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PT-Magazi 04 2018

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Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. Offizielles Informationsmagazin des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung

Was Nominierte

Was Nominierte kennzeichnet Hier geht es eben nicht um den Durchschnitt, sondern um die Besten. PT-MAGAZIN 4/2018 Oskar-Patzelt-Stiftung 16 2 Beschäftigung 1 Gesamtentwicklung Es geht um Umsätze, Investitionen, Ertrag. Vier Kennziffern werden für vier Jahre im Rückblick und als Vorausschau auf das aktuelle Jahr erhoben. Hinzu kommen fünf qualitative Bewertungskriterien. Drei Personal-Kennziffern werden für vier Jahre im Rückblick und als Vorausschau auf das aktuelle Jahr erhoben. Hinzu kommen vier qualitative Bewertungskriterien. 3 Innovation Wie werden Innovation und Modernisierung strategisch und im unternehmerischen Alltag verfolgt? Eine Kennziffer und sieben qualitative Bewertungskriterien. Vergleicht man die Lenker der Unternehmen etwas genauer, die zum „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert sind, stellt sich interessanterweise ein hohes Maß an übereinstimmenden Eigenschaften heraus, die sie von den meisten, nicht am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen unterscheiden: • Unternehmer suchen einen Spiegel: Jedes Unternehmen hat ein Bild, ein Gesicht. Der Blick in den Spiegel mag überraschen, doch wer hineinschaut, weiß, ob und wo er was ändern muss. Er kann auf diese Weise Selbst- und Fremdbild besser in Übereinklang bringen und ist damit anderen Unternehmen einen großen Schritt voraus. • Unternehmer nutzen Preis-Wettbewerbe als Fitness-Programm: Mittlerweile suchen sich Unternehmen anspruchsvolle Wettbewerbe gezielt 5 Marketing Sind Sie „zufällig“ erfolgreich, oder meistern Sie vorausschauend auch Krisen und Veränderungen? Eine Kennziffer und sechs qualitative Bewertungskriterien. 4 Engagement Wie engagiert sich das Unternehmen strategisch und im unternehmerischen Alltag in der Region? Sechs qualitative Bewertungskriterien. heraus. Wettbewerbe, bei denen die Unternehmen auch möglichst vielseitig auf „Herz und Nieren“ geprüft werden. • Vorbereitung wie beim Marathon: Manche Unternehmen bereiten sich mehrere Jahre auf eine Wettbewerbsteilnahme vor, um gleich im ersten Anlauf möglichst weit zu kommen. • Neue Saiten aufziehen: Sie wählen den Wettbewerb danach aus, ob er neue Chancen für das Unternehmen bietet: sich anders zu vermarkten, Zugang zu interessanten Netzwerken zu bekommen. • Sieger mögen Sieger: Die Unternehmer, die sich einem Wettbewerb stellen, haben eine weitere große Gemeinsamkeit: es sind selbstbewusste Siegertypen. Sie wissen, dass OPS Netzwerk GmbH, ananaline – Fotolia.com sie gut sind und dass sie trotzdem jeden Tag noch besser werden können. Diese Mischung aus „In-sich-ruhen“ und „Weitere-Herausforderungensuchen“ gibt ihnen eine bestimmte Aura. Man könnte sie platt mit dem bekannten Spruch „Erfolg macht sexy“ beschreiben. Es ist diese starke Ausstrahlung, dieses Lächeln der Sieger, das nicht nur gut fürs Geschäft ist, sondern sie zu gern gesehenen Geschäftspartnern macht. - Das Netzwerk der Besten steckt voller Siegertypen. • Change Management mit Esprit: „Lasst uns nächstes Jahr den Preis holen!“ ist eine mitreißende Ansage im Unternehmen, mit der sich Veränderungen viel leichter umsetzen lassen als mit langatmigen Erklärungen. Nicht wenige der nominierten Unternehmer nutzen diesen Hebel erfolgreich, um so Veränderungen getragener, mit weniger Wider-stand, schneller, leichter und letzten Endes rentabler umzusetzen. – Denn welcher Mitarbeiter wird das Ziel, den Preis zu holen, nicht gerne unterstützen? • Messen mit den Besten: Der Preis- Wettbewerb ist ein Vergleich auf höchstem Niveau. Denn es vergleichen sich die besten Unternehmen aus zahlreichen Branchen und aus allen Regionen Deutschlands. Somit hat jedes nominierte Unternehmen einen Vergleich mit den besten Unternehmen aus seiner Umgebung, aber auch aus den anderen Regionen. Darüber hinaus kann es sich auch mit Unternehmen vergleichen, die bereits mehrere Male Preisträger waren, um festzustellen, was wiederum diese auszeichnet. Exakt diesen Vergleich mit den Besten suchen diese Unternehmer – wohlwissend, dass der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ hierzu die geeignete Plattform bietet.

Was der Wettbewerb mit sich bringt Nominierte Unternehmen werden anders wahrgenommen. Sie werden als aktiv, erfolgreich und zukunftsorientiert eingestuft und sammeln so Sympathiepunkte in der Öffentlichkeit. Die Oskar-Patzelt-Stiftung hat den Wettbewerb so organisiert, dass dafür weder aufwendige Prozeduren über verschiedene Arbeitsgruppen noch üppige Budgettöpfe seitens der nominierten Unternehmen nötig sind. Denn außer dem zeitlichen Aufwand beim Ausfüllen der Nominierungsunterlagen fallen keine Kosten an. So ist es nicht verwunderlich, dass bundesweit Städte, Gemeinden, Verbände und Kammern, Kreditinstitute und Dienstleister von der Möglichkeit, Dritte zu nominieren, regen Gebrauch machen. Sie rühren auf diese Weise bewusst für ihre Region die Werbetrommel und auch ihnen entstehen keine Kosten. Wohlwissend, dass die nominierten Unternehmen auf ihren Kommunikationsplattformen wiederum die Region nach außen präsentieren. Aufgrund der Rückmeldungen vieler nominierter Unternehmen lassen sich die Vorteile des Wettbewerbs sehr klar auf den Punkt bringen: • Verbesserte Unternehmensführung • Neue Geschäftskontakte • Mehr Beachtung in der Öffentlichkeit Nicht ganz zu verleugnen ist auch der Stolz, den sowohl die Mitarbeiter eines Unternehmens als auch deren Angehörige empfinden, wenn sie erfahren, dass „Ihr“ Unternehmen nominiert wurde. ó Info Entnommen aus: Christian Kalkbrenner: „Nominiert: Was tun?“ Das kleine Buch zum Großen Preis des Mittelstandes. ISBN 978-3-00-055741-5, 12,06 Euro. Onlinebestellung unter https://shop.mittelstandspreis.com/buecher/ Die Benchmarking-Checkliste mit 199 + 1 Impulsen zeigt Ihnen, auf welche Fragen Sie die unternehmerischen Antworten haben sollten, um Ihre Chancen auf den „Großen Preis des Mittelstandes“ deutlich zu steigern. 17 PT-MAGAZIN 4/2018 Oskar-Patzelt-Stiftung

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