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P.T. MAGAZIN 01/2011

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

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(Foto: Wikipedia/GFDL3.o/CC1.2/Hadhuey) (Foto: endostock) Mit „Task-Force“ kurze Reaktionszeiten und hohe Flexibilität Effizienzsteigerung des Services durch Bereitstellung von IT und Kommunikation. Dies erhöht die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit. Service im Maschinen- und Anlagenbau Wie viel Ertragspotenzial wird hier verschenkt? (Krämer & Partner) - Es geht um Service. Vom notwendigen Übel adelt er sich zu einem zukunftsträchtigen Geschäftsmodell. Einige Hersteller haben bereits erkannt, dass dem Service ein neuer Stellenwert zukommt und er keineswegs als „notwendiges Übel“ zu betrachten ist. In den letzten Jahren haben vornehmlich produzierende Großunternehmen die Chancen des Servicegeschäfts in Angriff genommen und erfolgreich umgesetzt. No Non-Profit! Service erfolgte lange Zeit vornehmlich auf Abruf, d. h. als Reaktion auf einen vom Kunden geäußerten Wunsch. Von daher wurde die Service-Struktur bei den Herstellern durch die Bereiche Technischer Support, Ersatzteilabwicklung sowie Dokumentation und Schulung bestimmt. Zwar propagieren die produzierenden Unternehmen, wie wichtig ihnen Kundenorientierung ist, doch meist stehen organisatorische Hemmschwellen dem Aufbau des Servicegeschäftes entgegen. Es fehlt zum Profil ■ Unternehmensberatung Krämer & Partner GmbH: rationalisiert die gesamte Prozesskette vor Ort ■ bearbeitet seit über 25 Jahren Kernprozesse in den Bereichen Automotive, Elektrotechnik, Fahrzeugbau, Feinwerktechnik, Glasund Kunststoffverarbeitung sowie Luft- und Raumfahrt einen die Transparenz über die Ertragskraft dieser Dienstleistungen und zum anderen werden sie als Non-Profit- Aktivitäten gesehen. Maßnahmen zur Effizienzsteigerung des Services Zunächst gilt es, sich den Einsatz der ausgelieferten Maschinen und Anlagen beim Kunden zu vergegenwärtigen. Wie und in welchem Umfeld werden die Maschinen eingesetzt? Welche Probleme treten bei den Produktionsprozessen auf, und wie können sie gelöst werden? Die Ansätze mit dem höchsten Potenzial für neue Servicegeschäfte müssen dann konsequent weiterverfolgt werden. „Task-Force“ Als Basis zur Planung der Serviceaufgaben macht die IT-gestützte Bereitstellung entsprechender Daten mit z. B. abgearbeiteten Aufträgen und deren wesentlichen Auftragsmerkmalen Sinn. Mit einer temporären Bildung Kontakt Unternehmensberatung Krämer & Partner GmbH Donnersbergring 22 D-64295 Darmstadt Telefon: +49 (0) 6151 – 33458 Telefax: +49 (0) 6151 – 319169 info-okp@ub-okp.de www.ub-okp.de von sog. „Task-Force“-Teams in Fällen von Produktionsstillständen, speziellen Auftragserweiterungen oder zeitweiser Produktionsbetreuung vor Ort werden kurze Reaktionszeiten und eine hohe Flexibilität erzielt. Ebenso zeigen sich die Maschinenbetreiber aufgeschlossen gegenüber der Durchführung von CIP’s (Continuous Improvement Programs), die in Kooperation mit den Kunden zu kontinuierlichen Verbesserungen der maschinenabhängigen Produktionsprozesse führen. Auch die Organisation, Abwicklung und Moderation eines Kundenkongresses beim Kunden findet zunehmend Zuspruch. Für den Service- Anbieter stellt ein derartiges Forum auch gleichzeitig eine ausgezeichnete Akquisition dar. Planung ist alles Gute Planung und Ausgestaltung der Service-Dienstleistungen sichern den Erfolg. Hinzu kommen die Abtrennung des Servicebereichs vom Maschinen- Neugeschäft, die Bereitschaft für Investitionen in diese Dienstleistungen und die Einbindung in das Controlling, um Transparenz über den wirtschaftlichen Erfolg zu erhalten. Mit der Erkenntnis, dass der mit Service verbundene Nutzen sich auch umsatzsteigernd auswirken kann, findet er eine angemessene Position in der Organisation und Unternehmenskultur. ■ Otto W. Krämer 28 P.T. MAGAZIN 1/2011

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