen ausgezeichnet. Über die Hintergründe des Erfolgs sprachen wir mit den Kundenberatern vor Ort. „Mittelstandsoskar“ wird er im Volksmund liebevoll genannt: der Mittelstandspreis der Oskar-Patzelt-Stiftung, mit dem die Merkur Bank als Bank des Jahres 2010 ausgezeichnet wurde. Von Robert Hochbaum, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Jürgen Petzold, Mitglied des Sächsischen Landtages, wurde die Merkur Bank bereits zum zweiten Mal für diesen Preis nominiert. Entgegengenommen wurde er von Wolfgang Genczler, dem Regionaldirektor Sachsen der Merkur Bank. Der Geschäftsführer der ZSB Zwickauer Sonderstahlbau GmbH Thomas Baumann im Gespräch mit Angelique Tigges von der Merkur Bank Ein starker Partner mit regionalen Wurzeln „Die Wertschätzung durch den Mittelstand in der Region bedeutet uns sehr viel. Sie beweist, dass wir unsere Arbeit richtig machen und motiviert uns zusätzlich“, erläutert Angelique Tigges, Firmenkundenberaterin bei der Merkur Bank. „Viele Kunden betreuen wir seit mehr als zehn Jahren, wodurch eine Partnerschaft entsteht, die besonders in schwierigen Zeiten zusätzliche Sicherheit für beide Seiten bietet.“ Mittendrin zu sein heißt für die Merkur Bank, vor Ort zu sein und die Bedürfnisse von Unternehmern in der Region zu verstehen. Mit mehr als 19 Jahren Präsenz in Sachsen kann die Merkur Bank dies auch beweisen. „Hier im Vogtland existieren viele traditionsreiche und zugleich innovative Unternehmen aus dem Mittelstand, besonders in der Textilbranche und im Maschinenbau“, so Angelique Tigges. Das Prinzip einer inhabergeführten Privatbank erlaubt den Mitarbeitern in den Niederlassungen und Filialen mehr Freiheit und Nähe zum Kunden als es klassische Banken mit einer zentralen Konzernstruktur zulassen. Leiter Individualkundenbetreuung Andreas Opitz und Firmenkundenberaterin Angelique Tigges Teamwork ermöglicht unternehmerischen und privaten Erfolg Als Besonderheit bei der Merkur Bank gilt das Unternehmens-Exposé mit wichtigen Kennzahlen, das die Berater individuell für jeden Unternehmenskunden entwickeln. „Eine weitere wichtige Säule in der Beratung von mittelständischen Unternehmern liegt in unserem Teamwork“, erklärt Individualkundenberater Heiko Heinrici, der bei der Merkur Bank für Vermögensplanung zuständig ist. „Die Berater tauschen sich regelmäßig über gemeinsame Kunden aus. So können optimal abgestimmte Empfehlungen zu Eigenkapitalquote, Liquiditätsbedarf und privater Vermögensplanung gegeben werden. Unternehmer sind anspruchsvolle Kunden, die selbst viel Verantwortung tragen und meist zuerst an das Wohl ihrer Firma denken, bevor sie sich um ihre private Vermögensplanung kümmern. Dieses maßgeschneiderte Beratungskonzept aus einer Hand wissen immer mehr Kunden zu schätzen, wie nicht zuletzt der Mittelstandsoskar beweist.“, ergänzt Wolfgang Genczler. „Wenn es unseren Kunden gut geht, geht es auch der Region gut. Davon profi tieren wiederum wir als Privatbank, sowohl bei Firmenkunden als auch im Privatkundengeschäft“, ergänzt Andreas Opitz selbstbewusst. Vielleicht ist es ja auch dieses ansteckende Selbstbewusstsein, was die Merkur Bank so erfolgreich macht. www.merkur-bank.de MERKUR BANK KGaA Region Sachsen Nicolaistraße 10 | 08209 Auerbach Telefon: 0 37 44 / 35 10-0 Telefax: 0 37 44 / 35 10-39 MERKUR BANK Bank des Jahres 2010 „Großer Preis des Mittelstandes“

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